Nächst größere Städte sind Saarbrücken, etwa 80 km südöstlich und Koblenz etwa 100 km nordöstlich. Hingegen liegt die etwas kleinere luxemburgische Hauptstadt Luxemburg nur etwa 50 km südwestlich von Trier.
Trier liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals (Mosel) mit dem Hauptteil am rechten Ufer des Flusses. Bewaldete und zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen zu den Hochflächen des Hunsrücks im Süden und des Bitburger Gutlandes im Norden an. Die Grenze zum Großherzogtum Luxemburg ist etwa 15 km entfernt.
Nachbargemeinden
im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; alle Gemeinden gehören zum Landkreis Trier-Saarburg
Das Stadtgebiet von Trier ist gemäß § 2 der Hauptsatzung der Stadt Trier in 19 Ortsbezirke gegliedert. In jedem Ortsbezirk gibt es einen aus 9 bis 15 Mitgliedern bestehenden Ortsbeirat sowie einen Ortsvorsteher. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen, den Ortsbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt. Allerdings haben die Ortsbeiräte auch einige Maßnahmen, bei denen sie in eigener Zuständigkeit allein entscheiden können.
Die Ortsbezirke sind zum Teil in Stadtteile untergliedert. Diese Einteilung dient jedoch lediglich statistischen Zwecken.
Die Ortsbezirke Triers mit ihrer amtlichen Nummer sowie deren zugehörige Stadtteile:
Der Sage nach soll Trebeta 1300 Jahre vor der Entstehung Roms Trier gegründet haben.
Nach gesicherten Quellen ist Trier jedoch römischen Ursprungs: In der Nähe eines 30 v. Chr. errichteten Militärlagers gründen die Römer im Jahre 16 v. Chr. die Stadt (Augusta Treverorum, Stadt des Augustus im Land der Treverer), den Hauptort der Provinz Belgica. Die Ehre nach seinem Namen benannt zu werden, erhielten ansonsten nur Augsburg und Augst in der Nordschweiz. Von 273 an war sie Bischofssitz. Im Jahr 275 wurde Trier durch den Alemanneneinfall zerstört. Trotzdem wählten die Römischen Kaiser die Stadt zu ihrer Residenz. Ab dem 3. Jahrhundert war Trier Residenz des römischen Kaisers und unter Konstantin I. Metropole der gallischen Präfektur des Reichs.
Unter der Herrschaft Konstantins des Großen (306-324) wurde die Stadt wieder aufgebaut und Gebäude wie die Palastaula (die heute so genannte Konstantinbasilika) und die Kaiserthermen errichtet. 326 wurden Teile der privaten Wohnpaläste der kaiserlichen Familie zu einer großen Doppelbasilika verändert und erweitert, deren Reste heute noch zum Teil im Bereich des Doms und der Liebfrauenkirche erkennbar sind.
Um die Mitte des 5. Jahrhunderts kam Trier unter die Herrschaft der Franken, wurde aber 451 von den Hunnen zerstört. Durch den Vertrag von Verdun zu Lothringen geschlagen, wurde es unter Heinrich I. dem Ostfrankenreich einverleibt. Zunächst von Grafen, seit 902, als die Grafengewalt an die Erzbischöfe überging, vom Vogt des Erzstifts verwaltet, strebte die Stadt später danach, reichsunmittelbar zu werden. 1212 erhielt sie von Kaiser Otto IV. tatsächlich einen Freibrief, den Konrad IV. bestätigte. 1308 musste sie jedoch erneut die Gerichtsbarkeit des Erzbischofs anerkennen. Ihr Status als erzbischöfliche Stadt wurde 1364 von Karl IV. und 1580 vom Reichskammergericht bestätigt. Bis zum Ende des alten Reichs blieb die Stadt Hauptstadt - wenn auch nicht Residenz - des nach ihr benannten Kurstaats. An ihrer Spitze stand ein Schöffengericht, das 1443 vom Erzbischof Jakob I. durch Einsetzung zweier Bürgermeister ergänzt wurde.
Erzbischof Theoderich I. und sein Nachfolger Arnold II. befestigten im 13. Jahrhundert die Stadt durch Mauern. Im Jahr 1473 kamen Kaiser Friedrich III. und Herzog Karl dem Kühnen von Burgund in Trier zusammen. Im gleichen Jahr wurde in Trier eine Universität gestiftet, die 1797 aufgehoben wurde.
1512 fand in Trier ein Reichstag statt, auf welchem die Einteilung der Reichskreise endgültig festgelegt wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Trier zweimal erobert, 1634 von den Spaniern, 1645 von den Franzosen unter Turenne. Französische Truppen nahmen die Stadt auch 1674, 1688 und auf längere Dauer 1794 ein. 1801 kam sie an Frankreich und wurde Hauptstadt des Departements Saar. 1814 fiel Trier an Preußen, 1946 an das Land Rheinland-Pfalz.
Am 12. Mai1969 wird das Wildfreigehege im Weisshauswald eröffnet. Ende April 1969 wird an der Porta Nigra die Römerstraße freigelegt.
Am 31. März1974 wird nach 99 Jahren die "Trierische Landeszeitung" aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Am 1. April1974 wird das Studentenwohnheim Martinskloster seiner Bestimmung übergeben. Am 1. Mai1974 wird der restaurierte Dom wiedereröffnet.
Vom 24. bis 27. Mai1984 feiert Trier offiziell das 2000jährige Stadtjubiläum. 1986 wurde das römische Trier (Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Igeler Säule, Porta Nigra, Römerbrücke), der Dom St. Peter und die Liebfrauenkirche von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ein weiteres Kulturerbe ist die Kirche St. Paulin, nach Plänen von Balthasar Neumann. Im Oktober 1988 werden unter dem Viehmarkt Reste einer römischen Wandmalerei entdeckt. Am 5. November wird dann die Sternwarte Trier offiziell eingeweiht. Am 9. September1993 wird bei Ausschachtungsarbeiten für eine Tiefgarage nahe der Römerbrücke ein Schatz mit 2558 römischen Goldmünzen gefunden. Er hat einen geschätzten Wert von 2.5 Millionen €.
Zur Zeit der Treverer wurden keltische Gottheiten in den Tempelbezirken in Trier-West unterhalb des Markusberges an einer Felsenquelle und im Altbachtal verehrt. Im 2. Jh. entstand ein gallo-römischer Tempelbezirk im Altbachtal mit 70 Tempeln und weiteren Kultstätten auf einer Fläche von etwa 5 Hektar.
Trier wurde im 2./3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, der später zum Erzbischof aufstieg. Dieser beherrschte ein geistliches Territorium, das über viele Jahrhunderte eines der Kurfürstentümer des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation war. Daher konnte in der Stadt auch die Reformation keinen Fuß fassen; aus Trier ging jedoch mit Caspar Olevian einer der bedeutendsten deutschen reformierten Theologen hervor. Trier blieb eine ganz überwiegend katholische Stadt; eine Minderheit der Trierer bekannte sich zum Judentum. Im 17. Jahrhundert wurde der Bischofssitz teilweise nach Koblenz verlegt. Nach der Besetzung des Erzbistums durch die Franzosen 1794 wurde die Kirchenprovinz schließlich 1803 aufgelöst und das Territorium 1815 der späteren preußischen Rheinprovinz eingegliedert. Trier wurde jedoch 1821 erneut Sitz eines Bischofs, dessen Diözese neu umschrieben und der Kirchenprovinz Köln zugeordnet wurde (Suffraganbistum Trier). Die heutigen Pfarrgemeinden der Stadt gehören zu den Dekanaten Trier I, Trier II und Trier III innerhalb der Region Trier des Bistums Trier.
Im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten in die Stadt, die alsbald eine eigene Kirchengemeinde gründen konnten. Sie erhielten als Gotteshaus die alte römische Basilika. Später wurden weitere Kirchengemeinden gegründet. Heute gehören alle evangelischen Kirchengemeinden Triers zum Kirchenkreis Trier der Evangelischen Kirche im Rheinland, es sei denn sie sind Glieder einer Freikirche.
Neben den beiden "großen" Kirchen gibt es in Trier heute auch mehrere Freikirchen (darunter eine Freie evangelische Gemeinde) und sonstige religiöse Gruppierungen. Der Trierer jüdischen Gemeinde, die seit dem Mittelalter, möglicherweise sogar seit der Antike, existierte, entstammte unter anderem Karl Marx, der berühmteste Sohn Triers; etliche seiner Vorfahren waren Rabbiner in Trier gewesen. Auch der Trierer Bischof Matthias Eberhard entspross väterlicherseits einer jüdischen Familie; sein Großvater war zum Katholizismus konvertiert.
Eingemeindungen
Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Trier eingegliedert wurden. Einige der Orte waren zwischen 1798 und 1851 bereits Teil des Stadtgebiets. 1798 umfasste das Stadtgebiet insgesamt 890 ha.
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Der Sprung in der Einwohnerzahl im Jahre 1970 und damit das Aufrücken zur Großstadt erklärt sich durch die Eingemeindungen des Jahres 1969.
An der Spitze der Stadt Trier stand seit 1302 der Schöffenmeister, gelegentlich auch Bürgermeister genannt. Der Schultheiß war Vertreter der erzbischöflichen Hoheitsrechte gegenüber der Stadt. Im 15. Jahrhunderte standen zwei Bürgermeister an der Spitze. Es herrschte stets Streit mit dem Erzbischof über den Status der Stadt. 1795 führte die französische Besatzung die kollegiale Munizipalverfassung ein. 1798 wurde die Mairieverfassung eingeführt und einige Vororte eingegliedert. 1801 folgte eine neue Gemeindeverfassung, die im Wesentlichen bis 1845 beibehalten wurde, wobei der Bürgermeister ab 1818 den Titel Oberbürgermeister führte (Trier war inzwischen Stadtkreis geworden). Der Oberbürgermeister war zugleich Landrat des Kreises Trier (bis 1851). 1856 erhielt die Stadt die "Rheinische Städteordnung". Der Gemeinderat entschied sich für die Bürgermeisterverfassung (im Gegensatz zur Magistratsverfassung). 1933 folgte die preußische Gemeindeordnung, 1935 die "Deutsche Gemeindeordnung". Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zunächst ein Bürgermeister eingesetzt, der 1946 von den Stadtverordneten gewählt wurde. Er war zunächst ehrenamtlich, ab 1949 wieder hauptamtlich tätig.
Der Trierer Oberbürgermeister trägt eine Amtskette aus Gold, die das alte Trierer Stadtsiegel zeigt, auf dem St. Petrus und St. Eucharius (erster Trierer Bischof) von Christus den Schlüssel für Sancta Treveris (Heiliges Trier) erhalten.
Stellvertreter des Oberbürgermeisters ist der Bürgermeister Georg Bernarding. Der Stadtvorstand besteht aus Oberbürgermeister, Bürgermeister und drei Beigeordneten: Peter Dietze, Christiane Horsch und Ulrich Holkenbrink.
Stadtrat
Bei den Stadtratswahlen vom 13. Juni2004 ergab sich folgendes Ergebnis:
In Rot der stehende, nimbierte und golden gekleidete St. Petrus mit einem aufrechten, abgewendeten goldenen Schlüssel in der Rechten und einem roten Buch in der Linken. Die Stadtfarben sind Gelb-Rot.
Bedeutung:
Der Hl. Petrus als Stadtpatron ist schon seit dem 12. Jahrhundert in den Siegeln der Stadt nachweisbar. Die Darstellung der Person wechselte mehrmals und wird seit dem 15. Jahrhundert in aufrechter Form dargestellt. Die Stadtfarben wurden erst im 19. Jahrhundert festgelegt.
Die Liebfrauenkirche, im frühsten gotischen Stil 1227-43 erbaut und mit dem Dom durch einen Kreuzgang verbunden, mit figurenreichem Portal und kühn gewölbtem Schiff.
Eintracht Trier schaffte im Sommer 2002 nach langer Abstinenz den Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga.
Handball
Die DJK/MJC Trier, von den Einheimischen auch "Die Miezen" genannt, wurden 2003 deutscher Handballmeister (Damen).
Basketball
Bundesliga-Basketball hat in Trier eine lange Tradition: der Klub firmierte zuerst unter dem Namen "TVG Trier", hieß dann kurzzeitig "HerzogTel Trier" und nennt sich zurzeit "TBB Trier" (Weblink).
Zu den größten Erfolgen zählt der zweimalige Gewinn des Pokals 1998 und 2001.
Motorsport
Das Internationale Trierer Bergrennen im Juni und der Trierer Slalom am Flugplatz Bitburg im September werden jährlich veranstaltet vom Racing Team Trier 1967 e.V. (Ortsclub im ADAC) - http://www.racingteam-trier.de
Regelmäßige Tanz- oder Disco-Veranstaltungen finden im Zentrum im alten und neuen "Palais" (Hauptmarkt und Stockplatz) und im "Walderdorffs" [1] (Domfreihof) statt.
Im Exhaus (Kurzform für Exzellenzhaus) finden regelmäßig Feten beziehungsweise Disko-Veranstaltungen und Konzerte verschiedener Stilrichtungen statt. Größere Konzerte werden entweder in der Messeparkhalle oder seit Juni 2003 in der neu errichteten Arena Trier veranstaltet. Außerdem findet 2004 die Landesgartenschau auf dem Petrisberg statt und zwar vom 22. April - 24. Oktober2004. Das Maskottchen heißt "Tupsi" und ist der Form einer Tulpe angepasst. http://www.landesgartenschau-trier.de
Mai bis September: Trierer Sommertreff
Mai bis September: Diverse Heimat- und Weinfeste: Olewiger Weinfest, Zurlaubener Weinfest, Zewener Weinfest, Kürenzer Kirmes
Jugendzentren existieren in Trier-Nord (Exzellenzhaus), Trier-Zentrum (Mergener Hof/MJC), Trier-Euren und Trier-Süd.
Kinos
Im Stadtzentrum existieren zwei Kinos, Broadway [2] und Cinemaxx [3]. Filme im Original gibt es im etwa 25 min entfernten Utopolis (Luxemburg-Kirchberg) [4] zu sehen.
Durch das Stadtgebiet führt von Luxemburg als dortige A 1 kommend von Südwest nach Nordost die Bundesautobahn 64. Die A 602 führt aus dem Stadtgebiet auf die Bundesautobahn 1 Saarbrücken-Köln führt. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 49, B 51, B 52, B 53 und B 268.
Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Region Trier an. Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Buslinien der Stadtwerke Trier GmbH (SWT) sowie anderer Verkehrsunternehmen. Zwischen 1890 und 1951 wurde in der Stadt eine Straßenbahn betrieben.
Park-and-Ride Parkplätze stehen sowohl im Süden als auch im Norden der Stadt zur Verfügung.
Ein Bahnhof der DB (Deutsche Bahn AG) befindet sich im Zentrum der Stadt (Trier Hbf), weitere Bahnhöfe sind Trier-Ehrang, wo die Eifelstrecke durch das Kylltal nach Köln abzweigt, sowie die Haltepunkte Quint, Ehrang-Ort, Pfalzel und Trier-Süd. Trier liegt nicht an einer ICE-Trasse, deshalb verkehren über Trier nur RE (RegionalExpress), RB (RegionalBahn) und IC (InterCity; früher Interregio). Die nächsten Anschlüsse an ICE-Verbindungen gibt es in Koblenz, Köln und Saarbrücken.
Trier besitzt einen Segelflughafen (Trier-Föhren). Die nächstgelegenen Flughäfen für nationale und internationale Verbindungen sind Luxemburg (ca 20 min Autofahrt), Hahn (im Hunsrück, oft auch als Frankfurt-Hahn bezeichnet, ca 40 min Autofahrt) und Saarbrücken (ca 50 min Autofahrt).
Über fast zwei Jahrtausende führte der Weg zum linken Moselufer nur über die Römerbrücke. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts folgte die "Kaiser-Wilhelm-Brücke" als zweite Flussüberquerung und erst Mitte der 60er Jahre kam dann noch die Konrad-Adenauer-Brücke dazu.
1901: Berthold Nasse (1831-1906), Regierungspräsident in Trier und Oberpräsident der Rheinprovinz
1901: Prof. Dr. Franz Xaver Kraus (1840-1901), Kirchenhistoriker
1904: Geheimrat Karl de Nys (1833-1907), Oberbürgermeister
1915: Dr. Michael Felix Korum (1840-1921), Bischof von Trier
1927: Albert von Bruchhausen (1859-1948), Oberbürgermeister
1930: Paul von Hindenburg (1847-1934), Reichspräsident
1930: Dr. jur. h.c. Johannes Fuchs (1874-1956), Reichsminister, Oberpräsident der Rheinprovinz
?: Adolf Hitler und Bernhard Rust - Am 3. April1979 erklärt Oberbürgermeister Dr. Wagner: Seit dem Ende des Dritten Reiches sind Adolf Hitler und Bernhard Rust nicht mehr Ehrenbürger der Stadt Trier.
1946: Dr. Franz Rudolf Bornewasser (1866-1951), Bischof von Trier
1957: Dr. Heinrich Weitz (1890-1962), Oberbürgermeister von Trier
Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Trier geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Trier hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
um 339 ?, Aurelius Ambrosius, † 397 in Mailand, Kirchenlehrer, Verfasser von Hymnen
Preußens Städte - Denkschrift zum 100jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808; hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preußischen Städtetages von Prof. Dr. Heinrich Silbergleit, Berlin, 1908
Städtebuch Rheinland-Pfalz und Saarland; Band IV 3. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1964
Stattführer - Trier im Nationalsozialismus, Hrsg. von Thomas Zuche, 2. Aufl. 1997
Universität Trier: 2000 Jahre Trier. Spee-Verlag.
1. Heinz Heinen: Trier und das Trevererland in römischer Zeit. 1985. ISBN_3-87760-065-4
2. Hans-Hubert Anton (Hrsg.): Trier im Mittelalter. 1996. ISBN_3-87760-066-2
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