wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Spanischer Bürgerkrieg


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Spanischer Bürgerkrieg

ein InfoBitte / WeltChronik
Sach-Artikel (Enzyklopädie / Lexikon)

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Der spanische Bürgerkrieg, zwischen Juli 1936 und April 1939, führte zur Diktatur Francisco Francos.


Inhaltsverzeichnis


1 Die Anfänge

  1.1 Aufstand 1936

  1.2 Kriegsparteien

2 Der Krieg: 1936

3 Der Krieg: 1937

4 Der Krieg: 1938

5 Der Krieg: 1939

6 Soziale Revolution

7 Historische Bewertung

8 Literatur

9 Weblinks


Die Anfänge

Aufstand 1936

Am 17. Juli 1936 begann ein konservativer Militäraufstand gegen die kurz zuvor gewählte Volksfrontregierung Spaniens.


Der Aufstand war vor allem ein Militärputsch, wurde aber auch von zivilen Gruppen (spanischem Klerus, Adel, Royalisten und großen Teilen der Bourgeoisie) und der faschistischen Bewegung Falange getragen.


Die Aufständischen stützten sich, neben Teilen des spanischen Militärs auf der iberischen Halbinsel, auf die spanischen Kolonialtruppen in Nordafrika, einem Heer marokkanischer Söldner, und hofften, schnell die Kontrolle über die Hauptstadt Madrid und alle wichtigen Städte zu erlangen.


In der Tat errangen die Aufständischen bald die Kontrolle über die Städte Sevilla, Cádiz, Jerez de la Frontera, Córdoba, Zaragoza, Oviedo sowie über Galicien, Navarra und Mallorca; sie scheiterten jedoch in Madrid und Barcelona.


Deshalb folgte ein sich hinziehender Bürgerkrieg.


Anführer des Militärputsches war Francisco Franco Bahamonde, seit 1933 Befehlshaber der gesamten spanischen Armee und bereits als pro-faschistisch bekannt, und unterstützt durch die rechtsgerichteten Generäle Mola und José Sanjurjo.


Am 19. Juli flog Franco nach Spanisch-Marokko und übernahm dort das Kommando.


Am nächsten Tag kam Sanjurjo bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Für die verbleibende Zeit des Krieges war Franco faktisch Befehlshaber über alle Nationalisten.


Kriegsparteien

Den Aufständischen standen die Regierung (mit loyal gebliebenen Truppen) sowie sozialistische, kommunistische und anarchistische Gruppen gegenüber.


Die europäischen Mächte wie Großbritannien und Frankreich waren offiziell neutral, verhängten aber trotzdem ein Waffenembargo gegen Spanien und hemmten aktiv das antifaschistische Engagement ihrer Bevölkerung.


Neben dem faschistischen Italien unter Benito Mussolini und Nazideutschland, die Truppen und Waffen zur Unterstützung Francos schickten, unterstützen zum Beispiel die USA die Nationalisten unter Franco durch Lieferung von Lastkraftwagen und den Bau einer Raffinerie.


Die Antifaschisten erhielten, ebenfalls das Embargo verletztend, in größerem Umfang Unterstützung in Form von Waffen, Ausrüstungen, Piloten, Ausbildern und Geheimdienstpersonal der Tscheka durch die Sowjetunion sowie von unterschiedlichsten idealistischen Freiwilligen aus vielen Ländern, zusammen als Internationale Brigaden bekannt.


Die amerikanischen Freiwilligen bildeten die Abraham-Lincoln-Brigade, die Kanadier das Mackenzie-Papineau Battalion (die "Mac-Paps"). Die deutschen und österreichischen Freiwilligen kämpften im "Thälmann-Bataillon" und im "Bataillon Edgar André", die schließlich zusammen mit dem polnischen Dombrowski-Bataillon zur 11. Internationalen Brigade zusammengefasst wurden. Die anarcho-syndikalistischen deutschen Kräfte, teilweise organisiert in der FAUD (Freie Arbeiterunion Deutschlands), bestanden vorwiegend aus emigrierten Saarländern. Sie kämpften in "wilden Centurien" vor allem im Ebrotal (Katalonien), weitgehend direkt unterstellt den spanischen anarchistischen Verbänden der CNT-FAI, der auch der legendäre Buenaventura Durruti angehörte, und der trotzkistischen Partei P.O.U.M. Sie wurden im Verlauf des Krieges Opfer der beginnenden stalinistischen Säuberungen, die auf Betreiben der Sowjetunion auch in Spanien gegen "Linksabweichler" und Trotzkisten durchgeführt wurden. Die Liquidierung fast aller anarcho-syndikalistischen Kämpfer aus Deutschland, unter tatkräftiger Mitwirkung der KPD-Exilorganisation und der in der DDR zu antifaschistischen Helden erklärten Interbrigadisten, ist bis heute nicht erforscht und ungesühnt geblieben. Die Tatsache, dass ein großer Teil der Liquidierten oder "Verschwundenen" Saarländer waren, ist heute auch im Saarland weitgehend unbekannt.


Unter den bekannteren Ausländern waren Ernest Hemingway und George Orwell, der seine Erfahrungen in Mein Katalonien (Homage to Catalonia) beschrieb.


Der Roman Wem die Stunde schlägt (For Whom the Bell Tolls) von Hemingway wurde angeregt durch seine Erlebnisse in Spanien.


Egon Erwin Kisch schrieb eine Reihe von Reportagen; Bertolt Brecht "Die Gewehre der Frau Carrar".


Der Fotograf Robert Capa dokumentierte den Kampf der Antifaschisten gegen die Falange.


Norman Bethune erlernte hier die Behandlung von Kriegsverletzungen.


Nazideutschland nutzte den Krieg auch als Testfeld für eine neue Strategie, den Blitzkrieg, um die Vorteile von schnelleren Panzern und Flugzeugen, die um diese Zeit verfügbar wurden, ausnutzen zu können.


Der spanische Bürgerkrieg war auch das erste Beispiel eines totalen Krieges, wobei das Bombardement Guernicas durch die Legion Condor Ereignisse des Zweiten Weltkrieges vorausahnen ließ.


Der Krieg: 1936

Die letzten Hoffnungen auf ein schnelles Ende wurden am 21. Juli, dem fünften Tag des Aufstandes, zerstört, als die Nationalisten die Marinebasis El Ferrol in Nordwestspanien eroberten.


Das ermutigte die anderen faschistischen Länder Europas zur Unterstützung Francos, der bereits am Tag zuvor Kontakt zu Deutschland und Italien aufgenommen hatte.


Am 26. Juli beschlossen die Achsenmächte den Nationalisten beizustehen.


Die Achsenmächte leisteten Franco von Anfang an finanzielle Hilfe. Seine nationalistischen Kräfte errangen mit der Eroberung Toledos am 27. September einen weiteren wichtigen Sieg.


Zwei Tage später erklärte sich Franco selbst zum Generalísimo und Caudillo (Anführer).


Die Nationalisten begannen im Oktober eine Großoffensive Richtung Madrid. Der zunehmende Widerstand durch die Regierung und die Ankunft "Freiwilliger" aus der Sowjetunion brachte den Vormarsch aber am 8. November zum Stehen.


Inzwischen hatte sich die Regierung am 6. November von Madrid, heraus aus der Kampfzone, nach Valencia zurückgezogen.


Die Achsenmächte erkannten das Francoregime am 18. November offiziell an und am 23. Dezember schickte Italien eigene "Freiwillige", um für die Nationalisten zu kämpfen.


Der Krieg: 1937

Mit durch die italienischen Truppen und Kolonialtruppen aus Marokko verstärkten Kräften versuchte Franco im Januar und Februar 1937 nochmals Madrid zu erobern, scheiterte jedoch erneut. Málaga wurde am 8. Februar erobert und am 28. April betraten Francos Truppen Guernica, zwei Tage nach der Bombardierung durch die deutsche Luftwaffe.


