wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Mine (Waffe)


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Mine (Waffe)

ein InfoBitte / WeltChronik
Sach-Artikel (Enzyklopädie / Lexikon)

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Eine Mine ist eine Explosionswaffe, die als einzige Waffe vom Opfer selbst ausgelöst wird. Man kann sie deshalb auch im weiteren Sinn als Sprengfalle bezeichnen. Manche Minen werden auch vom Angreifer ferngezündet, der den Wirkungsbereich der Mine beobachtet; vom Militär werden diese Minen als Beobachtungsmine bezeichnet. Minen und Selbstschussanlagen sind technisch kaum zu unterscheiden.


Die ersten "Minen" waren simple Stollen, die man vor der Erfindung des Schießpulvers unter feindliche Befestigungen grub, um sie zum Einsturz zu bringen (davon kommt auch unser Ausdruck etwas unterminieren). Durch Schießpulver wurden diese Stollen noch wirksamer.


Besonders im Ersten Weltkrieg wurde durch den Stellungskampf verstärkt dieser Minenbau betrieben. Dabei wurden z.B. so genannte Horchstollen gegraben um die feindlichen Minenbauaktivitäten zu entdecken, Quetschstollen um die feindlichen Minenbauer mit einer kleinen Sprengladung zu zerdrücken oder eine Sprengkammer um mit mehreren Tonnen Sprengstoff gegnerische Stellungen zu zerstören.

siehe auch: Minenkrieg

Inhaltsverzeichnis


1 Landmine

  1.1 Bauart

    1.1.1 Nach dem Ziel, das angegriffen werden soll:

    1.1.2 Nach der Wirkungsweise:

    1.1.3 Nach Zündung:

    1.1.4 Nach der Art der Verlegung:

    1.1.5 Nach Umfang der Zerstörung

2 Flussmine

3 Seemine

4 Humanitäre Gesichtspunkte

  4.1 Länder mit Landminen

  4.2 Minenräumung

5 Initiativen und Internationale Abkommen

6 Siehe auch

7 Weblinks


Landmine

Die klassische Landmine ist ein flacher Behälter mit Sprengstoff und einem Zünder, der explodiert, wenn er mit einem bestimmten Gewicht belastet wird.


Die ersten modernen Landminen wurden nach dem Ersten Weltkrieg industriell hergestellt. Es hatte schon vorher verborgene Sprengladungen und Bomben gegeben, aber durch die Massenfertigung wurde die Mine erst zur weit verbreiteten Plage für die Menschheit.


[Bild extern:] Landmine aus dem Zweiten Weltkrieg


Bauart

Es gibt mehrere Kriterien, nach denen Landminen unterschieden werden:


Nach dem Ziel, das angegriffen werden soll:

  • Antipersonenminen (militärische Abkürzung: AP) sollen Menschen töten oder verstümmeln und auf diese Art und Weise aufhalten;
  • Antifahrzeugminen* sollen Fahrzeuge zerstören, vermögen aber nur schwache Panzerungen zu durchdringen;
  • Antipanzerminen (Militärische Abkürzung. AT) sollen Panzer aufhalten, indem das Fahrwerk zerschlagen oder die Ketten herunter gerissen werden, oder indem der Panzer zerstört wird.



*Der Begriff Antifahrzeugminen wird in vielen Systematiken nicht verwendet, da Antipersonenminen ungepanzerte Fahrzeuge beschädigen und Antipanzerminen in der Regel auch von ungepanzerten Fahrzeugen ausgelöst werden.
Die meisten Antifahrzeug- und Antipanzerminen sind mit einem Aufhebeschutz versehen, oder können mit Zugzündern für Stolperdräte ausgerüstet werden. Sie wirken also tatsächlich auch als Antipersonenminen.

Nach der Wirkungsweise:

  • Sprengminen wirken vor allem durch den bei der Detonation entstehenden Luftdruck bzw. Explosionsdruck. Die Wirkung durch Wurfkörper oder Splitter ist hier nachrangig;
  • Splitterminen wirken durch die Splitter, die bei der Detonation als Geschosse gerichtet (z.B. Bauart Claymore oder die deutsche SM-70) oder ungerichtet in der gesamten Umgebung verteilt werden und den Explosionsdruck; eine Sonderform sind auch Selbstschusssplitterminen in Form einer Selbstschussanlage (z.B. an der Innerdeutschen Grenze zwischen BRD und DDR);
  • Springminen, die durch einen Stolperdraht oder Druckzünder zeitverzögert ausgelöst werden und eine Sprengladung hochschleudern, welche in ein bis zwei Meter Höhe explodiert und nicht nur den Auslöser der Mine durch Splitter in den Tod reißt (zum Beispiel die in Deutschland hergestellte DM-31);
  • Minen mit Hohlladung oder hohlladungsähnlichen Sprengsätzen, die entweder auf das Ziel ausgerichtet ein Projektil aus Kupfer mit hoher Geschwindigkeit (z.B. die schwedische FFV 016) oder eine Kurzstreckenrakete mit einer Hohlladung verschießen (z.B. deutsche DM-12 PARM);
  • Minen, die Schwermetallgeschosse hoher Geschwindigkeit gezielt verschießen (z.B. M93 "Hornet").


Nach Zündung:

  • Druckzünder werden durch das Gewicht des Zieles ausgelöst,
  • Zugzünder werden durch Stolperdraht oder ferngezündet,
  • Magnetzünder reagieren auf Änderung eines Magnetfeldes z.B. durch Fahrzeuge,
  • Erschütterungszünder reagieren auf Erschütterungen, die sie vom Erdboden aufnehmen,
  • Zeitzünder bringen die Mine nach Ablauf einer gewissen, vom Minenleger eingestellten Zeit zur Detonation. Zeitzünder haben mehrere Zwecke: Das verminte Gebiet ist für eine gewisse Zeit nicht beräumbar; der Zeitzünder dient als Selbstzerstörungsmechanismus, der die Minenräumung überflüssig machen und so die Landmine humaner machen soll. Zeitzünder sind meistens nicht die einzigen Zünder einer Mine, sondern werden zusätzlich eingesetzt. Minen nur mit Zeitzünder wären mit Zeitbomben identisch.
  • es gibt Minenzünder, die optisch im infraroten Spektralbereich empfindlich sind.

Manche Beobachtungsminen werden auch einfach elektrisch oder mit Sprengschnur gezündet.

Nach der Art der Verlegung:

  • Verdeckt verlegte Minen werden so in der Erde vergraben, dass der Zünder noch wirksam bleibt.
  • Offen verlegte Minen werden auf den Boden gelegt und soweit wie möglich getarnt.
  • Wurfminen können mittels Raketen oder speziellen Fahrzeugen geworfen werden. Sie richten sich selbständig auf. Die Zündung zu dieser Gruppe gehöriger Antipanzer- oder Antifahrzeugminen erfolgt durch Kontakt zu einem hochstehenden Draht, oder moderne magnetische Zünder oder Erschütterungszünder so dass die Mine über die gesamte Breite des überfahrenden Fahrzeugs wirkt und nicht nur bei Gewichtsbelastung. Da solche Minen offen verlegt sind, sind sie gegen Aufnahme gesichert. Die Wirkdauer wird vor der Verlegung eingestellt, danach soll sich die Mine selbst zerstören (funktioniert nicht immer zuverlässig).
  • Von Luftfahrzeugen abgeworfene Minen; der Sowjetarmee wurde vorgeworfen, in Afghanistan von Flugzeugen aus kleine Plastikminen abzuwerfen, die explodieren, wenn man sie in die Hand nimmt. Offensichtlich sind die Antipersonenminen vom Typ PFM-1 gemeint(Beschreibung hier), Nachbauten der amerikanischen BLU-43/B "Dragontooth" . BLU-43/B sind sehr kleine Minen (sa. 10 cm breit) mit aerodynamischen Flächen, sie werden in verschiedenen Farben hergestellt. Ihr Trivialname ist Schmetterlingsmine. Andere Minen, die von Luftfahrzeugen abgeworfen werden, gleichen den Wurfminen.


Nach Umfang der Zerstörung

Beispiel der Klassifizierung in den USA (eigentlich nur für Antipanzerminen angewendet zeigt sie doch deutlich die Denkweise bei der Anwendung von Landminen):


  • M-Kill oder mobility kill. Die M-Kill-Mine zerstört "nur" eine oder mehrere für die Fortbewegung notwendige Komponenten (Fahrzeugachse, Kette, Fuß und Unterschenkel). Das Waffensystem bleibt in der Regel unzerstört, der Tod der Besatzung ist nicht immer zu erwarten. Übertragen auf Antipersonenminen (in dieser Kathgorie meistens Sprengminen): Personen werden in der Regel verkrüppelt, aber nicht getötet, wenn sie rechtzeitig gerettet werden.
  • K-Kill oder catastrophic kill: Die Zerstörung des Waffensystems oder der Besatzung ist das Ziel. Überträgt man die Systematik auf Antipersonenminen (in dieser Kathegorie meistens Splitter- oder gar Springminen), so ist die Tötung der die Mine auslösenden Person das Ziel.


Flussmine

Flussminen werden in flachen Binnengewässern vor allem gegen Amphibienfahrzeuge, schnorchelnde Fahrzeuge oder Binnenschiffe gelegt. Beispiel: MIRJAM (Niederlande).


Die Zünder besitzen meistens magnetische und elektromagnetische, sowie Schallsensoren. Teilweise werden für flache Gewässer auch geeignete Seeminen verwendet. Beispiel: Die von Luftfahrzeugen abgeworfene U.S. NAVAL MINE, MK 62 MOD 0 (QUICKSTRIKE).


In flachen Gewässern werden auch wasserfeste Landminen verlegt.


Seemine

Seeminen sind Minen die gegen Schiffe eingesetzt werden. Die ersten Seeminen waren mit Berührungszündern ausgestattet und trieben dicht unter der Wasseroberfläche. Teilweise wurden sie durch Anker an ihrem Standort festgehalten (Ankertaumine).


Im Zweiten Weltkrieg wurden Grundminen entwickelt, die in flachem Gewässer auf Grund liegen und durch den Überlauf eines Schiffes gezündet werden. Die Zündung erfolgte durch die Änderung des erdmagnetischen Feldes am Ort der Mine, hervorgerufen durch das Magnetfeld des überfahrenden Schiffes. Diese Art von Zündern lässt sich austricksen, indem die Schiffe Tage vorher über eine Wechselstromschleife fahren. Eine solche Demagnetisierungsschleife wird zum Beispiel von der NATO / Bundeswehr im Nord-Ostsee-Kanal bereit gestellt. Teilweise werden heutzutage die Zünder auch mit Akustiksensoren oder Drucksensoren ausgestattet. Auch Kombinationen unterschiedlicher Sensoren sind möglich. Dadurch besteht die Möglichkeit, eine Zielauswahl hinsichtlich der Größe und des Typs von Schiffen zu treffen. Manche Zünder sind mit Zählwerken ausgestattet, die erst nach einer bestimmten Zahl von Überläufen ansprechen, dadurch soll die Räumung erschwert werden.


Länder mit Seestreitkräften haben seit der Entwicklung dieser Waffe im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung Seeminen sowohl zum eigenen Schutz der Küsten und Häfen ausgelegt, als auch das Seegebiet des Gegners durch Ausbringen von Seeminen blockiert.


Das Legen der Seeminen ist nicht in jedem Fall an einen bestimmten Schifftyp gebunden.


Bis heute sind, zumeist die Küstenregionen vieler Weltmeere, durch Minen aus beiden Weltkriegen noch immer belastet. Das gilt besonders für die Ost- und Nordsee.


Das Suchen und Räumen der häufig unsichtbaren Sprengladungen verlangt nach speziell ausgerüsteten Schiffen, den Minensuchbooten und besonders ausgebildeten Mannschaften. Bis 1972 wurden Seestraßen in Nord- und Ostsee systematisch von Seeminen geräumt und in Seekarten als minenfrei vermerkt. Das Risiko durch die verbliebenen Minen wurde danach, aufgrund des Alters ihrer technischen Ausstattung, wie Zünder und Batterien und der Korrosion durch Seewassereinfluss, als nicht höher eingestuft als das Risiko der Seefahrt überhaupt.


Humanitäre Gesichtspunkte

Gerade die nicht als Sprengkörper erkennbare oder besonders kleinen Minen stellen eine große Gefahr vor allen für Kinder dar.


Nach dem UN-Landminenprotokoll muss die Position von verlegten Minen notiert werden. Eingebaute Selbstentschärfungsmechanismen sollen die Minen nach einer bestimmten Zeit automatisch entschärfen.


In der Realität werden Minen jedoch oft unkontrolliert, hastig und ohne Plan verlegt. Von Luftfahrzeugen abgeworfene Minen verteilen sich unregelmäßig, teilweise über weite Strecken. Da sie oft Falldämpfer in Form von kleinen Fallschirmen oder aerodynamisch wirksamen Flächen haben, können sie eine gewisse Strecke vom Wind getragen werden. Manche kriegsführenden Parteien benutzen Minen auch mit voller Absicht gegen die Zivilbevölkerung, um eine Gegend unbewohnbar zu machen oder Terror gegen eine feindliche Bevölkerung zu üben. Tod und lebenslange Verstümmelung Unschuldiger sind die Folgen.


[Bild extern:] Panzermine im Schnitt


Von den praktischen Wirkungen her sind viele Clustersprengbomben den von Luftfahrzeugen aus abgeworfenen Landminen gleichzusetzen. Gewollt oder ungewollt: ein Teil der verteilten Submunition zündet nicht beim Aufschlag, sondern erst bei späterer Berührung oder Manipulation.


Minen kosten sehr wenig, lassen sich leicht herstellen und rasch in großen Stückzahlen verlegen. Sie sind daher insbesondere von Interesse für Kriegsparteien, die keinen Zugang zu teuren Waffensystemen haben. Oft sind das die Armeen in Entwicklungsländern oder irreguläre Truppen in Bürgerkriegen und ethnischen Konflikten. Allerdings benutzen auch hochtechnisierte Armeen wie jene der USA, trotz der Ratifizierung der Ottawa-Konvention durch alle anderen NATO-Partner, immer noch Landminen. Im 2. Golfkrieg 1990/91 wurden 117.634 Stück gelegt. Der Gebrauch von Landminen im 3. Golfkrieg wurde nicht bestätigt, allerdings wurden zur Vorbereitung des Krieges etwa 90.000 Antipersonenminen in den Munitionslagern angesammelt. Bestätigt ist hingegen der Einsatz von mehreren tausend Clusterbomben. Im Balkankonflikt wurden Minen gezielt in den Lebensbereichen (Brunnen, Felder, Stromleitungen) der Zivilbevölkerung eingesetzt.


Länder mit Landminen



[Bild extern:] Minensucher mit Schutzkleidung und Metalldetektor, hinter ihm Hundeführer mit Minenspürhund


Minenräumung

Oft suchen Menschen mit Detektoren nach Minen, was aber bei Plastikminen nicht wirkt. Minenräumhunde können verlegte Minen auch erschnüffeln. Auch Ratten werden zur Minensuche eingesetzt.


Anti-Personenminen räumt man mit Spezialfahrzeugen, die einen drehbaren Zylinder aus Metall vor sich tragen, von dem lange Ketten herabhängen. Der Zylinder dreht sich schnell, die Ketten peitschen gegen den Boden und bringen die Minen gefahrlos zur Explosion (siehe auch Keiler (Panzer)).


Panzerminen werden durch das Gewicht eines Menschen nicht ausgelöst und können daher gefahrlos von Menschen entschärft werden.


Es ist daher üblich, beide Minenarten zu mischen, damit Minenräumpanzer nicht bedenkenlos in ein Feld von Anti-Personenminen geschickt werden können und damit menschliche Minenräumer nicht gefahrlos Panzerminen ausgraben können.


Die Entschärfung von Minen erfolgt meist per Hand, indem der Entschärfer den Zünder unschädlich macht. Auch eine Entschärfung per ferngesteuertem Roboter ist denkbar, in armen Ländern aber nicht realistisch.


Dänische Wissenschaftler haben ein genmanipuliertes Gewächs die Mausohrkresse (auch Ackerschmalwand genannt) entwickelt. Die grünen Blätter der Pflanze färben sich nach einigen Wochen rot und zeigen so Stickstoffdioxid im Boden an, das aus im Boden vergrabenen Landminen entweicht. Obwohl noch Probleme zu lösen sind, könnte diese Methode in Zukunft die Minenräumung wesentlich effizienter gestalten.


Initiativen und Internationale Abkommen

Bekanntestes Beispiel für ein Engagement gegen Landminen ist Prinzessin Diana, die sich von 1996 bis zu ihrem Tod öffentlichkeitswirksam in Angola und Bosnien für deren Ächtung einsetzte.


Weltweiter Druck durch Nichtregierungsorganisationen und der Mut einiger Regierungsvertreter führten am 3. Dezember 1997 im kanadischen Ottawa zur Unterzeichnung des Anti-Personenminen-Verbotsvertrages ("Ottawa-Konvention"), der seit dem 1. März 1999 als bindendes internationales Recht in Kraft ist. Mit Stand vom 31. Juli 2003 haben 147 Länder den Vertrag unterzeichnet, darunter 13 Länder, in denen die Ratifizierung aussteht. Nicht ratifiziert wurde die Konvention bisher unter anderem von den USA, Russland, China, Indien und Pakistan. Weil nie zuvor eine Waffe aufgrund zivilgesellschaftlichen Engagements verboten worden war, wurde der Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen 1997 der Friedensnobelpreis verliehen.


Siehe auch

Explosionswaffe,

Mine - Begriffsklärung,


Minenkrieg,


Waffe


Weblinks



blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin