wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Schmidt, Harald


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Schmidt, Harald
eine InfoBitte / WeltChronik
Biografie / Biographie / Biography

* 18. August 1957

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Harald Franz Schmidt (* 18. August 1957 in Neu-Ulm) ist deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator .


Seine Jugendzeit verbrachte Schmidt, der einen fünf Jahre jüngeren Bruder (Reinhard) hat, in Nürtingen. Dort legte Schmidt auch eine Prüfung als Kirchenmusiker (Kirchenmusikschule Rottenburg am Neckar) ab und wurde Organist der katholischen Gemeinde.


Nach dem Abitur (Hölderlin-Gymnasium, Nürtingen) und der Ableistung des Zivildienstes studierte Schmidt von 1978 bis 1981 Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.


Inhaltsverzeichnis


1 Bühne

2 Film und Fernsehen

3 Auszeichnungen

4 Weblinks


Bühne

Sein erstes Engagement hatte Harald Schmidt von 1981 bis 1984 an den Städtischen Bühnen in Augsburg als erster Mameluk in Lessings "Nathan der Weise". Sein gesamter Text bestand aus dem Satz "Nur hier herein".


1984 wechselte Schmidt zu Kay Lorentz ans Düsseldorfer Kom(m)ödchen, wo er bis 1989 blieb und seine kabarettistische Laufbahn unter Anleitung der legendären Lore Lorentz begann. Im Jahr 1985 ging er mit seinem ersten Soloprogramm "Ich hab' schon wieder Überzogen" auf Tournee. Weitere Soloprogramme waren 1988 "Überstehen ist alles" und 1992 "Schmidtgift". 1993 erschien sein Buch "Tränen im Aquarium".


Im Jahr 2002 kehrt er als Diener Lucky in Becketts "Warten auf Godot" ans Theater zurück und wird im April Mitglied des Ensembles am Bochumer Schauspielhaus.


Seit dem 14.07.2004 ist er zusammen mit Manuel Andrack und einem eigenen zweistündigen Kabarett-Programm unterwegs.


Film und Fernsehen

Seine ersten Fernseherfahrungen machte Schmidt seit März 1988 beim SFB in Berlin mit der Sendung "MAZ ab!", die ab 1989 in der ARD ausgestrahlt wurde.


1990 folgten die Sendungen "Pssst..." (einer Rateshow nach dem Vorbild der Show "Was bin ich?" von Robert Lembke) und "Schmidteinander", die er mit Herbert Feuerstein moderierte. Beide Sendungen wurden vom WDR produziert und ausgestrahlt. Aufgrund des enormen Publikumserfolges wechselte er mit der Sendung "Schmidteinander" später in das Abendprogramm der ARD.


Dort moderierte er von Oktober 1992 bis 1995 die von Paola und Kurt Felix übernommene Show "Verstehen Sie Spaß?", mit der er - wie auch sein Nachfolger Dieter Hallervorden - nur mäßigen Erfolg hatte.


Vom 5. Dezember 1995 bis zum 23. Dezember 2003 moderierte Harald Schmidt die von Brainpool im Kölner "Capitol" produzierte Late Night Show "Die Harald Schmidt Show", die im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wurde. Von August 1998 bis Dezember 2003 wurde die Show von Harald Schmidts Firma Bonito im Studio 449 in Köln-Mülheim produziert.


Was zunächst als deutsches Pendant zu den amerikanischen Late-Night-Shows von Jay Leno, Conan O'Brien und David Letterman geplant war, entwickelte sich bald zu einem völlig neuen Format, das Schmidt zum "Liebling der Kritiker" werden ließ, in dem er jedoch bewußt zu polarisieren suchte.


Schmidt war außerdem 1995 in dem Kinofilm "Nich' mit Leo" (zusammen mit Jürgen von der Lippe) und 1999 als Protagonist des Kinofilms "Late Show" in der Rolle des Conny Scheffer zu sehen.


2002 erschien eine von Harald Schmidt nicht autorisierte Biographie "Harald Schmidt" von Mariam Lau.


Am 8. Dezember 2003 gab Harald Schmidt bekannt, dass er mit seiner Late-Night-Show auf Sat.1 eine "kreative Pause" einlegen wolle. Es gibt aber auch Spekulationen, Schmidt wäre aus Protest gegen die fristlose Entlassung des alten Programmchefs von Sat.1, Martin Hoffmann, zu dem er eine freundschaftliche Beziehung pflegt, oder wegen der vom neuen Eigentümer der ProSiebenSat.1 Media AG, Haim Saban, eingeführten Maßnahmen zur Kostenkontrolle gegangen. Die Nachfolge auf gleichem Sendeplatz trat am 17. Mai 2004 Anke Engelke mit ihrer Show "Anke Late Night" an.


Als nächstes Projekt im Jahr 2004 verkörpert er in einem Fernsehfilm über die Flutkatastrophe von 1962 in Hamburg den damaligen Innensenator Helmut Schmidt.


Harald Schmidt lebt mit seiner Partnerin Ellen Hantzsch in Köln-Lindenthal. Er hat drei Kinder; Sohn Robert Hannes (*1994) von seiner ehemaligen Freundin Elke sowie Tochter Nele (*1995) und Sohn Peter (*1998) von seiner aktuellen Partnerin Ellen Hantzsch.


Auszeichnungen



Siehe auch: Kabarett


Weblinks



blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin