Franz Carl Weiskopf war der Sohn eines jüdisch-deutschen Bankangestellten und einer tschechischen Mutter. Er besuchte in Prag deutschsprachige Schulen und studierte von
1950 bis 1952 als Botschafter in Peking. 1952 kehrte er nach Prag zurück, siedelte allerdings bereits 1953 nach Ost-Berlin über. In den letzten Jahren seines Leben war er Vorstandsmitglied des
Schriftstellerverbandes der DDR und gab gemeinsam mit Willi Bredel die Zeitschrift
Franziska Arndt: Vorläufige Bibliographie der literarischen Arbeiten von und über Franz Carl Weiskopf (1900-1955), Berlin 1958 (zusammen mit Achim Roscher)
Marianne Angermüller: Vorläufiges Findbuch des literarischen Nachlasses von Franz Carl Weiskopf (1900-1955), Berlin
Bd. 1. Unterlagen aus der literarischen Tätigkeit von F. C. Weiskopf,1958
Grete Weiskopf (Hrsg.): Erinnerungen an einen Freund, Berlin 1963
Franziska Arndt: F. C. Weiskopf, Leipzig 1965
Ludvík Václavek: F. C. Weiskopf und die Tschechoslowakei, Praha 1965
Irmfried Hiebel: F. C. Weiskopf, Schriftsteller und Kritiker, Berlin [u.a.] 1973
Petra Gallmeister: Die historischen Romane von Franz Carl Weiskopf "Abschied vom Frieden" und "Inmitten des Stroms", Frankfurt am Main [u.a.] 1983
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