Nach Schauspiel- und Regiestudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz und am Reinhardtseminar in Wien war Morak als Singer und Songwriter, Schauspieler, Regisseur an mehreren Theatern (u.a. seit 1974 am Burgtheater) sowie Akteur in TV-, Hörfunk-, und Filmproduktionen tätig. Politisch engagierte er sich von 1994 bis Februar 2000 als Abgeordneter zum Nationalrat, Kultursprecher der ÖVP und ORF-Kurator. Seit 2000 ist Morak Staatssekretär für Kunst und Medien im Bundeskanzleramt.
Zu den mittlerweile weniger bekannten Stationen im Leben des nunmehrigen Kulturstaatssekretärs zählt wohl eine durchaus erfolgreiche Karriere als Extrem-Punkrock-Sänger und Songwriter. Unter anderem veröffentlichte er die Alben "Morak'n'Roll", "Kleine Schwester" und "Sieger sehen anders aus".
In seinen musikalischen Werken und auch bei seinen Live-Performances setzte sich Morak auf sehr drastische Weise mit der katholischen Kirsche, Inzest, Pädophilie, diversen Geisteskrankheiten und anderen brisanten Themen auseinander.
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