M 13/40, italien. Kampfpz., 14 t, 4.91 m lang, 2.20 m breit, 2.37 hoch. Ein 105-PS-Triebwerk brachte den M 13/40 auf max. 31 km/h auf der Straße, die Bewaffnung bestand aus einer 4.7-cm-Kanone L/32 und zwei MG, die Besatzung aus 4 Mann, max. Panzerung 30 mm, Fahrbereich 200 km. Der Pz. konnte 104 Granaten für die wenig leistungsfähige Kanone mitführen. Eine Version M 14/41 mit der gleichen Kanone war mit 125 PS stärker motorisiert und wurde auch als Sturmpz. mit 7.5-cm-Haubitze L/18 gebaut, 13.1 t. Der M 13/40 gehörte zur Standardausrüstung der italien. Pz.div. im Afrikafeldzug. Eine Weiterentwicklung M 42 mit 4.7-cm-Kanone L/40 kam nur noch in geringer Zahl zur Truppe, und von dem Fiat-Ansaldo-Modell P 40 (26 t) wurde noch weniger produziert. Es war trotz besserer Formgebung und stärkerer Bewaffnung (7.5-cm-Kanone L/34) nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Auf dem gleichen veralteten Fahrgestell entwickelte die italien. Industrie das Sturmgeschütz M 43 mit einer 10.5-cm-Sturmhaubitze L/25 und einen Jagdpz. mit 7.5-cm-Kanone L/46. Beide Versionen waren in N-Afrika und S-Rußland im Einsatz. Es handelte sich um durchschnittl. leistungsfähige Unterstützungsfahrzeuge für die Inf.: 5.07 m Länge (mit Rohr), 2.40 m Breite und nur 1.74 m Höhe. Mit einem 170-PS-Motor erreichte das Sturmgeschütz 38 km/h.
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