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Mikroprozessoren von Intel

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Dies ist eine Liste der Mikroprozessoren von Intel. Für eine Liste der mathematischen Koprozessoren, siehe X86er-Koprozessoren. (siehe auch Liste von Nicht-Intel-Mikroprozessoren)


  • 4004
    • Eingeführt am 15. November 1971
    • Taktfrequenz 740 kHz
    • 0,09 MIPS
    • Datenbus 4 Bit
    • PMOS
    • Anzahl Transistoren 2.300 bei 10 µ
    • Adressierbarer Speicher 640 Bytes
    • Programmspeicher 4 KiB
    • Erster in Serie produzierter Mikroprozessor der Welt
    • Eingesetzt in Busicom-Rechnern

  • 4040
    • Eingeführt am 1974
    • Taktfrequenz 740 kHz
    • 0,09 MIPS
    • Datenbus 4 Bit
    • PMOS
    • Anzahl Transistoren 3.000 bei 10 µ
    • Adressierbarer Speicher 640 Bytes
    • Programmspeicher 8 KiB
    • Interrupts
    • Verbesserte Version des 4004

  • 8008
    • Eingeführt am 1. April 1972
    • Taktfrequenz 500 kHz (8008-1: 800 kHz)
    • 0,05 MIPS
    • Datenbus 8 Bit
    • PMOS
    • Anzahl Transistoren 3.500 bei 10 µ
    • Adressierbarer Speicher 16 KiB
    • Verwendet für dumme Terminals, Rechenmaschinen, Verpackungsmaschinen
    • Zusammen mit dem 4004 entwickelt
    • Ursprünglich für den Datapoint 2200 entwickelt

  • 8080
    • Eingeführt am 1. April 1974
    • Taktfrequenz 2 MHz
    • 0,64 MIPS
    • Datenbus 8 Bit
    • NMOS
    • Anzahl Transistoren 6.000 bei 6 µ
    • Adressierbarer Speicher 64 KiB
    • 10fache Geschwindigkeit des 8008
    • Eingesetzt im Altair 8800 sowie in Verkehrsampeln und Cruise Missiles
    • Benötigt 6 Zusatz-Chips (20 beim 8008)

  • 8085
    • Eingeführt am im März 1976
    • Taktfrequenz 5 MHz
    • 0,37 MIPS
    • Datenbus 8 Bit
    • Anzahl Transistoren 6.500 bei 3 µ
    • Verwendet in Produkten von Toledo scale (amerik. Industriewagenhersteller) (?)
    • Höhere Integration, verwendet erstmals 5 Volt Betriebsspannung (vorher 12 Volt)

  • 8086
    • Eingeführt am 8. Juni 1978
    • Taktfrequenzen:
      • 5 MHz (0,33 MIPS)
      • 8 MHz (0,66MIPS)
      • 10 MHz (0,75 MIPS)
    • Datenbus 16 Bit
    • Adressbus 20 Bit
    • Anzahl Transistoren 29.000 bei 3 µ
    • Adressierbarer Speicher 1 MiB
    • 10fache Geschwindigkeit des 8080
    • Verwendet in tragbaren Computern
    • Befehlssatz bedingt abwärtskompatibel zum 8080
    • Benutzt Segementregister zur Erweiterung des 64KiB-Adressraumes

  • 8088
    • Eingeführt am 1. Juni 1979
    • Taktfrequenzen:
      • 5 MHz mit 0,33 MIPS
      • 8 MHz mit 0,75 MIPS
    • Interne Ausführung 16 Bit
    • Externer Datenbus 8 Bit
    • Adressbus 20 Bit
    • Anzahl Transistoren 29.000 bei 3 µ
    • Adressierbarer Speicher 1 MiB
    • Bis auf den 8 Bit datenbus identisch mit dem 8086
    • Verwendet im IBM PC und PC-Clones

  • 80186
    • Eingeführt 1982
    • Taktfrequenzen:
      • 6 MHz
      • 16 MHz
    • Hauptsächlich in eingebetteten Systemen verwendet
    • Enthält neben dem Prozessor noch 2 Timer, einen DMA-Controller und einen Interrupt-Controller
    • Später umbenannt in iAPX 186

