Markteinführung war im Jahre 1987 als Nachfolger des Sharp X1 und die letzten Modelle kamen 1993 auf den Markt. Bei seiner Markteinführung war der X68000 seiner Konkurrenz von Amiga oder Atari vor allem auf dem Gebiet der Grafik und der Erweiterbarkeit haushoch überlegen. Der Rechner fuhr sogar auf Knopfdruck in den Stand-By Modus und gab so Anwendungen Zeit ordentlich heruter zu fahren und Daten auf die Festplatte zu schreiben.
Der Computer ist in Japan immer noch sehr beliebt und es gibt neuentwickelte Betriebssystemem oder Portierungen wie Minix oder Unix NetBSD. Es gibt auch Ko-Windows, eine neue grafische Benutzeroberfläche und sogar eine Ethernetkarte namens XNeptune.
Die Hardware wurde auch für Spielautomaten verwendet und es gibt viele Portierungen von Spielhallenspielen auf dieses System.
1990: X68000 EXPERT II (CZ-603C), X68000 EXPERT II-HD (CZ-613C), X68000 PRO II (CZ-653C), X68000 PRO II-HD (CZ-663C), X68000 SUPER (CZ-604C), X68000 SUPER-HD (CZ-623C)
1991: X68000 XVI (CZ-634C), X68000 XVI-HD (CZ-644C)
Mathematischer Co-Prozessor: MC68881 von Motorola (konnte nachgerüstet werden, bei XVI in Steckplatz, sonst auf Zusatzplatine in Verbindung mit Speiechererweiterung)
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