Das Wappen der Stadt Pirna zeigt auf goldenem Schild einen dreifach gehügelten Berg, aus dessen Mitte ein Birnbaum mit am Stamm abgestümmelten Ästen wächst. Drüber grünes Blattwerk mit sieben goldenen Birnen. Zu beiden Seiten des Baumes, diesem zugewandt, steigen zwei rubinfarbene Löwen auf, mit ausgeschlagenen roten Zungen und zurückgeworfenen Schwänzen, die Hinterpranken in den Berg gekrallt, die Tatzen an den Stamm schlagend. Auf dem Wappenschild ein Turnierhelm mit goldener und rubinfarbener Helmdecke geziert. Darauf eine goldene dreizackige Krone, aus der wiederum ein Birnbaum wächst.
Geschichte
Feuersteinwerkzeuge aus dem späten Paläolithikum (ca. 12.000-8.000 v.Chr.) am Ende der letzten Eiszeit sind die frühesten Zeichen einer menschlichen Besiedlung in diesem Gebiet. Durch die klimatisch günstige Lage und fruchtbare Lößböden begünstigt, lebten hier im Neolithikum (5.500-4.000 v.Chr.) Ackerbauern und Viehzüchter der Bandkeramik und ihre nachfolgenden Kulturen. Nach dem Abzug (v.Chr.) von germanischen Stämmen aus dem Elbtal, welche hier ab dem 4. Jahrhundert v.Chr. ansässig sind, besiedeln um etwa 600 n.Chr. die slawischen Sorben als Fischer und Bauern diese Gebiet. Der Name Pirna soll sich aus dem sorbischen »na pernem« - »auf dem Harten (Stein)« ableiten. Die sich im Wappen der Stadt spiegelnde Deutung des Namens vom Birnbaum ist ein späterer romantisierender Versuch.
Mit der Eroberung des slawischen Gebietes und der Gründung der Mark durch die Deutschen (929 gründet Heinrich I. die Burg Meißen), ist auch im Pirnaer Raum wieder Besiedlung nachweisbar. Im Schutz einer wahrscheinlich schon im 11. Jahrhundert bestehenden (und 1269 erstmals erwähnten) Burg kommt es um 1200 im Rahmen der zweiten ostdeutschen Kolonisationsbewegung zur planmäßigen Gründung der Stadt (unter Markgraf Heinrich dem Erlauchten von Meißen) zwischen einer Fernstraße und der als Schiffsweg genutzten Elbe. Die rechtwinklig von dem rechteckigen Markt abgehenden Gassen sind von Ost nach West beziehungsweise Nord nach Süd ausgerichtet und ergeben mit den sich kreuzenden Gassen ein schachbrettartiges System. Nur die Gassen östlich der Kirche haben wegen des nahen Burgberges einen unregelmäßigen Verlauf. 1233 wird Pirna erstmals urkundlich erwähnt. 1293 erwirbt König Wenzel II. von Böhmen Stadt und Burg vom Meißner Bischof, wodurch Pirna bis 1405 zu Böhmen gehört. 1307 wird das Dominikanerkloster gegründet und 1325 bestätigt König Johann von Böhmen das für die Stadt einträgliche Stapelrecht. Pirna entwickelt sich zu einer bedeutenden Niederlassung im markmeißnisch-böhmischen Grenzgebiet. 1351 hält König Karl IV. von Böhmen (welcher vier Jahre später Kaiser wird) in Pirna einen Fürstentag ab, bei dem es um die Schlichtung von Streitigkeiten um die Mark Brandenburg geht. Gut 50 Jahre nach der Rückkehr Pirnas in die Mark Meißen bekommt Kurfürst Friedrich II. von Sachsen im Vertrag von Eger den Besitz der Stadt bestätigt. Pirna bleibt aber böhmisches Lehen. 1502 wird mit dem Bau der neuen Stadtkirche unter der Leitung von Meister Peter Ulrich von Pirna begonnen. Mit der Einführung der Reformation im albertinischen Sachsen 1539 wird der mit Luther vertraute Anton Lauterbach erster evangelischer Pfarrer und Superintendent. 1544 wird die strategisch bedeutende Burg durch Herzog Moritz von Sachsen zur Landesfestung ausgebaut und besteht drei Jahre später die Belagerung im Schmalkaldischen Krieg durch Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen.
Nachdem 1546 die Gewölbeausmalungen (biblische Bilderzyklen) der dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche beendet werden können, erreicht die Pirnsche Kunst 1614 mit der Vollendung des zehn Meter hohen sandsteinernen Hauptaltars von St. Marien durch Michael und David Schwenke ihren Höhepunkt. Zeitgleich mit dem Zustrom böhmischer Exulanten1628 wird die zehn Meter hohe Stadtmauer errichtet, welche bis ins 18. Jahrhundert in diesem Zustand bestehen sollte. Das Fischerdorf an der Elbe (die spätere Schifftorvorstadt) und die Hausbergsiedlung blieben zunächst außerhalb der Mauern, wodurch sie im Dreißigjährigen Krieg gleich mehrfach zerstört werden sollten.
Am 23. April1639 wird die Stadt durch schwedische Truppen unter dem Oberbefehlshaber des schwedischen Heeres Feldmarschall Banér gestürmt. Während der vergeblichen fünfmonatigen Belagerung der Festung wird die Stadt furchtbar verwüstet und geplündert, etwa sechshundert Einwohner werden ermordet (»Pirnsches Elend«). Als beim Abzug der Schweden die Stadt eingeäschert werden soll, reitet der Besitzer der Löwenapotheke Theophilius Jakobäer durch die feindlichen Reihen und verhindert durch einen Fürbittbrief der sächsischen Kurprinzessin Sibylle Magdalena (einer schwedischen Königstochter) die totale Vernichtung der Stadt. Mit dem in Sachsen aufkommenden Barockstil wird die Festung Sonnenstein ab etwa 1670 nach modernen militärischen Erkenntnissen ausgebaut. Nur die mächtigen steinernen Außenwerke zeugen heute noch davon. 1707 hat die Stadt aufgrund der hohen Belastungen im Nordischen Krieg Schulden von mehr als 100.000 Talern.
Am 29. August1756 flüchtet sich die kleine sächsische Armee vor den ohne Kriegserklärung eingefallenen Preußen auf die Ebenheit zwischen den Festungen Königstein und Sonnenstein und kapituliert dort am 16. Oktober, zwei Tage nach der Kapitulation der Festung Sonnenstein. 1758 belagern österreichische Truppen und Teile der Reichsarmee die Festung, deren preußische Besatzung am 5. September kapituliert.
Mit den Kattundruckereien entstehen 1774 in Pirna die ersten Manufakturen. 1811 wird auf dem Sonnenstein von dem Arzt Ernst Gottlob Pienitz eine Heilanstalt für Geisteskranke eröffnet, die durch die Erfolge ihrer reformpsychiatrischen Ansätze von sich reden machte. Doch schon am 14.September1813 besetzen französische Truppen den Sonnenstein und erzwingen die Evakuierung der 275 Patienten, beschlagnahmen Vorräte und tragen die Dachstühle wegen drohender Brandgefahr ab. Im September 1813 wohnt Kaiser Napoleon zeitweilig im Marienhaus am Markt. Bis zur Kapitulation Dresdens am 11. November verteidigen die Franzosen die Festung. Erst im Februar kann der Betrieb der Heilanstalt wieder notdürftig aufgenommen werden.
1837 wird die Dampfschiffart auf der Oberelbe aufgenommen. Elf Jahre später wird die Eisenbahnlinie Dresden-Pirna eröffnet. Während des Dresdner Maiaufstandes zur Verteidigung der deutschen Verfassung 1849 beteiligen sich auch Pirnaer Bürger, Dr. Wilhelm Adolph Haußner wird dabei erschossen. Der Aufstieg Pirnas zur Industriestadt beginnt 1862 mit dem Bau eines Emaillierwerkes. Maschinenbau, Glas- und Zellstoffproduktion und Kunstseidenherstellung sollten folgen. 1875 wird die sandsteinerne Elbbrücke fertiggestellt. Während des Ersten Weltkrieges war Pirna Garnisonsstadt und beherbergte an der Rottwerndorfer Straße das Pionier-Bataillon Nr. 12 und das 5. Königlich-Sächsische Feldartillerie-Regiment Nr. 64. Beide Truppenteile hatten im Weltkrieg hohe Verluste. 1922/23 erweitert sich die Stadt durch die Eingemeindungen mehrerer Vorstädte (Posta, Niedervogelgesang, Copitz, Hinterjessen, Neundorf, Zuschendorf, Rottwerndorf, Zehista) auf über 30.000 Einwohner und erlangte dadurch die Kreisfreiheit. 1927 kamen in Pirna und Umgebung bei einem Hochwasser 150 Menschen ums leben.
Nach der Reichstagswahl1933 erreichte die NSDAP in der Amthauptmannschaft Pirna über 40 Prozent der Stimmen. Massenkundgebungen, Bücherverbrennungen und Verfolgungen folgten auch in Pirna. 1928 wurde Prof. Paul Nitsche zum Direktor der auf über 700 Patienten angewachsenen Heilanstalt Sonnenstein berufen. Mit seinem Antritt begann die systematische Ausgrenzung der chronisch psychisch Kranken. Als Befürworter der »Rassenhygiene« und Euthanasie setzte er Zwangssterilisationen, fragwürdige »Zwangsheilbehandlungen« und »Verpflegungssparrationierungen« gegen » erbkranke« Patienten durch. Im Herbst 1939 wurde die Anstalt geschlossen und als Reservelazarett und Umsiedlerlager eingerichtet.
Berüchtigt wurde die Anlage durch ihre Beteiligung bei der Euthanasie im Frühjahr 1940 bei der unter der Leitung des Arztes Horst Schumann in Pirna von Juni 1940 bis August 1941 im Rahmen der Aktion T4 13.720 Patienten sowie mehr als 1.000 KZ-Häftlinge durch Vergasung getötet werden. Die meisten Opfer stammten aus psychiatrischen Anstalten, Heimen für geistig Behinderte sowie Alters- und Pflegeheimen. In den Zeiten des »Hochbetriebs« wurden bis zu 100 Menschen pro Arbeitstag vergast. In der Pirnaer Bevölkerung kursierten trotz strengster Geheimhaltung in der Tötungsanstalt Gerüchte über die Krankenmorde. Dass die damalige Bevölkerung darüber schwieg, mag mit passiver Akzeptanz und diffuser Angst vor Sanktionen zusammengehangen haben. Heute erinnert daran eine Gedenkstätte und das Kuratorium Gedenkstätte Sonnenstein e.V..
Am 19. April1945 wird die Elbbrücke durch amerikanische Bomberverbände zerstört. Am 8. Mai besetzen sowjetische Truppen die Stadt..
Botanische Sammlungen und Landschloss Pirna - Zuschendorf (Di-Fr 10-18 Uhr, Sa, So, feiertags 10-17 Uhr), ca. fünf Kilometer Richtung Liebstadt im Seidewitztal
Richard-Wagner-Museum Graupa (Di-So, feiertags 9-12, 13-16 Uhr, außer am 1.1., Karfreitag, 24., 25. und 31.12.)
Bauwerke
Besonders sehenswert ist das Gebiet der historischen Altstadt um Markt und Marienkirche. Sitznischenportale, Brunnenbecken und eine kursächsische Postdistanzsäule sind Zeugen des ehemaligen florierenden Gewerbes mit dem Elbsandstein.
Das 1396 erstmals erwähnte Rathaus mit gotischen Fenster- und Türbögen im Erdgeschoss ist vom ersten Stock bis zu den Volutengiebeln von der Renaissance geprägt (Umbau 1555/56). Der zierliche 1718 ersetzte barocke Turm mit seiner Doppellaterne steht in reizvollem Kontrast zu dem massigen Turm der nahen Marienkirche. Auf der Ostseite schlagen unterhalb der Mondphasenuhr die Wappenlöwen viertelstündlich gegen den Birnbaum. Direkt gegenüber liegt das durch die Pirnaer Vedutenserie des Malers Canaletto berühmt gewordene »Canalettohaus«. Das 1520 erbaute Haus zeigt den Übergang von der Gotik zur Renaissance und beherbergt heute die Touristeninformation. Weitere interessante Häuser sind die Löwenapotheke, das Marienhaus und gegenüber ein Gebäude mit spätgotischem Kielbogenportal (Am Markt 3). Die spätgotische dreischiffige HallenkircheSt. Marien wurde zwischen 1502 und 1546 über einem Vorgängerbau errichtet und beeindruckt durch ihre Größe. Ihr mächtiger Turm mit barocker Turmhaube beherbergt seit 1994 wieder das einzige siebenstimmige Geläut in der Sächsischen Landeskirche. Neben dem zehn Meter hohen sandsteinernen Altarrentabel und dem bereits von Goethe bewunderten Taufstein mit 26 kleinen Kinderfiguren, stellen die figuralen Gewölbemalereien mit ihren vielen biblischen Szenen ein einmaliges Kleinod sakraler Malerei im Zeitalter der Reformation dar. Neben der Kirche findet sich die vorbildlich rekonstruierte Mägdleinschule (Kirchplatz 10) aus dem 15. Jahrhundert, in der heute das Kuratorium Altstadt Pirna e.V. seinen Sitz hat. Unweit von hier befindet sich die Alte Knabenschule (Obere Burgstraße 14) mit dem an der Ostwand befindlichen 1908 neu errichteten Erlpeterbrunnen. Der Name soll sich von der früheren Inschrift eines bereits 1384 hier befindlichen Brunnens abgeleitet haben: »ex petra« (aus dem Felsen). Direkt gegenüber hängt der Teufelserker (Obere Burgstraße 1) mit den drei teuflischen Tragefiguren und der Inschrift: »ICH WOLDS SO HABEN WAS FRAGSTU DARNACH«. In Sichtweite liegt das auf 300jährigen Resten Mitte des 16. Jahrhunderts errichtete ehemalige Blechschmidthaus (Niedere Burgstraße 1) mit Volutengiebel, gotischem Wendelstein und farbiger Renaissance-Balkendecke. Das Haus des ehemaligen Baumeisters ist heute Romantikhotel. Für die vielen sehenswerten Bauten in den vom Markt abgehenden und nach Gewerken genannten Gassen seien stellvertretend genannt: das Rochowsche Haus (Schössergasse 3) mit barocker Fassadenmalerei, das rekonstruierte Tetzelhaus (Schmiedegasse 19) mit in Europa einmaliger gotischer Bohlenstube und das Engelserkerhaus (Barbiergasse 10) mit dem berühmten Erker und bemalten Holzbalkendecken der Renaissance. Geht man durch das reich verziertem Renaissanceportal der heutigen Stadtbibliothek (Dohnaische Straße 76), kann man neben der beeindruckenden Haushalle auch den Innenhof mit seinen Laubengängen und Teilen der 700 Jahre alten Stadtmauer besichtigen. Das um 1300 gegründete Dominikanerkloster mit architektonisch bemerkenswerten Kreuzrippengewölben in Kapitelsaal und 1. Obergeschoss beherbergt heute das Stadtmuseum. Direkt nebenan steht die sanierte zweischiffige gotische Klosterkirche St. Heinrich (kath.) mit bedeutenden Resten 600jähriger Seccomalereien.
Weitere sehenswerte Orte sind: das spätgotische Bürgerhaus, welches 1719 für den Sohn August des Starken und seiner Braut im Stil des Dresdner Barock als »Herrschaftslogier« umgestaltet wurde (Lange Straße 10), die Frohnfeste mit der Stadtgalerie (Schmiedestraße 8), die Siedlung der ehemaligen Steinbrecher Am Steinplatz, die Burganlage Sonnenstein mit der Gedenkstätte, u.v.m.. Am Tag des offenen Denkmals werden eine Vielzahl bauhistorisch interessanter Gebäude, Höfe und Keller zur Besichtigung freigegeben.
In den eingemeindeten Ortsteilen liegen weitere Sehenswürdigkeiten, wie das Richard-Wagner-Museum in Graupa oder das über 450 Jahre alte Landschloss Zuschendorf (dem ehemaligen Stammsitz der Familie von Carlowitz) mit Hortensien-, Bonsai-, Efeu- und Kameliensammlung.
Aster, Georg: Baudenkmäler der Stadt Pirna aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Pirna 1902
Canaletto Forum Pirna (Hrsg. Werner Schmidt): Bernardo Belotto, genannt Canaletto, in Pirna und auf der Festung Königstein. Pirna 2000
Kuratorium Gedenkstätte Sonnenstein e.V. u. Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Nationalsozialistische Euthanasieverbrechen in Sachsen. Beiträge zu ihrer Aufarbeitung. unter anderem Pirna 1996
Meiche, Alfred: Historisch-topographische Beschreibung der Amtshauptmannschaft Pirna. Dresden 1927
Misterek, René: Pirna - so wie es war. Düsseldorf 1996
Petermann: Pirnsche Chronik. hrsg. v. Dr. Richard Flachs, Pirna 1914
Quinger, Heinz: Pirna. Kunstgeschichtliche Würdigung einer alten sächsischen Stadt. unter anderem Dresden 1993
Schilter, Thomas: Unmenschliches Ermessen. Die nationalsozialistische "Euthanasie"-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein 1940/41. Schriftenreihe der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft, Bd. 5, Leipzig 1998
Stadtmuseum Pirna (Hrsg.): Jahrhundertrückblicke. Beiträge zur Geschichte des Landkreise Sächsische Schweiz 1901-2000. Pirna 2001
Steche, Dr. Richard: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Heft 1: Amtshauptmannschaft Pirna. Dresden 1882
Sturm, Albrecht: Canaletto-Stadt Pirna. 1500-1800 Betrachtungen zur Stadtbaugeschichte. Petersberg 1998
Uhlmann, Dr. Johannes: Chronik der Stadt Pirna. Berlin 1938
Periodika
Pirnaer Hefte - Beiträge zur Stadt- und Regionalgeschichte, Baugeschichte und Denkmalpflege. hrsg. v. Kuratorium Altstadt e.V. (bis 2003 sind 5 Hefte erschienen, ungef. jährl.)
Schriftenreihe des Stadtmuseums Pirna "Geschichtliche und heimatkundliche Beiträge aus Pirna und Umgebung" (bis 2000 sind 11 Hefte erschienen, unregelm.)
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