  • 80188
    • Wie der 80186 außer 8 Bit externem Datenbus

  • 80286
    • Eingeführt am 1. Februar 1982
    • Taktfrequenzen:
      • 6 MHz (0,9 MIPS)
      • 8 MHz (1,5 MIPS)
      • 10 MHz
      • 12 MHz
      • 12.5 MHz (2,66 MIPS)
    • Datenbus 16 Bit
    • Adressbuss 24 Bit
    • Anzahl Transistoren 134.000 bei 1,5 µ
    • Adressierbarer Speicher 16 MiB
    • Neuer Betriebsmodus (Protected Mode) ermöglicht Speicherschutz für Multitasking-Betriebssysteme
    • 3-6fache Geschwindigkeit des 8086
    • Verbreitet in PC-Clones
    • Kann die Encyclopædia Britannica in 45 Sekunden durchsuchen

  • 80386DX
    • Eingeführt am 17. Oktober 1985
    • Taktfrequenzen:
    • Datenbus 32 Bit
    • externer Adressbus 32 Bit
    • Anzahl Transistoren 275.000 bei 1 µ
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • Erster x86-Chip mit 32 Bit Busbreite
    • Überarbeiteter und erweiteter Speicherschutz, (32-bit-Protected Mode)Support für virtuellem Speicher und virtueller 8086-Mode für Windows 95 und OS/2 Warp
    • Verwendet für Desktop-Computer
    • Kann die Encyclopædia Britannica in 12.5 Sekunden durchsuchen

  • 80386SX
    • Eingeführt am 16. Juni 1988
    • Taktfrequenzen:
    • Interner Daten- und Adressbus 32 Bit
    • Externer Datenbus 16 Bit
    • Externer Adressbus 24 Bit
    • Anzahl Transistoren 275,000 bei 1 µ
    • Adressierbarer Speicher 16 MiB
    • Virtueller Speicher 256 GiB
    • Kleinere Busbreite verringert die Kosten (80286er-Peripherie kann weiter genutzt werden)
    • Softwareseitig kompatibel zum 80386 (mit der Beschränkung des kleineren Adressraumes)
    • Kleinere Befehls-Pipeline als der 80386.
    • Verwendet für Desktop-PCs und tragbare Computer im unteren Preissegment

  • 80486DX
    • Eingeführt am 10. April 1989
    • Taktfrequenzen:
      • 25 MHz (20 MIPS, 16.8 SPECint92, 7.40 SPECfp92)
      • 7. Mai 1990 33 MHz (27 MIPS, 22.4 SPECint92 on µics M4P 128k L2)
      • 24. Juni 1991 50 MHz (41 MIPS, 33.4 SPECint92, 14.5 SPECfp92 on Compaq/50L 256 kB L2)
    • Daten- und Adressbus 32 Bit
    • Anzahl Transistoren 1,2 Millionen bei 1 µ; die 50 MHz-Version wurde mit 0,8 µ produziert
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • Auf dem Chip integrierter Level 1 Cache
    • 50fache Geschwindigkeit des 8088
    • Eingesetzt in Servern und Desktop-Computern
    • Erste Intel CPU mit eingebauten mathematischen Coprozessor (FPU)

  • 80386SL
    • Eingeführt am 15 Oktober 1990
    • Taktfrequenzen:
      • 20 MHz (4,21 MIPS)
      • 9/30/1991 25 MHz (5,3 MIPS)
    • Interne Ausführung 32 Bit
    • Externer Datenbus 16 Bit
    • Anzahl Transistoren 855.000 bei 1 µ
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • Erster Prozessor speziell für tragbare Computer (geringer Stromverbrauch)
    • Hochintegriert, enthält Cache, Bus und Memory-Controller

  • 80486SX
    • Eingeführt am 22. April 1991
    • Taktfrequenzen:
    • Datenbus 32 Bit
    • Anzahl Transistoren 1,185 Millionen bei 1 µ und 900.000 bei 0,8 µ
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • Wie der 486DX, aber mit deaktiviertem mathematischen Koprozessor
    • Eingesetzt im Einstiegssegment der 486 Desktop-PCs
    • Erweiterbar mit dem Intel 487 DX Prozessor
      • Durch den hinzugesteckten Intel 487 DX erhielt das System einen "Co-Prozessor", in Anführungszeichen deswegen, weil der eigentliche Prozessor, der 486 SX komplett deaktiviert wurde. Alle Funktionen wurden von Intel 487 DX übernommen. Dieser war eigentlich ein normaler 486 DX mit 2 vertauschten Kontakten.

  • 80486DX2
    • Eingeführt am 3. März 1992
    • Taktfrequenzen:
      • 50 MHz mit 41 MIPS (29,9 SPECint92, 14,2 SPECfp92 on µics M4P 256K L2)
        • Der DX2 50 war die erste CPU von Intel die langsamer war als sein Vorgänger (DX50), begründet durch den halben Systembus (25 zu 50 MHz)
      • 10. August 1992 66 MHz mit 54 MIPS (39,6 SPECint92, 18,8 SPECfp92 on µics M4P 256K L2)
      • 40 MHz
      • 80 MHz
    • Daten- und Adressbus 32 Bit
    • Anzahl Transistoren 1.2 Millionen bei 0,8 µ
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • Verwendet für schnelle, aber preiswerte Desktop-PCs
    • Verwendet "Speed-Doubler"-Technologie (Interner Takt entspricht doppeltem Bus-Takt)

  • 80486SL
    • Eingeführt am 9. November 1992
    • Taktfrequenzen:
      • 20 MHz mit 15,4MIPS
      • 25 MHz mit 19 MIPS
      • 33 MHz mit 25 MIPS
    • Datenbus 32 Bit
    • Anzahl Transistoren 1,4 Millionen bei 0,8 µ
    • Adressierbarer Speicher 64 MiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • Eingesetzt in notebook PCs

  • Pentium (60 und 66 MHz)
    • Eingeführt am 22. März 1993
    • Taktfrequenzen:
      • 60 MHz mit 100 MIPS (70,4 SPECint92, 55,1 SPECfp92 on Xpress 256K L2)
      • 66 MHz mit 112 MIPS (77,9 SPECint92, 63,6 SPECfp92 on Xpress 256K L2)
    • Datenbus 64 Bit
    • Adressbus 32 Bit
    • Anzahl Transistoren 3,1 Millionen bei 0,8 µ
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • 273 Pins auf dem PGA Package
    • Package-Größe: 2,16 x 2,16 Zoll
    • 5fache Geschwindigkeit des 33 MHz 486DX Processors durch Superscalare Architektur
    • 5 Volt Betriebsspannung
    • Eingesetzt in Desktop-PCs

  • 80486DX4
    • Eingeführt am 7. März 1994
    • Taktfrequenzen:
      • 75 MHz mit 53 MIPS (41,3 SPECint92, 20,1 SPECfp92 on µics M4P 256K L2)
      • 100 MHz mit 70,7 MIPS (54,59 SPECint92, 26,91 SPECfp92 on µics M4P 256K L2)
    • Anzahl Transistoren 1,6 Millionen bei .6 µ
    • Datenbus 32 Bit
    • Adressierbarer Speicher 4 GiB
    • Virtueller Speicher 64 TiB
    • 168 Pins auf PGA-Package, 208 auf SQFP-Package
    • Die-Größe: 345 Square mm
    • Eingesetzt in schnellen Einstiegs-Desktop-PCs und Mittelklasse-Notebooks

  • Pentium (90 und 100 MHz)

  • Pentium (75 MHz)


  • Pentium (133 MHz)
    • Eingeführt am Juni 1995







  • Pentium Pro mit 1MiB L2-Cache (200 MHz)



  • Pentium II (333 MHz)
    • Eingeführt am 26. Januar 1998
    • Zusammenführung der bei PentiumPro und beim Pentium-MMX eingeführten Neuerungen


  • Pentium II (350 und 400 MHz)
    • Eingeführt am 15. April 1998
    • erster Pentium mit 100 MHz Bustakt









  • Pentium II Xeon (450 MHz)

  • Mobile Pentium mit MMX Technologie (300 MHz)

  • Mobile Celeron (266 und 300 MHz)

  • Mobile Pentium II (300, 333, 366 und 400 MHz)

  • Pentium III (450 und 500 MHz)
    • Eingeführt am 26. Febrauar 1999
    • Streaming SIMD Extensions
    • erstmals mit Prozessor-GUID (was Datenschutzbedenken hervorrief)

  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor (500 MHz)
    • Eingeführt am 17. März 1999
    • Anzahl Transistoren 9.5 Millionen bei 0.25 µ
    • L2-Cache mit 512 KiB, 1 MiB oder 2 MiB
    • Das Processor-Package-Design ist "Single Edge Contact Cartridge" (S.E.C.C.2)
    • Systembus-Takt 100 MHz
    • 64 Bit
    • Adressierbarer Speicher 64 GiB
    • Eingesetzt in Business--PCs, two-, four- und eight-way- (und höheren) Servern und Workstations





  • Celeron (466 MHz)



  • Mobile Celeron (366 MHz)

  • Mobile Celeron (400 MHz)

  • Mobile Celeron (433 und 466 MHz)




  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor mit 0,18 µ Herstellungstechnik (600, 667, und 733 MHz)
    • Eingeführt am 25. Oktober 1999
    • Anzahl Transistoren 28 Millionen
    • L2-Cache mit integriertem 256 KiB ""Advanced Transfer Cache""
    • Processor-Package-Design ist "Single Edge Contact Cartridge" (S.E.C.C.2)
    • Systembus-Takt 133 MHz
    • 64 Bit
    • Adressierbarer Speicher 64 GiB
    • Verwendet für Two-Way-Servern und Workstations



  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (800 MHz)

  • Mobile III mit SpeedStep-Technologie (600 und 650 MHz)


  • Pentium III (1,0 GHz)
    • Eingeführt am 8. März 2000
    • Kaum verfügbar nach der Einführung


  • Celeron (566 MHz)

  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (866 MHz)
    • Eingeführt am 10. April 2000
    • Für Details siehe 600-, 667- und 733-Chips

  • Mobile Celeron (550 MHz)

  • Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (700 MHz)

  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (700 MHz)
    • Eingeführt am 22. Mai 2000
    • L2-Cache mit 1 MiB und 2 MiB "Advanced Transfer Cache" (integriert)
    • Prozessor-Package-Design SC330
    • Systembus-Takt: 100 MHz
    • System Datenbus 64 Bit
    • Adressierbarer Speicher 64 GiB
    • Eingesetzt in 4- und 8-way-Servern

  • Pentium III (933 MHz)

  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (933 MHz)
    • L2-Cache mit 256 KiB "Advanced Transfer Cache" (integriert)
    • Prozessor-Package-Design SC330
    • Systembus-Takt: 133 MHz
    • System Datenbus 64 Bit
    • Adressierbarer Speicher 64 GiB
    • Eingesetzt in Business- und Consumer-PCs, one- und two-way-Servern und Workstations

  • Mobile Celeron (600 und 650 MHz)

  • Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (750 MHz)

  • Low Voltage Mobile Pentium(r) III mit Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (600 MHz)
    • Eingeführt am 19. Juni 2000
    • 256 KiB "Advanced Transfer Cache" (integriert)
    • 0,18 µ
    • Package-Design: Ball Grid Array (BGA2)
    • Bustakt 100 MHz
    • Streaming SIMD-Extensions
    • Core-Betriebsspannung 1,1 Volt (Battery Optimized Mode)
    • Verbrauchte Leistung durchschnittlich unter 1 Watt (Battery Optimized Mode)
    • Eingesetzt in Business, Consumer, Education


  • Pentium III Xeon (1,0 GHz)


  • Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (800 und 850 MHz)


  • Pentium(r) 4 Processor in 0,18-µ-Prozess-Technologie (1,40 und 1,50 GHz)
    • Eingeführt am 20. November 2000
    • L2-Cache mit 256 KiB "Advanced Tansfer Cache" (integriert)
    • Prozessor-Package-Design: PGA423, PGA478
    • Systembus-Takt: 400 MHz
    • SSE2 SIMD Extensions
    • Anzahl Transistoren: 42 Millionen
    • Eingesetzt in Desktop-PCs und Einstiegs-Workstations

  • Celeron (800 MHz)

  • Ultra Low Voltage Mobile Celeron (500 MHz)

  • Ultra Low Voltage Mobile Pentium(r) III Processor Featuring Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (500 MHz)
    • Eingeführt am 30. Januar 2001
    • Besitzt einen 300 MHz batterieoptimierten Modus
    • 256 KiB "Advanced Transfer Cache" (integriert)
    • Package-Design: Ball Grid Array (BGA)
    • Bustakt 100 MHz
    • Betriebsspannung 1.1V; <1V im batterieoptimierten Modus
    • Betriebsleistung: <1Watt; <0.5 Watt bei 300 MHz
    • Eingesetzt in Business- und Consumer-Mobile-PCs

  • Ultra Low Voltage Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (600 und 700 MHz)

  • Low Voltage Mobile Pentium(r) III mit Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (700 mHz)


  • Low Voltage Pentium III for Applied Computing (700 MHz)
    • Eingeführt am 19. Marz 2001

  • Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (900 MHz und 1,0 GHz)
    • Eingeführt am 19. Marz 2001

  • Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (900 MHz)
    • Eingeführt am 21. März 2001
    • L2-Cache mit 2 MiB "Advanced Transfer Chache" (integriert)
    • Prozessor-Package-Design: SC330
    • Systembus-Takt: 100 MHz
    • System Datenbus 64 Bit
    • Adressierbarer Speicher 64 GiB
    • Eingesetzt in High-End-Servern, 4- und 8-way-Multiprozessor-Systemen


  • Pentium(r) 4 Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (1,7 GHz)
    • Eingeführt am 23. April 2001
    • Für Details siehe 1.4- und 1.5-Chips

  • Mobile Celeron (800 MHz)

  • Low Voltage Mobile Celeron (600 MHz)

  • Ultra Low Voltage Mobile Celeron (600 MHz)

  • Low Voltage Mobile Pentium(r) III mit Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (750 MHz)
    • Eingeführt am 21. Mai 2001
    • Für Details siehe 600er-Chip

  • Ultra Low Voltage Mobile Pentium(r) III Processor Featuring Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (600 MHz)
    • Eingeführt am 21. Mai 2001
    • Für Details siehe 500er-Chip

  • Intel(r) Xeon(tm) Processor (1,4; 1,5; 1,7 GHz)
    • Eingeführt am 21. Mai 2001
    • L2-Cache mit 256 KiB "Advanced Transfer Chache" (integriert)
    • Prozessor-Package-Design: Organic Lan Grid Array 603 (OLGA 603)
    • Systembus-Takt: 400 MHz
    • SSE2 SIMD Extensions
    • Eingesetzt in Highperformance- und Mittelklasse-Dualprozessor-Workstations



  • Pentium(r) 4 Prozessor in 0.18-µ-Prozess-Technologie (1,6 und 1,8 GHz)
    • Eingeführt am 2. Juli 2001
    • Für Details siehe 1,4- und 1,5-Chips
    • Core-Betriebsspannung: 1,15 Volt im Maximum Performance Mode; 1,05 Volt im batterieoptimiertem Mode
    • Betriebsleistung <1 Watt im batterieoptimiertem Mode
    • Eingesetzt in Full-size- und Light-mobile-PCs

  • Mobile Intel(r) Pentium(r) III Processor-M (866 und 933 MHz, 1,00, 1,06, und 1,13 GHz)
    • Eingeführt am 30. Juli 2001
    • Bustakt 133 MHz
    • 0,13 µ
    • 512 KiB On-Die L2-Cache
    • Package-Design: Micro FCBGA/PGA
    • SIMD Extensions
    • Core-Betriebsspannung: 1.4 Volt im Maximum Performance Mode; 1,15 Volt im Battery Optimized Mode
    • Betriebsleistung <2 Watts im Battery Optimized Mode
    • Eingesetzt in Fullsize-, Thin- und Light-mobile-PCs

  • Pentium(r) 4 Processor in 0.18-µ-Prozess-Technologie "Willamette" (1,9 und 2,0 GHz)
    • Eingeführt am 27. August 2001
    • Für Details siehe 1,4er- und 1,5er-Chips



  • Tualatin Pentium III 1.13 1.33 1.4 512 KiB Cache 0.13-µ-Verfahren




  • Itanium 2 (900 MHz und 1 GHz)

  • Pentium 4 Processor in 0.13-µ-Prozess-Technologie "Northwood A"(1.7, 1.8, 1.9, 2, 2.2, 2.4, 2.5, 2.6 GHz)
    • 400 MHz system bus.

  • Pentium 4 Prozessor in 0.13-µ-Prozess-Technologie "Northwood B" (2.26, 2.4, 2.53, 2.66, 2.8, 3.06 GHz)

  • Mobile Intel Pentium 4 - M Processor in 0.13-µ-Prozess-Technologie (1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8, 1.9, 2, 2.2 GHz)
    • 400 MHz Systembus.

  • Pentium 4 Prozessor in 0.13-µ-Prozess-Technologie "Northwood C" (2.4, 2.6, 2.8, 3.0, 3.2, 3.4 GHz)
    • 800 MHz Systembus (alle Versionen mit Hyper-Threading)

  • Pentium 4 Extreme Edition Prozessor (3.2, 3.4 GHz)
    • Entspricht in etwa einem gleich getaktetem Xeon, nur mit Unterstützung von 800 MHz Systembus. Als Sockel kommt mit dem Sockel 478 der gleiche wie der des Pentium 4 zum Einsatz.
    • 800 MHz Systembus (alle Versionen mit Hyper-Threading)

  • Pentium 4 E Prozessor in 0.09-µ-Prozess-Technologie "Prescott" (2.8, 3.0, 3.2, 3.4 GHz)
    • 800 MHz Systembus (alle Versionen mit Hyper-Threading)


Non-Mainstream

  • Der iAPX 432, Eingeführt 1981, war extrem komplex und sehr langsam und wurde ein großer Flop

  • Die i860-Serie war ein Versuch zur Produktion von RISC-Prozessoren für wissenschaftliche Berechnungen

  • Intel produzierte viele Embedded-Prozessoren, inklusive der i960-Serie.


Verschiedene Begriffe, die in Beziehung zu Intel stehen

  • x86 - steht für alle zum 8086 kompatiblen Prozessoren
  • 286 - steht für den 80286
  • 386-80386
  • 486 - steht für den 80486
  • iAPX - Aus Markenschutzgründen in den späten 1980ern eingeführt amer. Marketingbegriff
  • Centrino - Marketinginitiative; Kombination aus einem Pentium M-Prozessor, passendem Intel-Chipsatz und einem WLAN-Interface
  • Pentium - Da sich Nummern nicht markenrechtlich schützen lassen, wurde anstatt 80586 dieser Name gewählt. Aus Marketinggründen hat Intel den Namen auch für nachfolgende Typen beibehalten
  • Pentium MMX
  • Pentium II, Code-Name Klamath
  • Pentium III
  • Pentium 4, Code-Name Willamette
  • Wintel - ein Computer mit Intel-Prozessor, auf dem ein Windows-Betriebssystem von Microsoft läuft
  • IA-32 - Architektur der 32-Bit-Prozessoren von Intel (ab dem 80386)
  • IA-64 - Neue 64-Bit-Architektur entwickelt von Intel und Hewlett-Packard, abwärtskompatibel zur IA-32 und HP PA-RISC


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