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Paulus, Apostel
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Der Apostel Paulus von Tarsos ist eine der Hauptfiguren im Neuen Testament. Er spielt eine große Rolle in der Apostelgeschichte und ist als Verfasser der Paulusbriefe angegeben.


Inhaltsverzeichnis


1 Biographie

2 Theologie

3 Paulusbriefe im Neuen Testament

4 Siehe auch

5 Literatur

6 Weblinks


Biographie

Nach Angaben in der Apostelgeschichte und in den Paulusbriefen wurde Saulus (nach Saul, dem ersten König Israels, der ebenfalls aus dem Stamm Benjamin war, im kleinasiatischen Tarsos (in Kilikien) geboren (Apg 9,11) und trug, wie es in neutestamentlicher Zeit öfter vorkam, als zweiten Namen den römischen Namen Paulus (deutsch: "der Geringe", "Kleine"). Die bildhafte Redeweise für die Wandlung eines Menschen "von Saulus zu Paulus" hat keine Begründung in der paulinischen Biographie; in der Apostelgeschichte wird der Name Paulus nicht ab der Bekehrung verwendet, sondern erst ab seiner ersten Missionsreise. Vermutlich hat Paulus bis an sein Lebensende unter Juden und Judenchristen den Namen "Saul" gebraucht, unter Griechen und Römern dagegen "Paulus".


Von seinem Vater hatte Paulus das römische Bürgerrecht geerbt, das nur eine kleine Minderheit der Bewohner des Reichs besaß. Er war ein Sohn frommer jüdischer Eltern aus dem Stamm Benjamin, ein strebsamer Schüler, der möglicherweise unter dem für die Entwicklung des Judentums äußerst bedeutenden Rabbi Gamaliel in Jerusalem gelernt hatte (Apg 22,3). Er war nach eigener Darstellung stolz auf seine israelitische Abstammung und auf seine Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Pharisäer. Nach jüdischem Brauch hatte er neben seiner religiösen Ausbildung auch einen handwerklichen Beruf, Zeltmacher, gelernt.


In der Anfangszeit des Christentums war er ein erbitterter Gegner der Christen, der sich auch als Helfer bei der Steinigung des ersten Märtyrers Stephanus beteiligte (Apg 7,58, 8,1).


Wie er selbst mehrfach berichtet, wurde er auf einer Reise nach Damaskus von Jesus Christus zum Dienst für ihn berufen (so genannte Bekehrung). Siehe beispielsweise Apg 9,1-18, 22,6-16, 26,12-14; 1 Kor 15,8f. Einige Jahre später unternahm er mehrere Missionsreisen, die ihn nach Kleinasien und Griechenland führten. Die Kapitel 13-20 der Apostelgeschichte berichten detailliert von Auseinandersetzungen mit Juden und Römern sowie von den Gefahren der Reisen.


Bei einer Reise nach Jerusalem wurde er von der jüdischen Behörde angeklagt und von den Römern gefangengesetzt. Nach einer rechtlichen Auseinandersetzung wurde er nach Rom transportiert, um dort seinen Rechtsanspruch vor dem Kaiser vorzutragen - was sein Privileg als römischer Bürger war. Mit der Ankunft in Rom endet in der Apostelgeschichte der Bericht über Paulus.


Aus einigen seiner Briefe könnte hervorgehen, dass er nach einer ersten Gefangenschaft in Rom nochmals freigelassen wurde und Griechenland, Kreta, und Kleinasien besuchte und dass er Pläne hatte, nach Spanien zu reisen. Eine solche Reise wird auch von einigen Kirchenvätern erwähnt; es ist jedoch nicht bekannt, ob sie tatsächlich stattgefunden hat. Zurück in Rom, wo sich die politische Lage für die Christen verschlechtert hatte, geriet er vermutlich von neuem in Gefangenschaft.


Nach der Überlieferung der römischen Gemeinde wurde er dann 64 n. Chr. als Märtyrer unter Nero in Rom durch das Schwert hingerichtet - die Kreuzigung blieb ihm, wiederum aufgrund seines Bürgerrechts, erspart. Sein Grab soll sich in Rom unter der Kirche San Paolo fuori le mura (St. Paul vor den Mauern) befinden.


Tabelle


siehe auch:Zeittafel Geschichte des Christentums


Paulus ist, von Jesus Christus abgesehen, die Person in der Kirchengeschichte, die in praktisch allen Konfessionen als herausragend angesehen oder verehrt wird, am stärksten im Protestantismus. Diese Verehrung entwickelte sich langsam, in der frühen Kirche hatte Paulus noch nicht das Ansehen, das ihm später zuteil wurde.


In der katholischen Kirche ist Paulus der Schutzpatron der Theologen und Seelsorger, Weber, Zeltwirker, Korbmacher, Seiler, Sattler und Arbeiterinnen, sowie der katholischen Presse. Er wird als Heiliger angerufen für Regen und Fruchtbarkeit der Felder und gegen Furcht, Ohrenleiden, Krämpfe, Schlangenbiss.


In der Kunst wird er gewöhnlich als kahlköpfiger, bärtiger Mann mit Buch und/oder Schwert dargestellt.


Sein Gedenktag ist der 29. Juni.


Theologie

Die Theologie des Paulus ist in seinen Briefen ausgeführt (insbesondere im Römerbrief). Die wichtigsten Punkte daraus sind


  • Jesus ist der Messias Gottes, der Heiland der Welt.
  • Gerechtigkeit vor Gott erlangt der Mensch nicht durch die Erfüllung des Gesetzes, sondern allein aus dem von Gott geschenkten Glauben an das Evangelium
  • Nicht die von außen kommende Forderung des Gesetzes sondern das befreiende Leben Christi im Gläubigen durch den Heiligen Geist ist Kraft und Richtschnur allen Handelns.
  • Es steht den Christen nicht zu, endgültig über Israels Gottesbeziehung zu urteilen.


Durch den von ihm verfassten Römerbrief hat Paulus die Kirchengeschichte später noch wesentlich beeinflusst: sowohl Augustinus als auch Martin Luther und John Wesley führen ihre eigentliche Bekehrung auf die Lektüre des Römerbriefs zurück.


Ein weiteres Schlüsselthema paulinischer Theologie lässt sich mit dem Stichwort "Christus und seine Gemeinde" umschreiben. Schon in seiner Bekehrungsgeschichte klingt dieses Thema an. Der erhöhte Christus fragt Saulus: "Warum verfolgst du mich? (Apg. 9,4f)? Diese Frage ist insofern merkwürdig, als dass Saulus eigentlich nicht Christus, sondern dessen Gemeinde verfolgt hatte (Apg. 9,1; 1. Kor. 15,9). Diese Identifikation des erhöhten Christus mit seiner irdischen Gemeinde veranlasst Paulus nach immer neuen Bildern zu suchen, die das enge Verhältnis zwischen Christus und seiner Gemeinde beschreiben. Das bekannteste Bild findet sich in 1. Korinther 12: Christus ist das Haupt (= der Kopf) der Gemeinde - die Gemeinde ist der Leib des Christus (vergleiche Römer 12; Epheser 1,20-23; 5,23-32 uvam).


Paulusbriefe im Neuen Testament




Evangelikale Theologen gehen davon aus, dass alle Schriften des Neuen Testaments, die beanspruchen, von Paulus verfasst worden zu sein, (das heißt alle Paulusbriefe) auch tatsächlich von Paulus stammen.


  • In der Überlieferung wird ihm manchmal auch der Hebräerbrief zugeschrieben


Näheres unter den einzelnen Briefen.


Siehe auch

Apostel - Apostelgeschichte - Pauli Bekehrung - Paul - Simon Petrus und Urchristentum


Literatur

(siehe auch die Angaben zu den Artikeln Urchristentum und Alte Kirche und die zu den einzelnen Briefen genannte Literatur)


  • Paul Althaus, Gebot und Gesetz; 1952
  • ders., Paulus und Luther über den Menschen; 3.Aufl. 1958
  • P. Arzt, Bedrohtes Christsein. Zur Eigenart und Funktion bedrohlicher Propositionen in den echten Paulusbriefen; Frankfurt a.M. 1992
  • Alain Badiou, Paulus. Die Begründung des Universalismus; (ISBN_3936488002)
  • G. Baumbach, Die Schöpfung in der Theologie des Paulus; in: Kairos 21 (1979), 196-205
  • J. Baumgarten, Paulus und die Apokalyptik; (=WMANT 44); 1975
  • Jürgen Becker, Paulus. der Apostel der Völker; 2., durchges. Aufl., Tübingen 1992
  • J.C. Beker, Der Sieg Gottes. Eine Untersuchung zur Struktur des paulinischen Denkens; Stuttgart 1988
  • H. Bertrams, Das Wesen des Geistes nach der Anschauung des Apostels Paulus; 1913
  • Hans-Dieter Betz, Paulinische Studien. Gesammelte Aufsätze, 3 Bde.; Tübingen 1994
  • P. Bläser, Das Gesetz bei Paulus; 1941
  • Peder Borgen, Von Paulus zu Lukas; in: StTh 20 (1966), 140-157
  • Günther Bornkamm, Das Ende des Gesetzes. Paulusstudien. Gesammelte Aufsätze; 2 Bde., (=BEvTh 16); 1952
  • ders., Paulus; 4. Aufl., Stuttgart 1979 (ISBN_3-17-012467-6)
  • Herbert Braun, Gerichtsgedanke und Rechtfertigungslehre bei Paulus; 1930
  • Rudolf Bultmann, Das Problem der Ethik bei Paulus; in: ZNW 23 (1924), 123-140
  • ders., Ignatius und Paulus; in: ders., Studia Paulina, 1953, 37-51
  • Jules Cambier, Paulus und die Tradition; in: Concilium 2 (1966), 793-800
  • Hans von Campenhausen, Die Begründung kirchlicher Entscheidungen beim Apostel Paulus; (=Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, 2); 1957
  • Alfred Christlieb, Der Apostel Paulus; 7. Aufl., Lahr 1996
  • K. Deissner, Auferstehungshoffnung und Pneumagedanke bei Paulus; 1912
  • Gerhard Delling, Zur paulinischen Teleologie; in: ThLZ 75 (1950), 705-710
  • ders., »Nah ist dir das Wort«. Wort - Geist - Glaube bei Paulus; in: ThLZ 99 (1974), 401-412
  • Hermann Detering, Der gefälschte Paulus. Das Urchristentum im Zwielicht; Düsseldorf 1995
  • C. Dietzfelbinger, Die Berufung des Paulus als Ursprung seiner Theologie; Neukirchen-Vluyn 1989
  • Erich Dinkler, Zum Problem der Ethik bei Paulus; in: ZThK 49 (1952), 154-200
  • S. Djukanovic, Heiligkeit und Heiligung bei Paulus; Dissertation, Bern 1938
  • A. von Dobbeler, Glaube als Teilhabe. Historische und semantische Grundlagen der paulinischen Theologie und Ekklesiologie des Glaubens; Tübingen 1987
  • A. van Dülmen, Die Theologie des Gesetzes bei Paulus; (=SBM 5; 1968
  • Martin Ebner, Leidenslisten und Apostelbrief. Untersuchungen zur Form, Motivik und Funktion der Peristasenkataloge bei Paulus; (=Forschungen zur Bibel, 66); Würzburg 1991
  • H. J. Eckstein, Der Begriff Syneidesis bei Paulus. Eine neutestamentlich-exegetische Untersuchung zum »Gewissensbegriff«; Tübingen 1983
  • Georg Eichholz, Die Theologie des Paulus im Umriss; 7.Aufl., Neukirchen-Vluyn 1991
  • W. Elliger, Paulus in Griechenland. Philippi, Thessaloniki, Athen, Korinth; Stuttgart 1987
  • Hans J. Findeis, Versöhnung - Apostolat - Kirche. Eine exegetische, theologische und rezeptionsgeschichtliche Studie zu den Versöhnungsaussagen im neuen Testament. (2.Kor, Röm, Kol, Eph); (=Forschungen zur Bibel, 40); Würzburg 1983
  • Franzjosef Froitzheim, Christologie und Eschatologie bei Paulus; (=Forschungen zur Bibel, 35); 2.Aufl., Würzburg 1983
  • R. Gebauer, Das Gebet bei Paulus. Forschungsgeschichtliche und exegetische Studien; Gießen 1989
  • Anton Grabner-Haider, Paraklese und Eschatologie bei Paulus. Mensch und Welt im Anspruch der Zukunft Gottes; 2. durchges.u. erg. Aufl., Münster 1985
  • E. Gräßer, Freiheit und apostolisches Wirken bei Paulus; in: EvTh 15 (1955), 333-342
  • F. Guntermann, Die Eschatologie des hl. Paulus; . (=NTA 13,4/5); 1932
  • W. Gutbrod, Die paulinische Anthropologie; (=BWANT IV/15); 1934
  • Odo Haas, Paulus der Missionar. Ziel, Grundsätze und Methode in der Missionstätigkeit des Apostels Paulus nach seinen eigenen Aussagen; (=Münsterschwarzacher Studien, 11); Münsterschwarzach 1971
  • Dieter Hildebrandt, Saulus/Paulus. Ein Doppelleben, (ISBN_3-423-12674-4)
  • O. Hofius, Paulusstudien; Tübingen 1989
  • Karl Holl, Der Kirchenbegriff des Paulus im Verhältnis zu dem der Urgemeinde; in: Sitzungsberichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (1921), 920-947; auch in: ders., Gesammelte Ausätze zur Kirchengeschichte; Bd. 2, 44-67
  • Hans Hübner, Das Gesetz bei Paulus. Ein Beitrag zum Werden der paulinischen Theologie; (=FRLANT 119); 3.Aufl., Göttingen 1982
  • ders., Biblische Theologie des Neuen Testaments; Bd. 2: Die Theologie des Paulus und ihre neutestamentliche Wirkungsgeschichte; Göttingen 1993
  • Stanley F. Jones, &8250;Freiheit‹ in den Briefen des Apostels Paulus. Eine historische, exegetische und religionsgeschichtliche Studie; (=Göttingen Theologische Arbeiten, 34); Göttingen 1987
  • Alfred Juncker, Die Ethik des Apostels Paulus; 2 Bde, 1904/1919
  • Ernst Käsemann, Gottesgerechtigkeit bei Paulus; in: ZThK 58 (1961), 367-378; auch in: ders., Exegetische Versuche und Besinnungen, 2.Bd., Göttingen 1964, 181-193
  • ders., Paulus und Israel; in: H. J. Schultz (Hg.), Juden, Christen, Deutsche, 1961, 307-311; auch in: a.a.O., 194-197
  • ders., Paulus und der Frühkatholizismus; in: ZThK 60 (1963), 75-89; auch in: a.a.o., 239-252
  • ders., Paulinische Perspektiven; 3.Aufl., Tübingen 1993
  • K. Kertelge, Grundthemen paulinischer Theologie; Freiburg 1991
  • I. Kitzfelder, Bau der Gemeinde. Das paulinische Wortfeld oikodome / (ep)oikodomein; Würzburg 1987
  • Paul-Gerhard Klumbies, Die Rede von Gott bei Paulus in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext; (=FRLANT 155); Göttingen 1992
  • Werner Kramer, Christos, Kyrios, Gottessohn. Untersuchungen zu Gebrauch und Bedeutung der christologischen Bezeichnungen bei Paulus und den vorpaulinischen Gemeinden; (=AThANT 44); Zürich 1963
  • Otto Kuss, Nomos bei Paulus; in: MThZ 17 (1966), 173-227
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  • Gerd Lüdemann, Paulus, der Heidenapostel; 2 Bde., Göttingen 1980
  • U. Luz, Das Geschichtsverständnis des Paulus; in: BEvTh 49 (1968), 136-226
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  • ders., Leib Christi oder Volk Gottes bei Paulus?; in: ThLZ 79 (1954), 363-368
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  • Max Pohlenz, Paulus und die Stoa; in: ZNW 42 (1949), 69-104
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  • E. P. Sanders, Paulus und das palästinische Judentum. Ein Vergleich zweier Religionsstrukturen; (=StUNT 17); 1985
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  • Hans Schade, Schade, Hans: Apokalyptische Christologie. Studien zum Zusammenhang von Christologie und Eschatologie in den Paulusbriefen; 2. überarb. Aufl., Göttingen 1984
  • Adolf Schlatter, Die Theologie der Apostel; 2. Aufl., Stuttgart 1922
  • Thomas Schmeller, Paulus und die &8250;Diatribe‹. Eine vergleichende Stilinterpretation; (=NTAbh., NF 19); Münster 1987
  • Walther Schmithals, Paulus und Jacobus; (=FRLANT. 85); Göttingen 1963
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  • Udo Schnelle, Gerechtigkeit und Christusgegenwart. Vorpaulinische und paulinische Tauftheologie; 2. Aufl., Göttingen 1986
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  • ders., Neutestamentliche Anthropologie. Jesus - Paulus - Johannes; Neukirchen 1991
  • Luise Schottroff, Der Glaubende und die feindliche Welt. Beobachtungen zum gnostischen Dualismus und seiner Bedeutung für Paulus und das Johannesevangelium; (=WMANT 37); Neukirchen 1970
  • Heinz Schwantes, Schöpfung der Endzeit. Ein Beitrag zum Verständnis der Auferweckung bei Paulus; (=Calwer Arbeiten zur Theologie, 12); Stuttgart 1963
  • Thomas Söding, Die Mahnung zur Agape im Rahmen der paulinischen Ethik; (=Neutestamentliche Abhandlungen, NF 26); Münster 1995
  • Peter Stuhlmacher, Gerechtigkeit Gottes bei Paulus; (=FRLANT 87); 1965
  • ders., Theologische Probleme gegenwärtiger Paulusinterpretation; in: ThLZ 98 (1973), 721-732
  • ders., Das paulinische Evangelium. Vorgeschichte; (=FRLANT 95); Göttingen 1968
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  • Gerd Theißen, Psychologische Aspekte paulinischer Theologie; Göttingen 1993
  • Wilhelm Thüsing, Gott und Christus in der paulinischen Soteriologie, Band 1: Per Christum in Deum; 3. Aufl., Münster 1986
  • Holger Tiedemann, Die Erfahrung des Fleisches: Paulus und die Last der Lust; Stuttgart 1998
  • D. Trobisch, Die Entstehung der Paulusbriefsammlung; Göttingen 1989
  • ders., Die Paulusbriefe und die Anfänge der christlichen Publizistik; Gütersloh 1994
  • H. Warnecke, Die tatsächliche Romfahrt des Apostels Paulus; Stuttgart 1987
  • H. Weder, Das Kreuz Jesu bei Paulus; (=FRLANT 125); 1981
  • K. Wegenast, Das Verständnis der Tradition bei Paulus und in den Deuteropaulinen; (=WMANT 8); Neukirchen 1962
  • Johannes Weiß, Die christliche Freiheit nach der Verkündigung des Apostels Paulus; 1902
  • Konrad Weiß, Paulus - Priester der christlichen Kultgemeinde; in: ThLZ 79 (1954), 355-364
  • Paul Wernle, Der Christ und die Sünde bei Paulus; 1897
  • Hans Windisch, Das Problem des paulinischen Imperativs; in: ZNW 23 (1924), 265-281


Weblinks



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