Die Einwohnerzahl Solingens überschritt 1929 mit der Bildung der "neuen" Stadt Solingen die Grenze von 100.000 Einwohner, wodurch sie zur Großstadt wurde.
Solingen liegt südwestlich von Wuppertal im Bergischen Land. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 89,45 Quadratkilometer, davon rund 50% landwirtschaftlich, gärtnerisch oder forstwirtschaftlich genutzt. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 62 Kilometer, die größte Ost-West-Ausdehnung 15,6 Kilometer und die größte Nord-Süd-Ausdehnung 11,7 Kilometer. Die Länge des Hauptflusses Wupper im Stadtgebiet beträgt 26 km. Mit 276 m über NN liegt der höchste Punkt im Stadtgebiet am ehemaligen GräfratherWasserturm, dem heutigen Lichtturm. Der tiefste Punkt befindet sich westlich von Götsche und südlich von Verlach und liegt 53 m über NN.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Solingen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:
Das Stadtgebiet Solingens besteht heute aus fünf Stadtbezirken. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Bezirksvertretung, die aus 15 beziehungsweise 13 Mitgliedern besteht. Die Mitglieder dieser Vertretung nennt man Bezirksvertreter. Sie werden von der Bevölkerung des Stadtbezirks auf fünf Jahre gewählt. Der Vorsitzende der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher. Die Bezirksvertretungen sind für bestimmte Aufgaben des Bezirks zuständig beziehungsweise sind zu allen wichtigen Angelegenheiten des Stadtbezirks zu hören.
In den einzelnen Stadtbezirken gibt es teilweise noch Stadtteile oder Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Grenzen aber oftmals nicht genau festgelegt sind. Hierzu gehören beispielsweise die Stadtteile Brabant, Dorperhof, Flachsberg, Großhaus, Katternberg, Krahenhöhe, Schaberg, Weyer, Widdert.
Seit dem Mittelalter ist sie Zentrum der deutschen Klingen-, Messer- und Schneidwarenindustrie und verfügt über einen heute noch geltenden Ruf für Markenqualität. Durch die Solingenverordnung aus dem Jahr 1994 wird der Name gesetzlich geschützt.
Religionen
Die Stadt Solingen gehörte schon von Anfang an zum Gebiet des Erzbistums Köln beziehungsweise zu dessen Archidiakonat des Propstes von St. Kunibert, Dekanat Deutz. Obwohl in Solingen unter den Grafen von Berg nach und nach die Reformation Einzug hielt, gab es in der Stadt auch weiterhin Katholiken, deren Gemeinde ab 1658 vom Landesherrn neu dotiert wurde. 1701 erhielten Sie auch wieder eine eigene Kirche. 1827 wurde Solingen Sitz eines eigenen Dekanats (heute Stadtdekanat Solingen) innerhalb des neu umschriebenen Erzbistums Köln, zu dem heute alle Pfarrgemeinden der Stadt gehören.
Wie bereits gesagt, fasste die Reformation in Solingen nur Zug um Zug Fuß. 1590 entstand eine reformierte Gemeinde, die der Bergischen Synode angeschlossen wurde. Erst 1649 wurde die Pfarrkirche der Stadt den Reformierten übergeben. lutherische Gemeindeglieder gab es seit Anfang des 17. Jahrhunderts, 1635 wurde eine lutherische Gemeinde gegründet. 1672 wurden die religiösen Verhältnisse in einem Religionsvergleich geregelt. In Gräfrath wurde 1590 ebenfalls die Reformation eingeführt. 1629 ist dort ein Konsistorium nachgewiesen und ab 1716 gab es auch einige Lutheraner. Beide Konfessionen vereinigten sich ab 1838 zu einer unierten Gemeinde. In ganz Preußen war bereits 1817 die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden eingeführt worden.
Gehörten die protestantischen Gemeindeglieder Solingens anfangs zur Kreissynode Lennep (heute ein Stadtteil von Remscheid), so wurde in Solingen 1843 eine eigene Synode eingerichtet und die Stadt Sitz eines eigenen Superintendenten. Hieraus entstand der heutige Kirchenkreis Solingen innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland, zu dem die meisten Gemeinden Solingens gehören, sofern es sich nicht um Freikirchen handelt. Lediglich die Gemeinde Burg an der Wupper gehört zum Kirchenkreis Lennep.
Heute gehören etwa 34% der Bevölkerung der Stadt Solingen zur Evangelischen Kirche und etwa 26% zur römisch-katholischen Kirche. Neben der römisch-katholischen Kirche gibt es in Solingen aber auch eine griechisch-orthodoxe Kirche.
Das Stadtgebiet Solingens hat sich wie folgt entwickelt:
1889 wurde die Stadt Dorp (Stadtrechte seit 1856) eingegliedert und 1896 wurde Solingen eine kreisfreie Stadt, blieb aber weiterhin Sitz des Kreises Solingen.
Auf Grund des "Gesetzes über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebietes", das am 1. August1929 in Kraft trat, wurde die Stadt Solingen mit den Städten Gräfrath, Höhscheid, Ohligs (bis 1891 Merscheid) und Wald, die alle seit 1856 die Stadtrechte besaßen und zum Kreis Solingen gehörten, zu einer (neuen) kreisfreien Stadt mit dem Namen Solingen vereinigt. Schließlich erfolgte am 1. Januar1975 die Eingliederung der Stadt Burg an der Wupper und des Ortsteils Höhrath, der bis dahin zur Stadt Wermelskirchen gehörte. Beide Orte gehörten bis dahin zum Rhein-Wupper-Kreis.
Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
Die Bürger der Stadt Solingen konnten bereits seit 1374 einen Rat und einen Bürgermeister wählen. Der Bürgermeister wechselte jährlich am 24. Juni. Nach dem Übergang an Preußen wurde Solingen 1816 Sitz eines Kreises, der sich im Laufe der Zeit mehrmals veränderte und schließlich im Rhein-Wupper-Kreis aufging. 1856 wurde in Solingen die preußische Städteordnung eingeführt und 1896 wurde Solingen kreisfrei. An der Spitze der Stadt stand nun ein Oberbürgermeister, der während der Zeit Nationalsozialisten von der NSDAP eingesetzt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Desweiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1997 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt.
Der Rat der Stadt Solingen hat gegenwärtig (Stand: April 2004) 58 Sitze, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen (nächste Wahl am 26. September2004):
Das Wappen der Stadt Solingen zeigt in Blau zwei silberne, schräg gekreuzte, gestürzte Schwerter mit goldenen Griffen, mit denen ein goldener Anker verschränkt ist. Dabei steht der Anker als Symbol für den Schutzheiligen der Stadt, St. Clemens, der den Märtyrertod durch Ertränken fand. Über dem Schild ist eine goldene Mauerkrone mit fünf Zinnentürmen, je mit Durchlass und zwei Zinnen. Die fünf Türmchen symbolisieren nicht - wie öfters fälschlicherweise angenommen - die fünf Städte aus denen 1929 Solingen gebildet wurde, sondern geben nur an, dass Solingen mehr als 10.000 Einwohner hat. Am 17. Juli1935 erhielt die Stadt Solingen das Recht zur Führung dieses Wappens. Der Entwurf des Wappens stammt vom Kunstmaler und Heraldiker Wolfgang Pagenstecher.
Historisch betrachtet, besagt schon der Beiname "Klingenstadt", dass hier das Herz der deutschen Schneidwarenindustrie sitzt. Auch heute noch dominiert die Schneidwarenindustrie die Wirtschaft in Solingen. Allerdings sind im Laufe der Jahrzehnte weitere Zweige der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie hinzugekommen. So haben in Solingen auch viele Zulieferer der Automobilindustrie ihren Firmensitz.
Verkehr
Auto: Solingen ist erreichbar über die Autobahnen A 3 Köln-Oberhausen (Ausfahrt Solingen), A 46 Düsseldorf-Wuppertal (Ausfahrt Haan-Ost) und A 1 Köln-Dortmund (Ausfahrt Wermelskirchen-Burg)
Bahn:ICE-Halt Solingen-Ohligs; kurioserweise fährt nur die Regionalbahn Ohligs - Remscheid - Wuppertal-Oberbarmen über Solingen Hbf, eine sinnvolle Umbenennung des Fernzug-BahnhofsSolingen-Ohligs in Solingen Hbf ist jedoch geplant. Es gibt einen Halt Solingen-Schaberg in unmittelbarer Nähe zur Müngstener Brücke.
O-Bus: Als eine der ganz wenigen Städte in Deutschland verfügt Solingen über ein O-Bus-Netz. Bei der Endhaltestelle Burg wird der Bus auf einer Scheibe gedreht, da er dort nicht wenden kann.
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen neben den O-Buslinien mehrere normale Buslinien der Stadtwerke Solingen GmbH. Solingen ist darüber hinaus auch an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr (siehe S-Bahn Rhein-Ruhr) angeschlossen. Von Solingen-Ohligs verkehrt die Linie S7 über Düsseldorf zum Flughafen Düsseldorf. Alle Verkehrsmittel in Solingen sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zu benutzen.
Medien
In Solingen erscheint als Tageszeitung das Solinger Tageblatt und die Solinger Morgenpost.
Im Rahmen der Regionale 2006 soll Solingen ein Institut der Universität Wuppertal erhalten.
Die Universität in Wuppertal ist jedoch in kürzester Zeit mit dem öffentlichen Personennahverkehr und mit dem eigenen Fahrzeug gut zu erreichen.
Neben Schulen aller Schulformen (24 Grundschulen, 5 Hauptschulen, 3 Realschulen, 3 Gesamtschulen und 4 Gymnasien) finden sich in Solingen auch 6 Sonderschulen und 3 Berufskollegs.
Darüberhinaus ist in Solingen die Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft und das Walter-Bremer-Institut beheimatet.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater/Clubs/Diskotheken
Theater- und Konzerthaus mit Theater, Kammermusik- und Konzertsaal.
Das Klingenmuseum zeigt neben Degen und Schwertern aus Solinger Produktion eine der weltweit größten Bestecksammlungen.
Bergisches Museum in der Burg (siehe auch Bauwerk Schloss Burg) - Es führt durch das mittelalterliche Leben der Ritter und Adligen. So sind unter anderem Ritterrüstungen und Schwerter ausgestellt.
Museum Baden - Kunstmuseum, Städtische Kunstsammlung, Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
Gesenkschmiede Hendrichs - Rheinisches Industriemuseum - eine hundert Jahre alte Scherenschlägerei und Gesenkschmiede, in ursprünglicher Form erhalten.
Laurel & Hardy-Museum - Dick und Doof im Walder Kotten
Loos'n Maschinn - Als die Solinger Schleifer von der Wasserkraft auf Dampf umstellten, nannten sie ihre neuen Kotten "Maschinnen". 1895 gab es 107 davon. Einer dieser Bauten wurde müstergültig erneuert. Ein Raum und ein Treppenhaus sind erhalten und werden vom "Förderverein Industriemuseum Solingen e.V." als Ausstellungsraum betrieben
Die St. Clemenskirche mit ihren beiden Türmen ist ein markantes Wahrzeichen der Solinger Innenstadt. Die sonstigen bedeutenden Bauwerke liegen jedoch außerhalb der City. So ist das Schloss Burg, eine wiederauferbaute mittelalterliche Burganlage aus dem 12. Jahrhundert, die ihre historische Gründung den Grafen von Berg verdankt und lange Zeit deren Residenz war, bevor diese nach Düsseldorf übersiedelten, seit der Zugehörigkeit zu Solingen 1975 das meist besuchte Wahrzeichen der heutigen Stadt Solingen. Überregional bekannt ist auch die Müngstener Brücke. Mit einer Höhe von 107 Metern ist sie Deutschlands höchste Stahleisenbahnbrücke. Sie verbindet Solingen mit Remscheid und überspannt dabei das Tal der Wupper. Ein weiteres Wahrzeichen der Gesamtstadt ist der historische Marktplatz des Stadtteils Gräfrath.
Sonstige Sehenswürdigkeiten sind die Schleiferei Wipperkotten, der letzte original erhaltene (Doppel-)Schleifkotten an der Wupper, der Balkhauser Kotten, ein altes Zeugnis der handwerklichen Geschichte Solingens (heute ein so genanntes Arbeitsdenkmal mit einem Design-Atelier) und die Sengbachtalsperre, eine Trinkwassertalsperre im Südosten von Solingen.
Mai: Marktfest, Straßenfest auf dem historischen Marktplatz in Solingen-Gräfrath
Juli: Bergische Kunstausstellung im Museum Baden
September: Zöppkesmarkt, traditioneller Trödelmarkt (am zweiten Wochenende des Monats) im Innenstadtbereich
September: Solingen Messe, Leistungsschau der Solinger Industrie auf dem Gelände des Gründer- und Technologiezentrums (zweijährlich)
September: 'Fete am Denkmol', Stadtteile-Straßenfest auf dem Peter-Höfer-Platz (am Denkmal) in Solingen-Höhscheid
September: Schleiferfest am Wipperkotten
Oktober: Brückenfest, festliche Aktivitäten um die Müngstener Brücke und darüber hinaus.
Ungenannt die zahlreichen, teilweise seit Jahrzehnten regelmäßig stattfinden Veranstaltungen diverser Vereine aus den Bereichen Hahneköpper, Stadtteile, Hofschaften, Siedler, Heimat und Kleingarten sowie lebendes Getier.
Sport
Solingen ist Heimat vieler Sportvereine, von denen auch einige in der Bundesliga spielen oder einmal spielten. Derzeit spielt noch der Baseball-Verein Solingen Alligators in der 1. Bundesliga. Der Handballverein SG Solingen spielt in der 2. Bundesliga, der Fussballverein 1. FC Union Solingen in der Oberliga und der Eishockeyverein EHC Solingen in der Regionalliga.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Solingen hat bislang nur einer Persönlichkeit die Ehrenbürgerwürde verliehen. Es handelt sich um den ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel, dem diese Auszeichnung 1976 zuteil wurde.
Die Stadt Solingen vergibt jedoch weitere Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die sich um das Wohl der Stadt verdient gemacht haben, nämlich den Kulturpreis der Bürgerstiftung Solingen 600, den Ehrenring der Stadt Solingen und den Ehrenpreis der Stadt Solingen "Die Schärfste Klinge". Diese Auszeichnungen werden in unregelmäßigen Abständen vergeben.
Söhne und Töchter der Stadt
Folgende Personen sind in Solingen geboren unabhängig von ihrem späteren Wirkungskreis (die Auflistung erfolgt chronologisch nach Geburtsjahr):
1906, Walter Henkels, † 8. Juni1987, Journalist und Buchautor
1906, 19. März, Adolf Eichmann, † 1. Juni1962 in Ramleh bei Tel Aviv (Israel), SS-Obersturmbannführer und als Leiter des Referats Auswanderung und Räumung eine zentrale Figur für die Deportation von mehr als vier Millionen Juden
1907, Ludwig Hoelscher, † 1996, Cellist mit internationalem Ruf, Rang und Namen. Er debütierte 1936 in den Berliner Philharmonikern unter Furtwaengler.
1910, Samuel Rothenberg, Pfarrer, Dichter und Komponist ("Ja ich will euch tragen", "Abend ward bald kommt die Nacht")
1916, Jürgen Thorwald, international renommierter Autor populärwissenschaftlicher Darstellungen
1919, 8. Juli, Walter Scheel, Bundesminister in verschiedenen Ministerien und von 1974 bis 1979 deutscher Bundespräsident. Als Sänger des Liedes "Hoch auf dem gelben Wagen" ist er auch heute noch in aller Munde.
1936, 13. September, Werner Hollweg, international renommierter Operntenor
1940, 24. Mai, Christoph Wolff, Musikwissenschaftler (Bach-Forscher und Direktor des Bach-Archivs Leipzig), Autor und Ordinarius für Musikwissenschaft an der Harvard University
Preußens Städte - Denkschrift zum 100jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808; hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preußischen Städtetages von Prof. Dr. Heinrich Silbergleit, Berlin, 1908
Rheinisches Städtebuch; Band III 3. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte -Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1956
Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, hrsg. von Walther Hubatsch, Band 7: Rheinland. Marburg an der Lahn, 1978
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