1859 Darwin veröffentlicht sein bekanntestes Werk: "The Origin of Species"
1880-1882 Eduard Strasburger und Theodor Boveri beschreiben die Konstanz der Chromosomenzahl bei unterschiedlichen Arten (diese ist für die jeweilige Art typisch) und die Individualität der Chromosomen
1908 G. H. Hardy und Wilhein Weinberg zeigen, dass genetische Variabilität in Populationen mit zufälligen Paarungen erhalten bleibt. (Hardy-Weinberg-Gesetz)
1930 Populationsgenetiker Ronald Fisher definierte in The genetical theory of natural selection Evolution als die zeitliche Änderung der Zahl bestimmter Gene innerhalb eines Genpools.
1937Theodosius Dobzhansky stellte mit Genetics und the Origin of Species die evolutionäre Genetik einer breiteren Öffentlichkeit vor
1942 die "moderne Synthese" wird vorgestellt: Ernst MayrsSystematics and the origin of species und Julian HuxleysEvolution: The Modern Synthesis
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