Danach begann aber die Regierung, sich mit steigender Effizienz zu wehren.


Im Mai begann die Regierung eine Kampagne zur Rückeroberung Segovias, um Franco zu zwingen Truppen von der Madridfront abzuziehen und so deren Vormarsch zu stoppen.


Mola, Francos stellvertretender Kommandeur, wurde am 3. Juni getötet, und Anfang Juli begann die Regierung sogar eine starke Gegenoffensive im Gebiet von Madrid, die die Nationalisten mit einigen Schwierigkeiten abweisen konnten.


Danach konnte Franco die Initiative zurückerlangen.


Er konnte in Aragón eindringen und eroberte die Städte Santander und Gijón.


Am 28. August erkannte der Heilige Stuhl Franco, unter dem Druck Mussolinis, an, und Ende November ging die Regierung, als die Nationalisten bedrohlich nahe an Valencia herankamen, nach Barcelona.


Der Krieg: 1938

Während des Januar und Februar kämpften die beiden Parteien um den Besitz der Stadt Teruel, wobei die Nationalisten sie ab dem 22. Februar endgültig halten konnten.


Am 14. April brachen die Nationalisten zum Mittelmeer durch und spalteten das Gebiet der Republik in zwei Teile.


Im Mai bat die Regierung um Frieden, doch Franco verlangte die bedingungslose Kapitulation und so ging der Krieg weiter.


Die Regierung begann jetzt eine Großoffensive, um ihre Gebiete wieder miteinander zu verbinden:


Die Ebroschlacht begann am 24. Juli und dauerte bis zum 26. November.


Die Offensive war ein Misserfolg und legte den endgültigen Ausgang des Krieges fest.


Acht Tage vor Jahresende schlug Franco zurück, indem er starke Kräfte für eine Invasion Kataloniens aufbot.


Der Krieg: 1939

Die Nationalisten eroberten innerhalb kürzester Zeit Katalonien während der ersten zwei Monate des Jahres 1939. Tarragona fiel am 14. Januar Barcelona am 26. Januar und Girona am 5. Februar.


Fünf Tage danach wurde der letzte Widerstand in Katalonien gebrochen.


Am 27. Februar erkannten die Regierungen von Großbritannien und Frankreich das Francoregime widerstrebend an.


Nur noch Madrid und einige andere Hochburgen verblieben den Regierungskräften.


Am 28. März fiel Madrid, mit Hilfe von Franco-freundlichen Kräften (die berüchtigte "fünfte Kolonne"), an Franco.


Am folgenden Tag gab Valencia ebenfalls auf, das fast zwei Jahre unter dem Beschuss der Nationalisten ausgehalten hatte.


Als die letzten republikanischen Kräfte aufgegeben hatten, verkündete Franco am 1. April den Sieg.


Soziale Revolution

In den von Anarchisten und Anhängern der Linken Opposition kontrollierten Gebieten (Aragón, Katalonien) fand, zusätzlich zu den militärischen Erfolgen, eine umfangreiche soziale Revolution statt.


Arbeiter und Landarbeiter kollektivierten Landbesitz und Industrie und setzten Räte ein - parallel zur (nicht funktionierenden) Regierung.


Sowohl die PCE als auch die demokratischen Parteien waren gegen diese Revolution.


Mit dem Fortschreiten des Krieges gelang es der Regierung und der kommunistischen Partei über ihren Zugang zu sowjetischen Waffen die Kontrolle über die kriegswichtige Produktion zurückzuerlangen.


Dies geschah sowohl diplomatisch als auch mit Gewalt.


Während der berüchtigten Maitage 1937 töteten hunderte oder tausende antifaschistischer Kämpfer einander beim Kampf um die Kontrolle strategischer Punkte in Barcelona.


Schlüsselfigur der Anarchisten war der Metallarbeiter Buenaventura Durruti.


Historische Bewertung

[Bild extern:] Schwarzweißbild mit liegendem Pferd und Soldat. Pressebild (1938) aus Teruel.


Die historische Bewertung des spanischen Bürgerkrieges fällt zum Teil sehr unterschiedlich aus. Für die Verteidiger der Spanischen Republik mag ein auf spanisch, englisch und französisch verlesener verzweifelter Hilferuf stehen, den der große Cellist Pablo Casals während eine Konzerts in Barcelona am 17. Oktober 1938 über das Radio an die demokratischen Staaten der Welt richtete und dessen Hellsicht durch den weiteren Gang der Geschichte aufs Furchtbarste bestätigt werden sollte:


Machen Sie sich nicht des Verbrechens schuldig, dem Mord an der Spanischen Republik tatenlos zuzusehen. Wenn Sie es zulassen, daß Hitler in Spanien siegt, werden Sie die nächsten sein, die seinem Wahnsinn zum Opfer fallen werden. Der Krieg wird ganz Europa, wird die ganze Welt erfassen. Kommen Sie unserem Volk zu Hilfe!

Aus sowjetischer Sicht wurde hier erstmals das Konzept der Volksfront, das die Komintern 1935 beschlossen hatte, angewandt, indem der Faschismus in Europa gestoppt werden sollte durch die Zusammenarbeit kommunistischer, sozialistischer, sowie nicht-faschistischer bürgerlicher Kräfte unter Zurückstellung der sozialen Revolution bei Ausbau reformerischer Politik.


Allerdings konnte kein bolschewistisches System nach sowjetischem Vorbild dauerhaft errichtet werden. Zwar wurde auf republikanischer Seite die stalinistische Geheimpolizei GPU eingeführt, doch deren Terrormaßnahmen mussten sich gegen ideologische Gegner der eigenen Seite beschränken. Ausrottungs- und Vernichtungsfeldzüge wie im sowjetischen Machtbereich Mittel- und (Süd-)Osteuropas, blieben den Spaniern erspart.


Auch bei Inbetrachtnahme der Morde und der brutalen Repression des Francoregimes, zeigt der Vergleich Spaniens mit den Ländern des Ostblocks, dass Spanien trotzdem ein deutlich besseres Schicksal hatte als diese.


Von Seiten der Anhänger anarcho-syndikalistischer Strömungen, des POUM oder trotzkistischer Gruppen lag gerade hierin der Fehler nicht sofort zur sozialen Revolution übergegangen zu sein und die partielle Zusammenarbeit mit bürgerlichen Kräften gesucht zu haben.


Tatsächlich ging ein großer Teil des, die Demokratie und Republik destabilisierenden, Terrors in der Vorbürgerkriegszeit von Seiten der anarcho-syndikalistischer Organisationen aus. Ein offener groß angelegter Umsturzversuch dieser Gruppen hätte die Möglichkeit geboten diese schnell zu zerschlagen, ein Bündnis gemäßigter Kräfte über die ideologischen Grenzen zu schmieden, den Dualismus des politische Spektrums aufzubrechen, die Extremisten entscheidend zu schwächen, den Bürgerkrieg und das Francoregime zu vermeiden - reine Spekulation.


Die Frage ob eine soziale Revolution angesichts der Realität des Faschismus in Spanien und Europa Erfolg gehabt hätte bleibt offen.


Der, nur durch die innerspanische politische Lage ausgelöste, Bürgerkrieg und dessen Vorgeschichte zeigen klar, dass es keine Erfolgsaussicht gab, die Androhung und teilweise Durchführung der physischen Vernichtung des politischen Gegner der Linken, dürfte die Bereitschaft auf Seiten der Rechten, sofern überhaupt vorhanden, sich an demokratische Spielregeln zuhalten, minimiert haben.


Siehe auch: Guernica, Geschichte Spaniens, Spanien, Liste von ausländischen Teilnehmern am Spanischen Bürgerkrieg, Liste von Kriegen, Liste von Schlachten


Literatur



Weblinks



blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin