Spitzenkandidat der DSU war Hans-Joachim Ebeling, der Spitzenkandidat des DA war Wolfgang Schnur, dem drei Tage vor der Wahl sein Tätigkeit als IM der Stasi nachgewiesen wurde.
Zu vergeben waren 400 Mandate. Es galt reines Verhältniswahlrecht. Eine Sperrklausel gab es nicht. Die gesamte DDR war ein Wahlgebiet. Somit mussten die Parteien und Wahlvereinigungen nur genügend Stimmen für ein Mandat erreichen (ca. 0,25%), um in der Volkskammer vertreten zu sein.
Lothar de Maizière bildete daraufhin eine große Koalition aus der Allianz, SPD und den Liberalen. Im April 1990 wurde er zum Ministerpräsidenten gewählt.
Unter seiner Regierung trat die DDR am 3. Oktober1990 der Bundesrepublik bei und die Volkskammer löste sich auf. Ihre Amtszeit hatte somit nur gute sechs Monate gedauert. Am 2. Dezember folgte die 1. gesamtdeutsche Bundestagswahl 1990.
Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter
( DirectDownloads ) Kalenderblätter druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter zum Selbstdrucken im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5 über Click&BuyJAN | FEB | MÄRZ APRIL | MAI | JUNI JULI | AUG | SEPT OKT | NOV | DEZ
Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen Andere Einzeltage oder Zahlungsarten bitte HIER bestellen
Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin