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Wipperfürth

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Wipperfürth ist eine Stadt im Oberbergischen Kreis (NRW) und älteste Stadt im Bergischen Land.


Inhaltsverzeichnis


1 Geographie

2 Geschichte

3 Stadtteile

4 Wirtschaft

5 Öffentliche Einrichtungen

  5.1 Bildungseinrichtungen

6 Freizeit- und Sport

7 Städtepartnerschaften

8 Kultur und Sehenswürdigkeiten

  8.1 Bauwerke

9 Persönlichkeiten

10 Literatur

11 Weblinks

  11.1 Allgemein

  11.2 Schulen

  11.3 Freizeit und Sport

  11.4 Kneipenkultur und Disco


Geographie

Wipperfürth liegt an dem Fluss Wipper, der im weiteren Verlauf in Richtung Westen als Wupper bezeichnet wird.


Geschichte

Die älteste urkundliche Erwähnung datiert von 1131. Im Siegburger Mirakelbuch wird der Ort bereits als Oppidum (=Stadt) bezeichnet. Schreibweise der Erstnennung: Weperevorthe. Zwischen 1217 und 1222 erhielt Wipperfürth die Stadtrechte. Die Verwaltung der Stadt wurde im Jahre 1283 von Graf Adolf VII. geregelt. Schon 1275 gestattete König Rudolf von Habsburg dem Grafen, seine Münzstätte von Wildberg nach Wipperfürth zu verlegen. Hier wurden seitdem Pfennige nach Kölner Vorbild geprägt. Mit Privileg König Ludwigs des Bayern begann 1328 in Wipperfürth die erste Prägung von Groschen in Deutschland. Seit dem 14. Jahrhundert war die Stadt Mitglied der Hanse. Kaufleute der Stadt sind in Stockholm, Dorpat, Malmö, Nowgorod, Reval und Lübeck belegt. Das Stadtwappen von 1267 zeigt eine Kirche in zinnenbewehrter Mauer. Reste dieser Stadtmauer sind noch am Klosterberg erhalten. Älteste Bauwerke der Stadt sind die dreischiffige romanische Pfarrkirche St. Nikolaus (um 1180) und der Marktbrunnen von 1331, der seine heutige Gestalt in der Renaissance erhielt. Die Entwicklung der Stadt wurde durch zahlreiche Stadtbrände behindert: 1333; 1352; 1368; 1383; 1404; 1412; 1465; 1511; 1585; 1795. Von 1815-1932 war Wipperfürth Kreisstadt des gleichnamigen Kreises.


Stadtteile

Agathaberg - Ahe - Ballsiefen - Berrenberg - Beinghausen - Benninghausen - Berghausen - Berghof - Birkenbaum - Böswipper - Boxberg - Bruch - Dahl - Dellweg - Dievesherweg - Dörpinhausen - Dohrgaul - Dreine - Egen - Egerpohl - Eichholz - Elbertzhägen - Ente - Erlen - Fahlenbock - Finkelnburg - Forste - Gerhardsfeld - Großfastenrath - Großhöhfeld - Großscherkenbach - Grund - Grüterich - Hämmern - Haufe - Heid - Heidtkotten - Hintermühle - Hinterschöneberg - Hönnige - Hohenbüchen - Hohl - Hollinden - Hollmünde - Ibach - Isenburg - Jostberg - Kahlscheuer - Klaswipper - Kleinfastenrath - Kleppersfeld - Klespe - Klitzhaufe - Kluse - Kotten - Kreuzberg - Kupferberg - Küppersherweg - Lamsfuß - Lendringhausen - Lesenbüchen - Neuenhaus - Neye - Niederbenningrath - Niederflossbach - Niedergaul - Niederkemmerich - Niederklüppelberg - Niederröttenscheid - Niederscheveling - Niederwipper - Oberbenningrath - Oberdierdorf - Oberflossbach - Obergaul - Oberholl - Oberkemmerich - Obernien - Oberröttenscheid - Ohl - Ommerborn - Peffekoven - Sassenbach - Schneppen - Schnipperingen - Schnipperinger Mühle - Speckenbach - Thier - Überberg - Unterdierdorf - Unternien - Unterthier - Vordermühle - Vorderschöneberg - Vossebrechen - Wiegen - Wipperfeld - Wüstemünte - Wüstenhof

Wirtschaft

Während der Industriellen Revolution entstanden mehrere Betriebe im Bereich der Textilindustrie. Das wichtigste Industrieunternehmen ist die 1904 gegründete Glühlampenfabrik Radium.


Öffentliche Einrichtungen

Bildungseinrichtungen

Die Gemeinde hat unter anderem zwei Gymnasien (Städt. Engelbert-von-Berg Gymnasium und St. Angela Gymnasium), eine Realschule, eine Hauptschule, eine berufsbildende Schule (Berufskolleg) und zwei Sonderschulen.


Freizeit- und Sport

  • Verkehrslandeplatz Wipperfürth-Neye EDKN
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Wipperfürth


Städtepartnerschaften



Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke



Persönlichkeiten



Literatur

  • Joseph John, Geschichte der Stadt Wipperfürth, Gummersbach 1842;
  • Conrad Schmitz, Geschichte der Stadt Wipperfürth, Wipperfürth 1910;
  • Paul Engel, Wipperfürth im Wandel der Zeiten, Wipperfürth 1949;
  • Peter Opladen, Das Dekanat Wipperfürth, Siegburg 1955;
  • Anneliese Triller/Jörg Füchtner, Das Abschriftenbuch der Stadt Wipperfürth, Essen 1969;
  • Frank Berger/Fred Antweiler, Wipperfürth gestern und heute, Remscheid 1984
  • Fred Antweiler/Frank Berger, Wipperfürth und seine Kirchdörfer, Bergisch Gladbach 1986.


Weblinks

Allgemein



Schulen



Freizeit und Sport



Kneipenkultur und Disco



Siehe auch: WikiProjekt Oberbergisches Land


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