wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Tennis


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Tennis

ein InfoBitte / WeltChronik
Sach-Artikel (Enzyklopädie / Lexikon)

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Tennis (von franz. tenez - Imperativ von "erwarten") ist ein Ballspiel, das mit 2 oder 4 Spielern gespielt wird.


Die Variante mit 2 Spielern nennt sich Einzel, die Variante mit 4 Spielern nennt sich Doppel.


Doppel gibt es auch als Spezialfall Mixed bei dem jeweils ein männlicher und ein weiblicher Spieler pro Team gegeneinander antreten.


Die Gegner stehen sich auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeldhälften gegenüber, und versuchen, den Tennisball mit Hilfe des Tennisschlägers so in das gegnerische Feld zu spielen, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn auf reguläre Art und Weise in das Feld zurückzuspielen.


Inhaltsverzeichnis


1 Geschichte

2 Zählweise

3 Spielfeld

4 Spielziel

5 Spieler

6 Spielbetrieb

  6.1 Grand-Slam-Turniere

  6.2 Mannschaftswettbewerbe

    6.3 Vereine der 1. Bundesliga (Deutschland)

7 Rekorde

8 Weblinks


Geschichte

Der französische Vorläufer des heutigen Spiels, jeu de paume (Spiel mit der flachen Hand), wurde in Klosterhöfen, später in Ballspielhäusern auf einem rechteckigen Feld gespielt. Die Spieler machten ihre Angabe an der Seite, indem sie den Ball über das Netz gegen eine Wand schlugen, die entlang dem Feld verlief. Die Zuschauer saßen an der Wand gegenüber. Linien teilten das Feld in vier 15 Zoll (knapp 40 Zentimeter) breite, parallel verlaufende Streifen zu beiden Netzseiten. Jedes Mal, wenn ein Spieler einen Punkt machte, bewegte er sich einen Streifen weiter und kam so allmählich der Mitte des Feldes näher. Das Spiel begann an der 0-Zoll-Linie. Gewann ein Spieler einen Punkt, rückte er zur 15-Zoll-Linie vor, dann zur 30-Zoll-Linie und schließlich zur 45-Zoll-Linie. Dann erst hatte er das Spiel gewonnen. Da man fand, dass diese Linie dem Netz zu nahe war, wurde die letzte Angabe auf eine 40-Zoll-Linie zurückversetzt. So kam es zu dem 15-, 30- 40-Punkte-System. Es gilt auch heute noch, obwohl das Spiel sich zu einem Sport im Freien gewandelt hat. Der Engländer Wingfield ließ sich 1874 seine Art von Tennis, das er "Sphairistike" nannte, patentieren und stellte Regeln auf.


Das bis heute übliche Tennis entstand, mit neuen Regeln, bei den ersten Meisterschaften in Wimbledon (London) im Juli 1877.


Zählweise

Das komplette Spiel wird im Tennis in Sätze unterteilt.


Ein Satz wiederum wird in Spiele unterteilt.


Ein Satz ist dann gewonnen, wenn ein Spieler 6 oder mehr Spiele hat, sowie 2 Spiele Vorsprung.


Eine Sonderregelung tritt bei den Grand-Slam-Turnieren (s.u.) sowie dem Davis Cup in Kraft, bei denen im entscheidenden Satz (bei den Herren im 5., bei den Damen im 3.) kein Tie-break gespielt wird, sondern 2 Spiele Vorsprung erlangt werden müssen. Einzig bei den US Open, den offenen amerikanischen Meisterschaften, wird auch der entscheidende Satz mit Tie-break-Regelung ausgespielt.


In einem normalen Spiel hat einer der Kontrahenten das Aufschlagrecht.


Die Zählweise innerhalb eines Spiels ist 0, 15, 30, 40.


Gewonnen ist ein Spiel, sobald einer der Spieler 40 Punkte erreicht hat, und anschließend den nächsten Punkt erzielt.


Auf Geldeinsätze und Spielwetten im 14. Jahrhundert in Frankreich geht wahrscheinlich die seltsame Zählweise der Punkte "15-30-40" zurück. So setzte man zum Beispiel ein gros denier, der wiederum einen Wert von 15 denier hatte. In einem Satz, der damals oft aus vier Spielen bestand, wurden also 4 mal 15 "deniers" gesetzt: 15-30-45-60. Im 16. Jahrhundert wurde wahrscheinlich aus lauter Bequemlichkeit "45" durch "40" ersetzt.


Der altfranzösische Sol (später Sou) diente als Münzeinheit. Der Sol war im Mittelalter die Rechnungseinheit für zwölf Pfennig (altfranzösisch: denier). 1266 wurde diese Einheiterstmals in Form einer Silbermünze geprägt, dem "gros denier tournois", dem großen Pfennig von Tours. Dieses Geldstück wurde im 14. Jahrhundert mehrmals nachgeprägt - der Wert betrug jeweils 15 deniers tournois, das sind 15 Pfennige aus Tours.


Eine Ausnahme ist der Spielstand 40:40, auch Einstand genannt.


Hierbei ist es notwendig, 2 weitere Punkte zu gewinnen, um das Aufschlagsspiel für sich zu entscheiden.


Wenn man nach Einstand den nächsten Punkt gewinnt, heißt der Spielstand Vorteil.


Auf Vorteil folgt entweder das Ende des Spiels, oder wieder Einstand.


Falls der Aufschläger das Spiel verliert, heißt das Break.


Ein Match beim Tennis wird im Allgemeinen über 2 Gewinnsätze ausgetragen. Bei größeren Turnieren oder im Finale eines solchen, werden bei den Herren 3 Gewinnsätze gespielt. Bei Senioren kann statt eines entscheidenden 3. Satzes auch ein Tie-Break gespielt werden.


Spielfeld

Das rechteckige Spielfeld beim Tennis wird durch das Netz in 2 Hälften geteilt. Das ganz Spielfeld wird durch Linien begrenzt, die so genannten Grundlinien und Seitenlinien.


Die Grundlinien verlaufen parallel zum Netz, die Seitenlinien orthogonal dazu. Das Spielfeld ist 23,77 Meter lang.


Die Breite für das Einzel ist 8,23 Meter, für das Doppel 10,97 Meter.


Das Netz ist in der Mitte 0,914 Meter hoch.


Der Platz ist beim Tennis entweder ein Sand-, Aschen-, Rasen- oder ein Hartplatz.


Im Freien sind Sandplätze vorherrschend, in der Halle wird im Allgemeinen auf Teppich gespielt.


Das Feld der vorderen Linien T-Feld genannt, weil die Linien dort aussehen wir ein T.


Spielziel

Das Ziel bei einem Tennisspiel ist es, die notwendige Anzahl von Sätzen zu gewinnen.


Dies wird erreicht, indem man den Ball regelgerecht so in das gegnerische Feld spielt, dass dieser den Ball nicht mehr erreicht, oder ihn nicht mehr zurückspielen kann.


Dabei ist zu beachten, dass der Ball das Netz überschreiten muss, innerhalb des Feldes aufkommen muss und mit dem Tennisschläger geschlagen werden muss, nachdem er maximal einmal den Boden berührt hat.


Am Beginn eines Ballwechsels steht der so genannte Aufschlag, der in ein spezielles, kleineres Feld gespielt werden muss.


Wenn ein Aufschlag irregulär ausgeführt wurde, hat der Aufschläger eine zweite Chance.


Falls dieser wieder nicht regelkonform ausgeführt wird, fällt der Punkt dem Rückschläger zu. Dies nennt man Doppelfehler.


Spieler

Siehe: Liste von Tennisspielern


Spielbetrieb

Im professionellen Tennis finden das ganze Jahr über Turniere statt, die meist im K.O.-System ausgespielt werden. Die Dachorganisation für diese Turniere ist bei den Frauen die WTA und bei den Männern die ATP.


Bei Tennisvereinen werden zusätzlich Mannschaftsspiele abgehalten, die so genannten Medenspiele.


Grand-Slam-Turniere



Mannschaftswettbewerbe



Vereine der 1. Bundesliga (Deutschland)

Tabelle


Rekorde

Siehe: Tennisrekorde


Weblinks



Siehe auch: Tischtennis


blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin