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Welterbe

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Die UNESCO-Liste des Welterbes besteht aus dem Weltkulturerbe und dem Weltnaturerbe. Insgesamt umfasst sie 788 Denkmale in 134 Ländern (Stand 2004). Davon sind 611 Kulturdenkmale (K) und 154 Naturdenkmale (N), weitere 23 Denkmale gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an (K/N).


Die UN-Sonderorganisation unterstützt bei den auf der Liste geführten Objekten, deren Schutz und/oder die Restaurierung durch fachliche und materielle Hilfe.


Grundlage dafür ist eine 1972 in Stockholm verabschiedete UNESCO-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. Sie ist 1975 in Kraft getreten. Um in die Liste aufgenommen zu werden, genügt das Vorhandensein mindestens eines von sechs definierten Merkmalen. Das schutzwürdige Objekt muss


  • von einzigartigem künstlerischen Wert sein.
  • starken kulturellen Einfluss auf eine Region oder Epoche ausüben.
  • von großem Seltenheitswert oder Alter sein.
  • für eine bestimmte künstlerische Entwicklung beispielhaft sein.
  • für eine bestimmte Architekturepoche stehen.
  • bedeutungsvoll im Zusammenhang mit herausragenden Ideen oder historischen Gestalten sein.


Den Anstoß zum Übereinkommen gab zuvor der Aufruf der UNESCO vom 8. März 1960, die durch den Bau des Assuan-Staudammes vom Nil bedrohten Denkmale in Nubien für die Nachwelt zu retten.


Einmal im Jahr, normalerweise Anfang Juli, trifft sich das UNESCO World Heritage Committee, um über die Aufnahmeanträge der Staaten für neue Denkmale zu entscheiden. Bei diesen Sitzungen wird auch über den Zustand bereits aufgenommener Denkmale beraten.


In die Rote Liste des Welterbes (unten rot markiert: K, N, K/N) werden besonders gefährdete Objekte aufgenommen und zwar selbst dann, wenn der zuständige Unterzeichnerstaat keinen Antrag an die UNESCO stellt. Seit 2004 befinden sich 35 Denkmale auf dieser Liste. So ist beispielsweise der Kölner Dom im Juli 2004 auf die Rote Liste des Welterbes genommen worden, nachdem die Stadt Köln entschieden hatte, ihre Hochhauspolitik, die den Blick auf den Dom einschränkt, fortzusetzen.


Der Begriff des kulturellen Erbes (héritage) geht auf Henri-Baptiste Grégoire, Bischof von Blois, aus dem 18. Jahrhundert zurück und wurde in der - von den USA nicht unterzeichneten - Haager Konvention vom 14. Mai 1954 kodifiziert:


"Damage to cultural property, belonging to any people whatsoever, means damage to the cultural heritage of all mankind, since each person makes its contribution to the culture of the world"

Inhaltsverzeichnis


1 Folgende Stätten sind in die Liste aufgenommen worden:

  1.1 Afghanistan

  1.2 Ägypten

  1.3 Albanien

  1.4 Algerien

  1.5 Andorra

  1.6 Argentinien

  1.7 Armenien

  1.8 Aserbaidschan

  1.9 Äthiopien

  1.10 Australien

  1.11 Bangladesch

  1.12 Belarus (Weißrussland)

  1.13 Belgien

  1.14 Belize

  1.15 Benin

  1.16 Bolivien

  1.17 Botswana

  1.18 Brasilien

  1.19 Bulgarien

  1.20 Chile

  1.21 China

  1.22 Costa Rica

  1.23 Côte d'Ivoire

  1.24 Dänemark

  1.25 Deutschland

  1.26 Dominica

  1.27 Dominikanische Republik

  1.28 Ecuador

  1.29 El Salvador

  1.30 Estland

  1.31 Finnland

  1.32 Frankreich

  1.33 Gambia

  1.34 Georgien

  1.35 Ghana

  1.36 Griechenland

  1.37 Großbritannien

  1.38 Guatemala

  1.39 Guinea

  1.40 Guinea-Bissau

  1.41 Haiti

  1.42 Honduras

  1.43 Indien

  1.44 Indonesien

  1.45 Irak

  1.46 Iran

  1.47 Irland

  1.48 Island

  1.49 Israel

  1.50 Italien

  1.51 Japan

  1.52 Jemen

  1.53 Jordanien

  1.54 Kambodscha

  1.55 Kamerun

  1.56 Kanada

  1.57 Kasachstan

  1.58 Kenia

  1.59 Kolumbien

  1.60 Kongo, Demokratische Republik

  1.61 Korea, Demokratische Volksrepublik (Nordkorea)

  1.62 Korea, Republik (Südkorea)

  1.63 Kroatien

  1.64 Kuba

  1.65 Laos

  1.66 Lettland

  1.67 Libanon

  1.68 Libyen

  1.69 Litauen

  1.70 Luxemburg

  1.71 Madagaskar

  1.72 Malawi

  1.73 Malaysia

  1.74 Mali

  1.75 Malta

  1.76 Marokko

  1.77 Mauretanien

  1.78 Mazedonien

  1.79 Mexiko

  1.80 Mongolei

  1.81 Mosambik

  1.82 Nepal

  1.83 Neuseeland

  1.84 Nicaragua

  1.85 Niederlande

  1.86 Niger

  1.87 Nigeria

  1.88 Norwegen

  1.89 Oman

  1.90 Österreich

  1.91 Pakistan

  1.92 Paraguay

  1.93 Peru

  1.94 Philippinen

  1.95 Polen

  1.96 Portugal

  1.97 Rumänien

  1.98 Russland

  1.99 Salomonen

  1.100 Sambia

  1.101 Schweden

  1.102 Schweiz

  1.103 Senegal

  1.104 Serbien und Montenegro

  1.105 Seychellen

  1.106 Simbabwe

  1.107 Slowakei

  1.108 Slowenien

  1.109 Spanien

  1.110 Sri Lanka

    1.111 St. Kitts und Nevis

    1.112 St. Lucia

  1.113 Südafrika

  1.114 Sudan

  1.115 Suriname

  1.116 Syrien

  1.117 Tansania

  1.118 Thailand

  1.119 Togo

  1.120 Tschechien

  1.121 Tunesien

  1.122 Türkei

  1.123 Turkmenistan

  1.124 Uganda

  1.125 Ukraine

  1.126 Ungarn

  1.127 Uruguay

  1.128 Usbekistan

  1.129 USA

  1.130 Vatikanstadt

  1.131 Venezuela

  1.132 Vietnam

  1.133 Zentralafrikanische Republik

  1.134 Zypern

2 Weblinks


Folgende Stätten sind in die Liste aufgenommen worden:

Afghanistan

  • 2002 - K - Minarett und archäologische Funde von Jam
  • 2003 - K - Kulturlandschaft und archäologische Stätten des Bamiyan-Tals (Buddha-Statuen im Bamiyan-Tal 2001 von den Taliban zerstört)


Ägypten



Albanien



Algerien

  • 1980 - K - Bergfestung Beni Hammad
  • 1982 - K/N - Felsmalereien des Tassili n'Ajjer
  • 1982 - K - Tal von M'zab
  • 1982 - K - Römische Ruinen von Djemila
  • 1982 - K - Ruinenstadt Tipasa
  • 1982 - K - Römische Ruinen von Timgad
  • 1992 - K - Kasbah (Altstadt) von Algier


Andorra

  • 2004 - K - Vall del Madriu Perafita-Clavor


Argentinien



Armenien

  • 1996 - K - Klöster Haghpat und Sanahin
  • 2000 - K - Kathedrale und Kirchen von Etschmiadsin und die archäologische Stätte von Zvartnots
  • 2000 - K - Kloster von Geghard im Oberen Azat-Tal


Aserbaidschan

  • 2000 - K - Ummauerter Teil von Baku


Äthiopien

  • 1978 - K - Felsenkirchen von Lalibela
  • 1978 - N - Nationalpark Simien
  • 1979 - K - Fasil Ghebbi in der Region Gondar
  • 1980 - K - Ruinen von Aksum
  • 1980 - K - Tal am Unterlauf des Flusses Awash
  • 1980 - K - Tal am Unterlauf des Flusses Omo
  • 1980 - K - Reliefierte Stelen von Tiya


Australien



Bangladesch

  • 1985 - K - Historische Moscheenstadt Bagerhat
  • 1985 - K - Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur
  • 1997 - N - Sundarbans, Mangrovenwälder


Belarus (Weißrussland)



Belgien

  • 1998 - K - Flämische Beginenhöfe
  • 1998 - K - Die vier Schiffshebewerke des Canal du Centre
  • 1998 - K - Der Grote Markt (Große Platz) in Brüssel
  • 1999 - K - Mittelalterliche Glockentürme in Flandern und Wallonien
  • 2000 - K - Jungsteinzeitliche Feuersteinminen bei Spiennes (Mons)
  • 2000 - K - Altstadt von Brügge
  • 2000 - K - Liebfrauenkathedrale in Tournai
  • 2000 - K - Jugendstilbauten von Victor Horta in Brüssel


Belize

  • 1996 - N - Barrier Riff


Benin

  • 1985 - K - Königspaläste von Abomay


Bolivien



Botswana

  • 2001 - K - Hügel von Tsodilo mit den Felsmalereien


Brasilien

  • 1980 - K - Altstadt von Ouro Preto
  • 1982 - K - Altstadt von Olinda
  • 1984 - N - Nationalpark Iguaçu
  • 1984 - K - Die Jesuitenreduktionen der Guarani: Ruinen von São Miguel das Missões
  • 1985 - K - Historisches Zentrum von Salvador de Bahia
  • 1985 - K - Wallfahrtskirche "Guter Jesus" von Congonhas
  • 1987 - K - Hauptstadt Brasília
  • 1991 - N - Nationalpark Serra da Capivara mit Felszeichnungen
  • 1997 - K - Historischer Stadtkern von São Luís do Maranhão
  • 1999 - K - Historisches Zentrum von Diamantina
  • 1999 - N - Regenwaldgebiet der Costa do Descobrimento (Küste der Entdeckung)
  • 1999 - N - Südöstliche Atlantische Wälder
  • 2000 - N - Schutzgebiet Zentral-Amazonas mit Nationalpark Jaú
  • 2000 - N - Der geschützte Bereich des Feuchtgebietes Pantanal
  • 2001 - K - Historisches Zentrum von Goiânia
  • 2001 - N - Nationalparks Chapada dos Veadeiros und Emas


Bulgarien

  • 1979 - K - Kirche von Bojana (Sofia)
  • 1979 - K - Felsrelief des Reiters von Madara
  • 1979 - K - Felskirchen von Ivanovo
  • 1979 - K - Thrakergrab von Kazanlak
  • 1983 - K - Altstadt von Nessebar
  • 1983 - N - Biosphärenreservat Srebarna
  • 1983 - N - Nationalpark Pirin
  • 1983 - K - Rila Kloster
  • 1985 - K - Thrakergrab von Sweschtari


Chile



China

  • 1987 - K - Chinesische Mauer
  • 1987 - K/N - Bergregion Taishan
  • 1987 - K - Kaiserpalast und Grabstätten der Ming- und Qingdynastie in Beijing
  • 1987 - K - Höhlen von Mogao
  • 1987 - K - Grabmal des ersten Kaisers von China Qin Shi Huangdi mit seiner Terrakottaarmee
  • 1987 - K - Fundstätte des Peking-Menschen in Zhoukoudian
  • 1990 - K/N - Gebirgslandschaft Huangshan
  • 1992 - N - Landschaftspark Jiuzhaigou-Tal
  • 1992 - N - Kalksinterterassenlandschaft Huanglong
  • 1992 - N - Landschaftspark Wulingyuan
  • 1994 - K - Sommerresidenz und Tempel bei Chengde
  • 1994 - K - Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu
  • 1994 - K - Taoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang
  • 1994 - K - Potala-Palast, Jokhang-Tempel und Norbulingka-Palast in Lhasa
  • 1996 - N - Nationalpark Lushan
  • 1996 - K/N - Berglandschaft Shan Emai und "Großer Bruder von Leshan"
  • 1997 - K - Altstadt von Lijiang
  • 1997 - K - Altstadt von Ping Yao
  • 1997 - K - Klassische Gärten von Suzhou
  • 1998 - K - Kaiserlicher Garten (Sommerpalast) bei Peking
  • 1998 - K - Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar in Peking
  • 1999 - K - Felsbilder von Dazu
  • 1999 - K/N - Mount Wuyi
  • 2000 - K - Dörfer Xidi und Hongcun
  • 2000 - K - Kaiserliche Grabstätten der Ming- und Qingdynastie
  • 2000 - K - Grotten von Longmen
  • 2000 - K - Berg Qincheng und Bewässerungssystem von Dujiangyan
  • 2001 - K - Yungang-Grooten ("Wolkengrat-Grooten")
  • 2003 - N - Schutzzonen im Nationalpark der "drei parallel verlaufenden Flüsse" in Yunnan
  • 2004 - K - Ruinen und Gräber des antiken Königreiches Koguryo


Costa Rica



Côte d'Ivoire

  • 1981 - N - Naturschutzgebiet Nimba-Berge
  • 1982 - N - Nationalpark Tai
  • 1983 - N - Nationalpark Comoé


Dänemark



Deutschland



Dominica

  • 1997 - N - Nationalpark Morne Trois Pitons


Dominikanische Republik



Ecuador



El Salvador

  • 1993 - K - Ruinen von Joya de Ceren


Estland



Finnland

  • 1991 - K - Stadt Rauma
  • 1991 - K - Festung Suomenlinna
  • 1994 - K - Kirche von Petäjävesi
  • 1996 - K - Historische Kartonfabrik von Verla
  • 1999 - K - Friedhof von Sammallahdenmäki mit Grabstätten aus der Bronzezeit


Frankreich



Gambia

  • 2003 - K - James Island


Georgien

  • 1994 - K - Historische Kirchen in Mzeheta
  • 1994 - K - Bagrati-Kathedrale und Kloster Gelati in Kutaissi
  • 1996 - K - Bergdörfer von Swanetien


Ghana

  • 1979 - K - Festungen und Schlösser der Kolonialzeit an der Volta-Mündung, in Accra, der Zentrral- und Westregion
  • 1980 - K - Traditionelle Bauwerke der Ashanti


Griechenland



Großbritannien



Guatemala



Guinea

  • 1981 - N - Naturschutzgebiet Nimba-Berge


Guinea-Bissau



Haiti

  • 1982 - K - Historischer Natonalpark, Schloss Sans Souci und die Ruinen Ramiers


Honduras

  • 1980 - K - Ruinen der Maya von Copán
  • 1982 - N - Biosphärenreservat Rio Plátano


Indien

  • 1983 - K - Felsentempel von Ajanta
  • 1983 - K - Höhlentempel Ellora
  • 1983 - K - Rotes Fort von Agra
  • 1983 - K - Taj Mahal
  • 1984 - K - Sonnentempel von Konarak
  • 1985 - K - Tempelbezirk von Mahabalipuram
  • 1985 - N - Nationalpark Kaziranga
  • 1985 - N - Wildschutzgebiet Manas
  • 1985 - N - Nationalpark Keoladeo
  • 1986 - K - Kirchen und Klöster von Goa
  • 1986 - K - Tempelbezirk von Khajuraho
  • 1986 - K - Tempelbezirk von Hampi
  • 1986 - K - Moghulstadt Fatehpur Sikri
  • 1987 - K - Tempelanlage von Pattadakal
  • 1987 - K - Höhlen von Elephanta
  • 1987 - K - Tempel von Brihadisvara in Thanjavur
  • 1987 - N - Nationalpark Sundarbans
  • 1988 - N - Nationalpark Nanda Devi
  • 1989 - K - Buddhistisches Heiligtum bei Sanchi
  • 1993 - K - Grabmal des Kaisers Humajuns in Delhi
  • 1993 - K - Kutub Minar mit seinen Moscheen und Grabbauten in Delhi
  • 1999 - K - Himalaya-Gebirgsbahn nach Darjeeling
  • 2002 - K - Mahabodhi-Tempel von Bodh Gaya
  • 2003 - K - Felshöhlen von Bhimbetka
  • 2004 - K - Archäologischer Park Champaner-Pavagadh
  • 2004 - K - Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai (Bombay)


Indonesien



Irak



Iran



Irland



Island



Israel



Siehe auch Jerusalem

Italien



Japan

  • 1993 - K - Adelssitz Himeji-jo
  • 1993 - K - Buddhistische Heiligtümer von Horyu-ji
  • 1993 - N - Zedernwald von Ikushima
  • 1993 - N - Buchenwald von Shirakami
  • 1994 - K - Baudenkmale und Gärten in Kyōto
  • 1995 - K - Historische Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama
  • 1996 - K - "Atombombenkuppel", die Ruine der Industrie- und Handelskammer in Hiroshima
  • 1996 - K - Shinto-Schrein von Itsukushima auf der Insel Miyajima
  • 1998 - K - Baudenkmale und Gärten in Nara
  • 1999 - K - Tempel und Schreine von Nikko
  • 2000 - K - Archäologische Stätten der Inselgruppe Ryūkyū
  • 2004 - K - Heilige Stätten und die Pilgerstraßen in den Kii-Bergen


Jemen

  • 1982 - K - Altstadt von Shibam mit der Stadtmauer
  • 1988 - K - Altstadt von Sana'a
  • 1993 - K - Medina von Zabid


Jordanien

  • 1985 - K - Ruinenstätte Petra
  • 1985 - K - Wüstenburg Quseir Amra
  • 2004 - K - Archäologische Stätte Um er-Rasas (Kastron Mefa'a)


Kambodscha



Kamerun

  • 1987 - N - Tierreservat Dja


Kanada



Kasachstan

  • 2003 - K - Mausoleum von Khoja Ahmed Yasawi
  • 2004 - K - Petroglyphen der archäologischen Ausgrabungen von Tamgaly


Kenia

  • 1997 - N - Nationalpark Mount Kenya
  • 1997 - N - Nationalpark Lake Turkana mit den Sibiloi-Inseln und South-Island-Nationalpark
  • 2001 - K - Altstadt von Lamu


Kolumbien

  • 1984 - K - Hafen, Befestigungen und Baudenkmale der Stadt Cartagena
  • 1994 - N - Nationalpark Los Katjos
  • 1995 - K - Historisches Zentrum von Santa Cruz de Mompox
  • 1995 - K - Archäologischer Park Tierradentro
  • 1995 - K - Archäologischer Park San Agustín


Kongo, Demokratische Republik

  • 1979 - N - Nationalpark Virunga
  • 1979 - N - Nationalpark Garamba
  • 1979 - N - Nationalpark Kahuzi-Biega
  • 1979 - N - Nationalpark Salonga
  • 1979 - N - Tierschutzgebiet Okapi


Korea, Demokratische Volksrepublik (Nordkorea)

  • 2004 - K - Koguryo-Grabstätten


Korea, Republik (Südkorea)

  • 1995 - K - Grottentempel von Sokkuran und Tempel von Pulguksa
  • 1995 - K - Tempel von Haeinsa Changgyong P'ango
  • 1995 - K - Chongmyo-Schrein in Seoul
  • 1997 - K - Palast von Ch'angdokkung
  • 1997 - K - Festung Hwasong
  • 2000 - K - Dolmenstätten von Koch'ang, Hwasun und Kanghwa
  • 2000 - K - Historische Stätten von Kyongju


Kroatien

  • 1979 - K - Altstadt von Dubrovnik
  • 1979 - K - Historischer Komplex von Split mit dem Palast des Diocletian
  • 1979 - N - Nationalpark Plitvicer Seen
  • 1997 - K - Bischofsgebäude der euphrasischen Basilika in der Altstadt von Porec
  • 1997 - K - Altstadt von Trogir
  • 2000 - K - St.-Jakobs-Kathedrale in Sibenik


Kuba

  • 1982 - K - Altstadt von Havanna
  • 1988 - K - Trinidad, Zuckerfabriken im Valle de los Ingenios
  • 1997 - K - Burg San Pedro de la Roca in Santiago de Cuba
  • 1999 - N - Nationalpark Desembarco del Granma
  • 1999 - K - Kulturlandschaft Viñales
  • 2000 - K - Archäologische Landschaft der ersten Kaffeeplantage
  • 2001 - N - Alexander von Humboldt-Nationalpark


Laos

  • 1995 - K - Luang Prabang mit Königspalast und buddhistischen Klöstern
  • 2001 - K - Tempelbezirk von Wat Phou und Kulturlandschaft Champasak


Lettland



Libanon



Libyen

  • 1982 - K - Ruinen von Leptis Magna
  • 1982 - K - Ruinen von Sabratha
  • 1982 - K - Ruinen von Kyrene
  • 1985 - K - Felsmalereien von Tadrart Acacus
  • 1988 - K - Altstadt von Ghadames


Litauen



Luxemburg



Madagaskar

  • 1990 - N - Naturschutzgebiet Tsingy de Bemaraha
  • 2001 - K - Königshügel von Ambohimanga ("Blauer Hügel")


Malawi

  • 1984 - N - Nationalpark Malawi-See


Malaysia

  • 2000 - N - Kinabalu-Park
  • 2000 - N - Nationalpark Gunung Mulu


Mali

  • 1988 - K - Islamische Stadt von Djenné
  • 1988 - K - Historisches Stadtbild von