Die Volkspolizei-Bereitschaften (VPB), meist VP-Bereitschaften oder nur Bereitschaftspolizei genannt, gehörten zu den kasernierten Einheiten des Ministerium des Inneren (MdI) der DDR. Sie unterstanden dem Stellvertreter des (Innen-)Ministers Kampfgruppen / Bereitschaften. Die VPB gehörten nicht zu den Dienstzweigen der Deutsche Volkspolizei (DVP).
Die VP-Bereitschaften waren militärische Formationen, die neben dem Wachregiment "Feliks Dzierzynski" des Ministerium für Staatssicherheit (Divisionsstärke, nicht nur in Berlin), den Hundertschaften der Kampfgruppen der Arbeiterklasse und den Truppenteilen der Nationalen Volksarmee (NVA) bestanden. Man kann in gewisser Weise die Zentralen Kräfte Schutzpolizei (ZKS), die militärisch strukturiert und mit der Kalaschnikow AK-47 ausgerüstet waren, hinzurechnen.
Ihre Angehörigen leisteten Wehrdienst, keinen Wehrersatzdienst, wurden über die Wehrkommandos der NVA einberufen, in deren Reserve nach Ableistung des Wehrdienstes eingegliedert und für Mob.-Einheiten der Kasernierten Einheiten des MdI oder Einheiten eines VPKA (VP-Kreisamt) bzw. BDVP (Bezirksbehörde) eingeplant. Wehrübungen erfolgten in diesen Mob.-Einheiten. Sie erhielten Sold in Höhe der NVA-Vergütungen. Eine VP-Bereitschaft war in der Verteidigung aufgrund ihrer Bewaffnung gefechtsstärker als ein Mot.-Schützen Bataillon der NVA (ohne Verstärkungsmittel).
22.09.1948 Bildung der Hauptabteilung Grenzpolizei/ Bereitschaften bei der Deutschen Verwaltung des Inneren ( DVdI) und Aufstellung von kasernierten Bereitschaften.
1949 wurden in den Ländern Wachbataillone unter Integration der bestehenden kasernierten Bereitschaften aufgestellt.
1952 wurden Kompanien der Wachbataillone dezentral in den Ländern stationiert und den Volkspolizeikreisämtern (VPKA) unterstellt. Sie sollten jeden Einsatzortes in maximal zwei Stunden erreichen.
ab Juli 1952, mit Umwandlung der Ländern in vierzehn Bezirke, wurden die Wachkompanien den jeweiligen Bezirksbehörden der Deutschen Volkspolizei (BDVP) unterstellt.
01.07.1952 neben den bestehende Wacheinheiten wurden die bestehenden VP-Bereitschaften in die Kasernierte Volkspolizei (KVP) umgewandelt. Aus der KVP entstand ab 18.01.1956 die NVA.
1953 im Ergebnis der Unruhen am 17.06.1953 wurden die Wacheinheiten und Bereitschaftskommandos der Grenzpolizei aufgelöst und aus dem Bestand große VP-Bereitschaften formiert. Sie wurden der Abteilung Ausbildung und Schulung der Hauptverwaltung der Deutschen Volkspolizei (HVDVP) unterstellt.
1955 zusätzliche Aufstellung von Sicherungseinheiten und motorisierten Einheiten der Bereitschaftspolizei, die dem MdI direkt unterstellt wurden.
1955-1957 Das MfS unterhält ebenfalls kasernierte Sicherungstruppenteile ( 15.000 Mann), neben dem Wachregiment.
1956 mit Umwandlung der KVP in die NVA wurden aus den verbliebenen VP-Bereitschaften Technische Bereitschaften gebildet.
01.11.1956 Unterstellung der Bereitschaften unter das MfS.
15.02.1957 Zurückunterstellung unter das MdI.
1957 Aufstellung von zehn (großen) Bereitschaften. Sie unterstanden dem Kommando der Bereitschaftspolizei im MdI.
13.08.1961 VP-Bereitschaften sichern mit den Kampfgruppen den Mauerbau bzw. bauen diese. Die NVA und Divisionen der Sowjetarmee verbleiben in Bereitschaftsräumen um Berlin.
1962 Umwandlung der großen Bereitschaften in 21 VP-Bereitschaften im Ergebnis des am 24.01.1962 verabschiedeten Wehrpflichtgesetzes. Im April 1962 rückten erste Wehrpflichtige ein.
ab 1962 nur geringfügige Veränderungen in der Struktur und keine in der Unterstellung.
Die Aufgaben der VP-Bereitschaften ergaben sich aus dem zweiten Teil des Gesetzes über die Aufgaben und Befugnisse der Deutschen Volkspolizei (DVP) vom 11. Juni1968. Folgende Paragraphen werden dort zutreffend für die Kasernierten Einheiten des MdI ausgeführt:
§ 7 Aufgaben
(1) Die Deutsche Volkspolizei hat die öffentliche Ordnung und Sicherheit jederzeit zuverlässig zu gewährleisten. Ihr obliegt es im Rahmen ihrer Zuständigkeit:
...
b) anderen Gefahren vorzubeugen und Störungen zu beseitigen, die das Leben oder die Gesundheit von Menschen sowie das sozialistische, persönliche oder private Eigentum bedrohen oder in anderer Weise die öffentliche Ordnung und Sicherheit beeinträchtigen.
...
j) die im Rahmen der Landesverteidigung übertragenen Aufgaben zu erfüllen.
...
(2) Bei Gefahren oder Störungen, für deren Abwehr oder Beseitigung andere Staatsorgane zuständig sind, hat die Deutsche Volkspolizei auch tätig zu werden, wenn..._
Der Minister des Innern und Chef der DVP erließ auf dieser gesetzlichen Grundlage Weisungen, insbesondere den "Befehl 0020/...", in denen die Aufgaben für die Kasernierten Einheiten festgelegt waren.
Der "§ 7 (1) b" war Grundlage für Handlungen im Frieden und
der "§ 7 (1) j" für die Vorbereitung auf und den Handlungen im Spannungs- und Verteidigungszustand.
Im "Befehl 0020/79" hieß es dazu:
"Die VP-Bereitschaften sind kasernierte, vollmotorisierte, nach militärischen Prinzipien organisierte und geführte Einheiten der DVP."
(Quelle: Wolfram Kempe: Die Rolle und Aufgaben der Einheiten der VP-Bereitschaften im System der sozialistischen Landesverteidigung der DDR, Vorlesung, Dresden 12.06.1980, VD X/82/80 S. 5)
Der Schwerpunkt ihrer Ausrichtung Ende der 1960er Jahre, Bekämpfung hinter der Front operierender Diversions-Aufklärungsgruppen in Kriegszeiten, verschob sich immer mehr zugunsten einer Befähigung zur Aufgabenerfüllung bei der Beseitigung von "Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit".
Die VPB gehörten nicht zu den Dienstzweigen der VP. Deshalb treffen die anderen Abschnitte des §7 VP-Gesetz nicht zu. Eine VPB bzw. eine Kompanie wurde zeitlich begrenzt einem Leiter eines VP-Kreisamtes unterstellt, wenn deren "Zentrale Kräfte Schutzpolizei" (Schützenzüge) für die Aufgabenerfüllung nicht ausreichten. Die Kompaniechefs bzw. Zugführer erhielten ihre Befehle vor Ort durch einen Einsatzleiter (VP-Offizier) des jeweiligen VP-Kreisamtes (VPKA), der auch die Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften zu gewährleisten hatte. Eine Aufteilung unterhalb der Schützengruppe, d.h. ein selbständiger Einsatz eines Wehrpflichtigen, war durch Ministerbefehl verboten. Eine Ausnahme waren die halbjährlich an einem Tag stattfindenden Werbungsmaßnahmen auf einem VPKA für den Dienst in der Volkspolizei.
Der "Befehl 0020/89" als Nachfolgeweisung, Einsatzaufgaben der Kasernierten Einheiten des MdI für den Fünfjahresplanzeitraum 1990-95, geht von einer immer unzufriedener werdenden DDR-Bevölkerung aus.
Kasernierte Einheiten und deren Standorte
Kasernierte Einheiten
Es existierten mehr als 21 VP-Bereitschaften, davon waren fünf in unmittelbarer Nähe von Berlin disloziert.
17.-19. VPB und NaB (Nachrichten-) in Basdorf bei Berlin und die SE (Sicherungseinheit/ DSt.Blumberg, Bau- und Wachbataillon) bei Gielsdorf
Außerdem waren dem 1. Stellvertreter des Chef des Stabes des MdI weitere Kasernierte Einheiten unterstellt.
Die VP-Bereitschaften waren in Bezirksstädten bzw. in der Nähe von urbanen Ballungsgebieten verteilt. Eine der in einer Kaserne untergebrachten VP-Bereitschaften war dem Chef BDVP operativ unterstellt, die weiteren Bereitschaften standen unter dem Führungsvorbehalt des Innenministers und Chef der DVP.
einen Parteisekretär (Bezirksleitung der SED unterstellt)
einen FDJ-Sekretär (Bezirksleitung der FDJ unterstellt)
dem Abwehroffizier des MfS (Bezirksverwaltung des MfS unterstellt).
Eine VPB war ein militärisch selbständiger Truppenteil. Die Einsatzeinheiten waren zwei Schützenkompanien und eine Schützenpanzerwagen-Kompanie. Unterstützungseinheiten waren eine Kompanie mit Artillerie- und Panzerabwehrwaffen und die Kampfsicherstellungseinheiten der Stabskompanie ( Aufklärer, Pioniere, Nachrichten usw.
schutzpolizeilichen Einzeldienst: nur durch Kräfte der Dienstzweige (Schutzpolizei,..._)
polizeilicher Ordnungseinsatz: durch Kräfte der Dienstzweige und durch Einheiten der VP-Bereitschaften
polizeilicher Kampfeinsatz: durch geschlossene Einheiten der Dienstzweige und der VP-Bereitschaften
Handlungen im Rahmen und zur Unterstützung von Formationen und Einsatzkräften der Zivilverteidigung: durch Einheiten der VP-Bereitschaften und durch Kräfte der Dienstzweige der VP
Kampfeinsatz
"umfasst alle Maßnahmen der DVP gegen bewaffnete gegnerische Kräfte und andere verbrecherische Elemente, deren Bekämpfung den Einsatz von Einheiten im Interesse der Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und
Sicherheit auf dem Territorium der DDR erforderlich macht."
(Quelle: Wolfram Kempe: Die Rolle und Aufgaben der Einheiten der VP-Bereitschaften im System der sozialistischen Landesverteidigung der DDR, Vorlesung, Dresden 12.06.1980, VD X/82/80 S. 9-14)
Diese Aufgabe sollte umgesetzt werden in den Handlungsarten mit Hilfe
der taktischen Handlungen und
durch Einsatzgruppen und Posten.
(Quelle: "DV IX/10" (Ebene Kompanie - Gruppe))
Handlungsarten
Bekämpfung und Vernichtung von subversiven und anderen bewaffneten Kräften des Gegners (durch VP-Bereitschaften)
Teilnahme an der Zerschlagung gegnerischer Einheiten in wichtigen Richtungen und Räumen (Unterstellung unter NVA-TT/ Feldarmee)
Freikämpfung wichtiger Objekte (9. Kompanie)
zeitweilige Sicherung und Verteidigung wichtiger Abschnitte, Räume und Objekte sowie (Unterstellung unter NVA-Truppenteile)
Sicherung wichtiger Versorgungstransporte auf Schienenwegen« (Transportpolizei (B) - Einheiten
(Quelle: "DV 30/78" (Ebene BDVP - VPB))
Die taktischen Handlungen und die Einsatzgrundsätze der Einsatzgruppen und Posten waren bestimmt in der "DV IX/10" und den geltenden Vorschriften der NVA.
Er sollte "durch geschlossene Einheiten und mit Unterstützung zusätzlicher Kräfte, wie Freiwilliger Helfer der VP, Ordnungsgruppen der FDJ oder GST und anderer organisierter Kräfte der Werktätigen( u.a. Kampfgruppen), durchgeführt werden.
Das Ziel..._ besteht in der Verhinderung bzw. Beseitigung von Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, die das sozialistische Zusammenleben der Bürger, ihr Leben, ihre Gesundheit, Ehre und Würde, den Schutz des gesellschaftlichen und persönlichen Eigentums, den Ablauf des öffentlichen Lebens und der staatlichen Ordnung sowie die allgemeine Sicherheit beeinträchtigen bzw. gefährden."
(Quelle: Wolfram Kempe: Die Rolle und Aufgaben der Einheiten der VP-Bereitschaften im System der sozialistischen Landesverteidigung der DDR, Vorlesung, Dresden 12.06.1980, VD X/82/80 S. 15-19 sowie
"DV 30/78" (Ebene BDVP - VPB))
Handlungsarten
Es wurde unterschieden nach Handlungsarten, taktischen Methoden und Einsatzformen. In den Handlungsarten, im weitesten Sinne Aufgaben der VPB bei einem Einsatz, wurden die taktischen Methoden und Einsatzformen zur Erfüllung der Aufgabe verwirklicht.
Handlungsarten waren:
Einsatz zur Beseitigung von Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit auf Straßen und Plätzen
Einsatz zur Sicherung von Großveranstaltungen
Einsatz zur Festnahme flüchtiger Rechtsverletzer (Fahndung)
Einsatz bei Schadens- und Unglücksfällen sowie bei Katastrophen
Die Einheiten handelten grundsätzlich nicht selbständig, sondern wurden einem Leiter eines VP-Kreisamtes, in Berlin einem VP-Revier, für die Dauer eines Einsatzes unterstellt. Die Wehrpflichtigen durften nicht einzeln eingesetzt werden und wurden durch den Gruppenführer geführt.
Die Ausbildung in den VP-Bereitschaften wurde auf der Grundlage des Befehls des Ministers des Innern und Chef der "DVP Nr. 062/..." organisiert.
Ausbildung in den Kasernierten Einheiten des MdI
Die Ausbildung in den Kasernierten Einheiten des MdI beinhaltete :
die Politschulung und
die Einsatzausbildung
Politschulung
Sie wurde auf der Grundlage der Direktive 3/.. sowie weiterer Weisungen und Befehle organisiert und durchgeführt. An zwei Tagen (2x8 Stunden) wurde eine Politschulung nach dem Thema der Schulungshefte der NVA durchgeführt. Der Schulungsgruppenleiter (Zugführer im Alter zwischen 21- 26 Jahren) mühte sich eine Diskussion herbeizuführen, wobei ihm die auferlegte Thematik oft auch widerstrebte. Die Wehrpflichtigen betrachteten diese beiden Tage als Erholung, auch weil außer echtem Einsatzalarm kein Vorgesetzter sie einzeln für Aufgaben herauslösen durfte.
Schul- und Gefechtsschießen sowie Artillerieprüfungsschießen
taktische Übungen
Ausbildung im Rahmen von Park- und Wirtschaftstagen (Wartung Kampftechnik, Objektreinigung)
Fachkundeausbildung (Ausbildung in Polizeirecht) in den Einheiten der 17., 18. und 19. VPB (Basdorf, jeweils 1. Kompanie), die Angehörige für den Dienstzweig Schutzpolizei ausbildeten (Vorverpflichtete Wehrpflichtige)
Die Ausbildung wurde in der Wirklichkeit stark reduziert durchgeführt, weil die VP-Bereitschaften als "Dienstleistungskombinate" missbraucht wurden. Im Winter waren sie in den Braunkohlentagebauen eingesetzt und im Sommer im Hafen Rostock oder anderen Betrieben.
Stunden wurden oft doppelt abgerechnet. Abstriche am Umfang der Politschulung durften dennoch nicht gemacht werden. Die Einheiten hatten demzufolge eine geringe Einsatzfähigkeit, weil das 1. Diensthalbjahr nur über Minimalkenntnisse aus der militärischen Grundausbildung besaß. Im Fahndungseinsatz gegen flüchtige Sowjetsoldaten, meist Fernaufklärer oder Falschirmjäger, gab es dann auch schon mal Tote (VPB in Rudolstadt). Sobald keine Minusgrade mehr vorherrschten war mindestens täglich ein Sowjetsoldat "unterwegs" in Richtung Sowjetunion (!).
Gliederung in Abschnitte
Das Ausbildungsjahr begann am 1. November des laufenden Jahres und endete am 31. Oktober des folgenden Jahres.
Das zweite Ausbildungshalbjahr begann am 1. Mai und endete am 31. Oktober.
Die Ausbildungshalbjahre waren wiederum in drei Ausbildungsabschnitte eingeteilt.
Erster Ausbildungsabschnitt: November bzw. Mai - Er diente der Grundausbildung der neu Einberufenen und der Zweitausbildung (Panzerbüchse, Sani. usw.) des 2. und 3. Diensthalbjahres, mit dem Ziel, die Züge zu formieren und Aufgaben zu erfüllen.
Zweiter Ausbildungsabschnitt: Dezember-Februar bzw. Juni-August - Er hatte das Ziel die Geschlossenheit der Einheiten herzustellen und die Wehrpflichtigen zu befähigen unter komplizierten Lagebedingungen und bei hohen physischen Anforderungen alle gestellten Einsatzaufgaben erfolgreich durchzuführen.
Dritter Ausbildungsabschnitt: März-April bzw. September-Oktober - Er hatte das Ziel die Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen. Er diente der Vorbereitung und Durchführung von Normüberprüfungen,
Einsatzexezieren, Gefechtsschießen (Gruppe, Zug, Kompanie im Angriff und in der Verteidigung am Tag und in der Nacht und taktische übungen.
Je Ausbildungshalbjahr wurden ca. 1.000 Stunden, davon für Ausbildung 500 Stunden zugrunde gelegt.
Die tägliche Ausbildungszeit betrug 7 Stunden mit anschließendem Mittagessen (14.30 Uhr). An Sonnabenden wurden 5 Ausbildungsstunden durchgeführt.
Ausbildung von Ausländern und Auslandseinsatz
Offiziere der VP-Bereitschaften waren als Militärberater im Ausland eingesetzt. So war z.B. 1974 Oberstleutnant d.VP M. in Südjemen zur Bekämpfung regierungsfeindlicher Gruppen. 1980 wurden zwei Nikaraguaner an der Offiziershochschule Dresden auf dem Truppenübungsplatz Kroppen durch Oberstleutnant d.VP L. ausgebildet.
Aus- und Weiterbildung außerhalb der Kasernierten Einheiten des MdI
Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter
( DirectDownloads ) Kalenderblätter druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter zum Selbstdrucken im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5 über Click&BuyJAN | FEB | MÄRZ APRIL | MAI | JUNI JULI | AUG | SEPT OKT | NOV | DEZ
Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen Andere Einzeltage oder Zahlungsarten bitte HIER bestellen
Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin