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Sextourismus

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Sextourismus (auch Prostitutionstourismus) bezeichnet Reisen, die von den Reisenden in erster Linie dazu unternommen werden, Beziehungen zu Prostituierten der besuchten Länder aufzunehmen. Neben dem Sextourismus gibt es in den meisten touristisch erschlossenen Regionen auch die gelegentliche Prostitution von Einheimischen zu Touristen/Touristinnen. Sextourismus im heute zu beobachtenden Ausmaß existiert erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, bedingt durch den zunehmenden Wohlstand der Länder Westeuropas und Nordamerikas und die Möglichkeit relativ billig und schnell in weit entfernte Länder reisen zu können.


Inhaltsverzeichnis


1 Motive der Sextouristen

2 Herkunftsländer und Reiseziele

  2.1 Südostasien

  2.2 Karibik und Südamerika

  2.3 Afrika

3 Sextouristinnen

4 "Heiratsmarkt"

5 Menschenhandel

6 AIDS

7 Kinderprostitution

8 Literatur

9 Weblinks


Motive der Sextouristen

Es gibt verschiedene Gruppen von Männern die als "Sextouristen" verreisen; die Übergänge zwischen den einzelnen Gruppen sind fließend und die Präferenzen können sich im Verlauf der Reise und insbesondere während wiederholter Aufenthalte auch ändern. Der größte Teil sucht kurze sexuelle Beziehungen für eine Nacht oder wenige Tage und zwar billiger als in den Herkunftsländern und vorzugsweise ohne Kondom. Als zweite große Gruppe treten jene Männer auf, die eine Beziehung für die Dauer ihres Aufenthalts suchen. Diese Form der Sextourismus ist insbesondere bei Thailand-Reisenden verbreitet. Eine weitere Gruppe von Männern sucht, wiederum vor allem in den asiatischen Destinationen, nach Lebenspartnerinnen - sei es weil sie vom Aussehen der Frauen, oder vom Klischee der familienbezogenen, gehorsamen, stets lächelnden Asiatin fasziniert sind. Eine kleinere Anzahl von Männern suchen in erster Linie das "Exotische" in den Frauen, seien es Afrikanerinnen, Asiatinnen oder Frauen aus Lateinamerika. Daneben gibt es zuletzt noch jene Männer, die eigentlich nicht vor hatten sich die Dienste von Prostituierten zu kaufen, es aber, meist unter Alkoholeinfluss, dann doch tun.


Herkunftsländer und Reiseziele

Ein Merkmal des Prostitutionstourimsus ist, dass die Kunden überwiegend aus wohlhabenden Ländern kommen; vor allem aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Österreich und anderen westeuropäischen Staaten sowie Australien. Daneben nimmt seit den politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen in den Staaten des ehemaligen "Ostblocks" auch die Zahl von Sextouristen aus diesen Ländern zu. Die südostasiatischen Destinationen werden zudem auch von Männern aus China, Malaysia, Singapur und Japan besucht.


Häufigste Reiseziele für männliche Prostitutionstouristen sind Thailand, die Philippinen und seit wenigen Jahren auch Kambodscha in Südostasien, Kuba und die Dominikanische Republik in der Karibik, Brasilien und afrikanische Länder wie Gambia und Kenia. Seit dem Fall des eisernen Vorhangs entwickelten sich auch die grenznahen Gebieten der Tschechischen Republik zum Ziel prostitutionstouristischer Kurzbesuche vor allem deutscher und österreichischer Männer.


Das primäre verbindende Merkmal der Reiseziele ist die ökonomische Situation der einheimischen Menschen. Der Prostitutionstourismus lebt - wie der normale Tourismus auch - von den niedrigeren Preis- und Lohnniveaus in den bereisten Ländern. Die Arbeitskraft wird in diesen Ländern im Allgemeinen weit geringer vergütet als in den Herkunftsländern der (Sex-)Touristen. Auch sexuelle Dienstleistungen werden meist zu sehr viel niedrigeren Preisen angeboten. Da gerade für die Frauen dieser Länder meist wenig Arbeitsmöglichkeiten bestehen, bietet die Arbeit als Prostituierte oft ein bessere Verdienstmöglichkeiten als andere Berufe.


Die Geschichten der Prostituierten in den außereuropäischen Sextourismus-Destinationen ähneln sich häufig: Schulbildung ist nicht oder kaum gegeben. Häufig betrifft es Frauen die in Notsituationen geraten sind, beispielsweise vom Mann verlassen und mit ihren Kinder alleingelassen wurden oder für ein krankes Familienmitglied zu sorgen haben. Ein anderes Argument, neben der Notwendigkeit Geld zu verdienen, ist, dass die Frauen nicht wollen, dass ihre eigenen Töchter in der Prostitution enden. In der Tat kann in vielen dieser Ländern (siehe auch Schwellenländer) allein durch Arbeit in der Fabrik, deren Lohn manchmal nur 1 bis 3 Euro am Tag beträgt, weder eine ordentliche Schulbildung noch eine angemessene ärztliche Behandlung finanziert werden. Daneben werden von mittellosen oder verschuldeten Familien der ländlichen Regionen oft auch Töchter an die Bars oder Clubs in den Städten und Tourismuszentren verkauft. Ein junges Mädchen für ein Bordell in Bangkok kostet die Menschenhändler durchschnittlich 8000 Baht, etwa 160 Euro.


Südostasien

Eine erste Welle von "Sextouristen" in Südostasien bildeten die US-amerikanischen Soldaten die im Zuge des Vietnamkrieges ihre Urlaubszeiten an den Stränden Thailands und der Philippinen verbrachten, wo Prostituierte ihrer Zerstreuung dienen sollten.


Ab den 1980ern wurden die Länder der Region, allen voran wiederum Thailand und die Philippinen, wegen der günstigen Flüge und der politischen und wirtschaftlichen Stabilität, zu immer beliebteren Fernreisezielen für Touristen aus Nordamerika und Europa sowie Australien. Mit den gewöhnlichen Touristen kamen bald auch die Sextouristen, weniger der tropischen Strände oder der Kultur wegen, sondern angezogen durch die vergleichsweise billig verfügbaren "exotischen" Frauen.


Zu Zentren des Sextourismus in Thailand entwickelten sich insbesondere Pattaya, aber auch Bangkok, Chiang Mai und die Insel Phuket. Speziell in Thailand ist der Anteil der Touristen an der Gesamtzahl der Kunden der Prostituierten allerdings relativ gering. Etwa 4,6 Millionen männliche Thais besuchen jährlich die nach Schätzungen mindestens 1,5 Millionen Prostituierten. Die größte Gruppe ausländische Männer sind Malayen mit ca. 1 Million. Unter den fernreisenden Sextouristen stellen US-Amerikaner die größte Gruppe, gefolgt von Briten und Deutschen. Zwar versucht die thailändische Regierung seit einigen Jahren die Prostitution zurückzudrängen und vor allem den Ruf des Landes im Tourismus zu verbessern, aber Prostitution ist dennoch ein profitabler Wirtschaftszweig: die "Rotlicht"-Branche weist einen Umsatz von jährlich rund 27 Milliarden Dollar auf und erwirtschaftet etwa 14% des BIP (Schätzung der ILO, der International Labour Organisation der UNO). Etwa 28% der Einkommen in Nordthailand stammen von Frauen, die in den Städten und touristischen Zentren als Prostituierte arbeiten. Aus dem Umstand, dass mit Prostitution verhältnismäßg viel Geld zu verdienen ist, folgt auch, dass offizielle Versuche sie zurückzudrängen kaum durchsetzbar sind. Prostitution ist in Thailand gesetzlich verboten. Allerdings funktioniert ein Verbot nicht, wenn jene die es durchsetzen sollen, also regionale Beamte und Polizisten, teilweise korrupt oder direkt involviert sind.


Die Zahl der Frauen in der Prostitution auf den Philippinen wird auf etwa 500.000 geschätzt, wobei der Anteil der Kinder und Jugendlichen hier deutlich höher ist als in anderen Ländern die von Sextouristen besucht werden.


Auch in Kambodscha nimmt seit dem Ende des Bürgerkriegs in den späten 1990er Jahren, neben dem allgemeinen, auch der Sextourismus kontinuierlich zu. Schon in der Zeit, als das Land in den frühen 1990ern von der UNO verwaltet wurde, fand das Geschäft mit der Prostitution erstmals weitere Verbreitung. Viele UNO-Soldaten waren damals Kunden der neu entstandenen Bars und Bordelle. Heute blüht in Kambodscha nicht nur der Tourismus der vor allem von den Kulturdenkmälern in Angkor angezogen wird, sondern auch die Prostitution in Phnom Penh und den Touristenzentren der Südküste.


Karibik und Südamerika

Die Dominikanische Republik, Kuba und andere Inseln der Karibik sind nicht nur für "gewöhnliche" Pauschaltouristen immer beliebter werdende Reiseziele. Wie in allen bisher genannten Ländern drängt auch hier die trostlose wirtschaftliche Situation Frauen in die Prostitution. Die Arbeitslosigkeit der Frauen in den Städten der Dominikanischen Republik ist etwa doppelt so hoch wie jene der Männer. Berufe im Dienstleitungssektor (z.B. Service- oder Reinigungspersonal in den Hotelanlagen) werden meist so schlecht bezahlt, dass ein Überleben für die Frauen und ihre Familien damit kaum zu finanzieren ist.


Afrika

Bevorzugte Reiseziele von (Sex-)Touristen in Afrika sind vor allem Kenia und Gambia. Wie in den schon früher touristisch erschlossenen Ländern Südostasiens und der Karibik, folgten dem allgemeinen Tourismus bald auch hier die Prostitutionstouristen. Die Voraussetzungen waren und sind die selben: Armut, Mangel an beruflichen Perspektiven und Arbeitslosigkeit. Für die Männer aus den wohlhabenden Ländern Nordamerikas und Europas sind die sexuellen Dienstleitungen billig und leicht zu bekommen. Für Frauen manchmal der scheinbar einzige Ausweg. Die Länder Afrikas weisen heute die höchsten AIDS-Infektionsraten der Welt auf.


Sextouristinnen

Im Verhältnis zur Zahl der männlichen Sextouristen ist jene der Frauen, die auf diesem Grund verreisen, vergleichsweise gering. Es gibt bisher noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen zu den soziokulturellen Auswirkungen von weiblichem Sextourismus in den betroffenen Ländern, zu den Motiven der Sextouristinnen oder zu den prostituierten Männern. Da es in kaum einer der Destinationen männliche Pendants zu "Bardamen" oder Straßenprostituierten gibt, ist auch die Grenze zwischen prostituierten Männern und solchen, die, weil sie Aufgrund persönlicher Armut dazu gewzungen sind, den Kontakt mit ausländischen Frauen aufnehmen, mitunter schwer auszumachen. Zudem neigen Frauen eher als Männer dazu, ihre Urlaubsbeziehungen geheim zu halten. Allerdings ist seit den 1970ern zu beobachten, dass auch Frauen zum Zweck des Prostitutionstourismus zuerst in die Karibik, später auch nach Thailand, Bali, Kenia und Tunesien reisten. Wegen der grundlegend anderen gesellschaftlichen Stellung von Männern und Frauen, gerade in den lateinamerikanischen, aber auch in den asiatischen Ländern, ist ein Vergleich von männlichen und weiblichen Prostituierten allerdings schwierig. Prostitution ist letztlich auch eine Frage der Macht; vor allem der finanziellen Macht, aber auch der physischen.


"Heiratsmarkt"

Sextourismus-Destinationen stellen auch einen "Heiratsmarkt" dar. Unter den "Bardamen" in den Touristenzentren Thailands oder der Philippinen finden sich kaum Frauen, die an mehreren Kunden in einer Nacht interessiert sind. Bevorzugt werden Kunden, mit denen ein Dauerverhältnis aufgebaut werden kann, das die gesamte Besuchszeit des Touristen andauert und wenn möglich auch verlängert wird. Sofern sich ein Arrangement finden lässt, bei dem der "Partner" regelmäßig Geld für den Unterhalt der Familie überweist, wird weitere Prostitution vermieden, so gut es geht. Eine Ehe mit einem Ausländer ist eine willkommene Chance, sowohl der Armut als auch der Prostitution zu entkommen. Die eigenen Kinder bleiben dabei häufig im Heimatland zurück.


In den Heimatdörfern der Frauen wird über Prostitution nicht gesprochen. Zwar ist die finanzelle Unterstützung der Familie willkommen, das Verhalten der Frauen wird aber dennoch missbilligt. In einigen Dörfern soll jede zehnte Frau mit einem Ausländer verheiratet sein, jedoch wird kein Wort darüber verloren, wie sich die Paare kennen gelernt haben.


Bei über acht Millionen Touristen jährlich alleine in Thailand, davon eine Menge Rucksacktouristen, ist es aber nicht zwangsläufig, dass Ehepaare sich als Freier-Prostituierte kennengelernt haben. Reisende aus westlichen Ländern finden nicht selten einen, in mancher Hinsicht attraktiveren, Partner als im Heimatland, und sind umgekehrt für die Frauen vor allem auch wegen der sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten attraktiver als Partner aus dem eigenen Land.


Menschenhandel

Im Umfeld von Prostitution und dem, zwar durch die wirtschaftliche Situation hervorgebrachten aber oft doch freiwilligen, "Heiratsmarkt" existiert allerdings auch der Menschenhandel als Form der organisierten Kriminalität. Meist stammen die Frauen von den Philippinen, aus Thailand oder der Dominikanischen Republik, zunehmend auch aus Osteuropa. Mit dem Versprechen einer guten Arbeitsstelle oder eines Mannes der gut für sie sorgen würde, werden sie von Heirats- oder Arbeitsvermittlern in Länder Westeuropas und Nordamerikas gelockt.


In der Regel führt der Weg, sofern ihnen nicht die Flucht gelingt oder sie Hilfe finden, in Bordelle wo sie weitgehend rechtlos leben und arbeiten müssen oder in eine Beziehung, manchmal auch Ehe, mit einem Mann von dem sie vor der Ankunft oft nicht einmal ein Foto gesehen hatten. International organisierte Heiratsvermittlung unterscheidet sich grundlegend von nationaler. Die Auswahl der Partner erfolgt nahezu ausschließlich durch den Mann. Er wählt eine Frau die ihm gefallen könnte aus dem Angebot der Vermittler aus, bezahlt den Vermittler und erhält dafür oft sogar ein "Umtauschrecht" für den Fall, dass er enttäuscht werden sollte. Frauen werden in diesem System auf ein Handelsgut reduziert. In der Regel haben sie keinen Einfluß auf die Partnerwahl. Dazu kommt, dass sie kaum darüber aufgeklärt werden an welche Bedingungen die Chance auf das erhoffte bessere Leben in Europa oder Nordamerika geknüpft ist. In Deutschland, wohin sie als noch Unverheiratete als Touristinnen einreisen, müssen sie beispielsweise innerhalb von drei Monaten heiraten um nicht wieder ausreisen zu müssen. Nach der Eheschließung erhalten sie erst nach vier Jahren eine Aufenthaltsgenehmigung. Sie sind also von Anfang an abhängig, zuerst von der Vermittlungsagentur der sie zusätzlich das Geld für die Anreise schulden und in der Folge vom Ehepartner. Dazu kommen in vielen Fällen mangelhafte oder überhaupt nicht vorhandene Sprachkenntnisse und der Umstand in einem fremden Land, einer fremden Kultur, zu sein.


AIDS

Prostitution, insbesondere wenn sie, was für viele Sextouristen mit ein Grund für diese Form des Reisens ist, ungeschützt, also ohne Kondom, ausgeübt wird, trug und trägt immer noch zur weltweiten Weiterverbreitung von AIDS bei. Deutlich wurde das am Beispiel Kambodscha. Das Land war durch das Regime der Roten Khmer und den später folgenden Bürgerkrieg seit den 1970ern praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. AIDS war weitgehend unbekannt. Ins Land gebracht wurde die Krankheit erst mit den UN-Soldaten zu deren Unterhaltung auch neu eingerichtete Bordelle dienten. Heute, zu Beginn der 2000er Jahre, hat Kambodscha mit eine der höchsten Infektionsraten aller Länder weltweit.


Kinderprostitution

Neben der Prostitution Erwachsener ist die Kinderprostitution eine besondere "Begleiterscheinung" des Sextourismus. Gemäß Schätzungen der UNICEF sind weltweit ca. 3 bis 4 Millionen Jugendliche (unter 18 Jahren) und Kinder Opfer von Kinderprostitution. Die ILO schätzt die Zahl der betroffenen Sechs- bis Vierzehnjährigen weltweit auf mindestens 1 Million. Besonders hoch ist der Anteil der Kinderprostitution auf den Philippinen. Für Pädophile, ist Sextourismus ein Weg ihre "Neigung" vermeintlich frei von der Gefahr einer Strafverfolgung, weit weg von den heimischen Behörden, auszuüben. Manche Männer verlangen gezielt nach jungen Mädchen, weil sie bei diesen irrigerweise eine geringere Gefahr der Ansteckung mit AIDS vermuten. Die Mädchen die dabei mißbraucht und zur Prostitution gezwungen, also vergewaltigt, werden, stammen meist aus armen ländlichen Regionen. Die mißbrauchten Mädchen in den thailändischen Clubs stammen beispielsweise oft aus den nördlichen Landesteilen ("Bergvölker"), Myanmar oder der chinesischen Provinz Yunnan und werden von ihren Familien für durchschnittlich 8000 Baht (etwa 160 Euro) an Bordelle und Agenturen verkauft.


In Bangkok suchen Mitarbeiter des Kinderschutzzentrums in Bordellen nach minderjährigen Prostituierten um sie zu befreien. Neue gesetzliche Regelungen in Europa, die eine Strafverfolgung von Männern ermöglichen auch wenn der Kindesmißbrauch im Ausland stattfand, ermutigten Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmißbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er auch deshalb deutlich zu.


Gerade diese Kinder, die in den Clubs und Bars der Städte verkauft werden, machen deutlich, dass der Einstieg in die Prostitution meist nicht freiwillig erfolgt.


Literatur

  • Rothe, Andrea: Männer, Prostitution, Tourismus. Westfälisches Dampfboot 1997. ISBN_3896914081
  • Becker, Astrid (Red.). Strategien gegen Prostitutionstourismus und internationalen Frauenhandel. Hrsg.: Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn 1994. ISBN_3860771752 (siehe auch Weblinks)
  • OGrady, Ron. Gebrochene Rosen. Kinderprostitution und Tourismus in Asien. J. Horlemann Vlg., Unkel 1998. ISBN_3927905518
  • Wuttke, Gisela: Kinderprostitution, Kinderpornographie, Tourismus. Eine Bestandsaufnahme. Nachw. v. Christa Dammermann. LAMUV 1998. ISBN_3889775314.
  • Kwalanda, Miriam und Koch, Birgit Theresa. Die Farbe meines Gesichts - Lebensreise einer kenianischen Frau. Droemer Knaur 2000. ISBN_3426616831.
  • Houellebecq, Michel: Plateforme. Editions J'ai lu 2002. ISBN_2290321230.
  • Houellebecq, Michel: Plattform. deutsch von Uli Wittmann. rororo 2004. ISBN_3499233959.


Weblinks



Siehe auch: Übersicht Tourismus


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