Der Straussee ist der größte der umliegenden Seen und liegt nordwestlich von Strausberg. Straus-, Bötz-, Ihland-,und Fängersee, laden zum Baden, Rudern, Angeln und Surfen ein. Die Seen liegen inmitten der sehr schönen märkischen Landschaft, die für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad hervorragend geeignet ist.
Wappen
Die Stadt Strausberg führt ein eigenes Wappen. Es zeigt auf einem halbrunden, blauen Schild im Verhältnis von Breite zu Länge von 1:1,3 einen auf drei grünen flachen Hügeln stehenden, linkshin gewendeten, widersehenden natürlichen Vogel Strauß in den Farben Schwarz und silber mit goldenen Beinen und Schnabel. über dem Strauß schwebt ein kleinen Schild mit rotem, goldbewehrtem Brandenburgischen Adler.
Das Stadtwappen und die Stadtflagge von Strausberg sind in der Hauptsatzung der Stadt Strausberg §2 enthalten. Diese Satzung ist am 20. Februar1997 von der Stadtverordnetenversammlung mit
25 Stimmen für
0 Stimmen gegen und
2 Enthaltungen
angenommen worden.
Die Satzung ist im "AMTSBLATT der Stadt Strausberg" Nr. 2/1997 vom 27. Februar1997 veröffentlicht
Geschichte
1200-700 v.u.Z. bronzezeitliche Besiedlung im Stadtgebiet von Strausberg
600-1200 u.Z. slawische Siedlungen in der Umgebung von Strausberg
um 1235 Bau einer Burg am Straussee und Entstehung einer Marktsiedlung am Lindenplatz
1348 "Schwarzer Tod" in Strausberg, der falsche Waldemar und die Pommern besetzen die Stadt, Ludwig der Ältere versucht im nächsten Jahre vergeblich, Strausberg wiederzugewinnen
1354 Strausberg erhält von Ludwig dem Römer alle seine Rechte und Güter wieder
1393 -1399 Strausberg schließt mit anderen Städten ein Schutz- und Trutzbündnis wider die Raubritter
1432 Strausberg wird von den Hussiten gestürmt und teilweise zerstört
1541 Einführung der Reformation, Aufhebung des Dominikanerklosters
Stadtverordnetenversammlung und Abgeordnete des Wahlkreises (Stand Oktober 2003)
Nach dem Ergebnis der Kommunalwahlen entfallen von den 32 Stadtverordnetenmandaten:
13 Mandate auf die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS)
4 Mandate auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
6 Mandate auf die Christlich Demokratische Union (CDU)
2 Mandate auf die Wählergruppe Bürger für Strausberg
2 Mandate auf die Unabhängige und freie Wählergemeinschaft (U.f.W.)
2 Mandate auf die Alternative Jugend Strausberg
1 Mandat auf Bündnis 90/Die Grünen
1 Mandat auf die Freie Demokratische Partei (FDP)
1 Mandat auf parteilosen Abgeordneten
Wirtschaft
Informelles zum Wirtschaftsstandort Strausberg Bericht 2000 der Stadt Strausberg über die Beteiligungen an Unternehmen in der Rechtsform des privaten Rechts
1. Gewerbesteuerhebesatz: 300%
2. Regionale Förderung der gewerblichen Wirtschaft im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur« (GA-Förderung):
Strausberg: Schwerpunktort A der Kategorie I mit:
Regelfördersatz 20 v.H.
Rahmenhöchstfördersatz 25 v.H.
die Bundeswehr ist größter Arbeitgeber der Stadt mit etwa 3.000 Arbeitsplätzen
Standort von Behörden und öffentlichen Einrichtungen des Landes, des Landkreises und der Kommune mit insgesamt 1.200 Arbeitsplätzen (zum Beispiel : Finanzamt, Landesbauamt Brandenburg, Brandenburgisches Straßenbauamt, Amtsgericht, Amt zur Regelung offener Vermögensfragen, Kataster und- Vermessungsamt, Arbeitsamt Frankfurt (Oder) Nebenstelle Strausberg, Beratungsstelle der Landesversicherungsanstalt Brandenburg, mehrere Krankenkassen, Stadtverwaltung Strausberg)
5. Strausberg ist traditioneller Standort des Handwerks
in etwa 300 kleinen und mittelständigen Handwerksbetrieben sind etwa 1.650 Menschen beschäftigt
die größten Branchen sind dabei das Bau- und Ausbaugewerbe sowie das Elektro- und Metallgewerbe, wo in 176 Betrieben etwa 1.280 Arbeitsplätze zur Verfügung stehen
6. Strausberg ist ausgeprägter Standort des Handels und des Dienstleistungsgewerbes in diesen Branchen sind in Strausberg etwa 1.430 Betriebe mit insgesamt 3.350 Beschäftigten vertreten:
darunter im Dienstleistungsgewerbe etwa 780 Betriebe mit etwa 1.860 Beschäftigten
im Handel etwa 460 Betriebe mit etwa 1.190 Beschäftigten
im Hotel- und Gaststättengewerbe etwa 43 Betriebe mit etwa 120 Beschäftigten
in den 5 kommunalen Unternehmen mit 100%-iger Beteiligung der Stadt sind weiterhin etwa 160 Beschäftigte angestellt.
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