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Tabelle


[Bild extern:] Tübingen um 1900


Tübingen ist eine Universitätsstadt im Landkreis Tübingen und Verwaltungssitz dieses Landkreises. Außerdem ist Tübingen Sitz des Regierungspräsidiums für den gleichnamigen Regierungsbezirk.


Inhaltsverzeichnis


1 Geografie

  1.1 Geografische Lage

  1.2 Stadtgliederung

2 Geschichte

  2.1 Einwohnerentwicklung

3 Politik

  3.1 Wappen

  3.2 Städtepartnerschaften

4 Kultur und Sehenswürdigkeiten

  4.1 Theater

  4.2 Museen

  4.3 Musik

  4.4 Bauwerke

  4.5 Parks

  4.6 Regelmäßige Veranstaltungen

  4.7 Kneipen

  4.8 Kinos

  4.9 Allgemeines

  4.10 Webcams

5 Wirtschaft und Infrastruktur

  5.1 Verkehr

  5.2 Ansässige Unternehmen

  5.3 Bildung

6 Persönlichkeiten

  6.1 Ehrenbürger

  6.2 Söhne und Töchter der Stadt

7 Sonstiges

8 Weblinks


Geografie

Geografische Lage

Tübingen liegt im Neckartal, etwa 40 km südlich von Stuttgart. Die Schwäbische Alb beginnt etwa 20 km weiter südöstlich.


Stadtgliederung

  • Bebenhausen
  • Bühl
  • Derendingen
  • Hagelloch
  • Herrlesberg
  • Hirschau
  • Innenstadt
  • Kilchberg
  • Kreßbach (zu Weilheim)
  • Lustnau
  • Österberg
  • Pfrondorf
  • Südstadt
  • Unterjesingen
  • Waldhäuser-Ost
  • Wanne
  • Weilheim
  • Weststadt


Geschichte



Bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts war Tübingen französische Garnisionsstadt. Die französischen Soldaten prägten das Stadtbild mit. Die Kasernen beanspruchten größere Teile des Stadtgebiets.


Einwohnerentwicklung

Tabelle


¹ Volkszählungsergebnis


Politik

Wappen

Das Wappen zeigt die dreilatzige Fahne der Pfalzgrafen auf gelbem Grund. Darüber die beiden württembergischen Hirschgeweihstangen.


Städtepartnerschaften



Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater



Museen



Musik



Bauwerke

[Bild extern:] Hölderlinturm in Tübingen




Parks



Regelmäßige Veranstaltungen

  • Ausstellung "Für die Familie - fdf", Anfang März
  • Stocherkahnrennen auf dem Neckar, Mitte Juni
  • Sommerfest, Anfang Juli
  • Viva Afro Brasil Festival, Mitte Juli
  • Umbrisch-Provenzalischer Markt, Mitte September
  • Stadtlauf, Mitte September
  • Französische Filmtage Tübingen-Stuttgart, Mitte Oktober
  • Drachenfest auf dem Österberg, Mitte Oktober
  • Jazz- und Klassiktage, Mitte Oktober


Kneipen

  • Boulanger (Altstadt)
  • El Chico (an der Neckarbrücke)
  • Piccolo Sole d'Oro (italienische Bar beim Nonnenhaus, Künstlertreffpunkt)
  • Glashaus (Nordstadt)
  • Tangente Jour (Altstadt)
  • Tangente Night (Altstadt)
  • Storchen (Altstadt)
  • Ammerschlag (Altstadt)
  • Königs (im Kelternturm)
  • Schöne Aussichten
  • Neckarmüller
  • Pequenita (Südstadt)
  • Stern (Altstadt)
  • KGB (Holzmarkt)


Kinos



Allgemeines



Webcams



Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

In Tübingen kreuzen sich zwei wichtige Bundesstraßen:




Tübingen ist Eisenbahnknotenpunkt der Linie entlang des Neckars Stuttgart - Plochingen - Reutlingen - Tübingen, der Ammertalbahn Herrenberg - Tübingen und der Linie aus Richtung Sigmaringen.


Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 111. Für die Stadt selbst gilt der Stadttarif 11.


Ansässige Unternehmen



Bildung

Die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen ist eine der ältesten deutschen Universitäten und wurde 1477 gegründet. Das Tübinger Stift der Evangelischen Landeskirche existiert seit 1536. Des weiteren befindet sich hier die Hochschule für Kirchenmusik, die 1999 aus Esslingen umgezogen ist.


Tübingen ist auch Sitz folgender Institute:




Die Kliniken in Tübingen haben mehr als 1.800 Betten und sind mit mehr als 8.800 Arbeitsplätzen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.


Tübingen verfügt über fünf Gymnasien (Carlo-Schmidt-Gymnasium, Gymnasium der Geschwister-Scholl-Schule, Kepler-Gymnasium, Wildermuth-Gymnasium und Uhland-Gymnasium), mehrere Real-, Haupt- und Sonderschulen sowie berufsbildende Schulen und eine Waldorfschule.


Einen bedeutenden und bundesweit einmaligen Beitrag zur Studienorientierung leistet auch das Leibniz Kolleg, eine ehemalige Einrichtung der Universität, die nun von einer Stiftung geleitet wird.


Persönlichkeiten

  • Hermann Hesse arbeitet einige Jahre in einer Tübinger Buchhandlung.


Ehrenbürger

  • Otto Erbe - Stadtrat
  • Theodor Eschenburg - Professor für Politikwissenschaften
  • Erwin Geist
  • Theodor Haering - Professor
  • Ludwig Hönle - Präsident des VdK
  • Walter Jens, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
  • Kurt Georg Kiesinger - Bundeskanzler und Ministerpräsident von Baden-Württemberg
  • Jakob Krauß - Landtagsabgeordneter und langjähriger ehemaliger Stadtrat
  • Hans Küng, Theologe und Religionsforscher
  • Christiane Nüsslein-Volhard, Biologin, Nobelpreis 1995
  • Gebhard Müller - Ministerpräsident
  • Gerhard Rösch - Textilfabrikant
  • Karl Georg von Wächter - Professor für Rechtswissenschaft


Söhne und Töchter der Stadt



Sonstiges

Siehe auch: -ingen


Weblinks



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