Streibl studierte Jura und trat 1957 der CSU bei, wo er von 1967 bis 1971 Generalsekretär war. Von 1970 bis 1977 war Streibl Umweltminister, anschließend war er bis 1988 Finanzminister. 1988 wurde er der Nachfolger von Franz Josef Strauß als Ministerpräsident Bayerns. 1993 musste er wegen der so genannten Amigo-Affäre zurücktreten. Am 11. Dezember1998 starb Max Streibl bitter enttäuscht von seiner eigenen Partei im Alter von 66 Jahren.
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