wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - May, Gisela


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



May, Gisela
eine InfoBitte / WeltChronik
Biografie / Biographie / Biography

* 31. Mai 1924

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Gisela May (* 31. Mai 1924 in Wetzlar) ist eine deutsche Schauspielerin und Diseuse, die sich vor allem als Brechtinterpretin einen Namen machte.


Inhaltsverzeichnis


1 Werdegang

2 Auszeichnungen

3 Filmographie (Auswahl)

4 Schallplatten (Auswahl)

5 Zitat

6 Autobiographie

7 Literatur

8 Weblinks


Werdegang

Gisela May wurde in Wetzlar als Tochter des Schriftstellers Ferdinand May und der Schauspielerin Käte May geboren.


Von 1942 bis 1944 absolvierte sie die Leipziger Schauspielschule.


Erste Engagements hatte sie in Dresden, Görlitz, Leipzig und Halle. Seit 1951 wirkte sie in Berlin, erst am Deutschen Theater, seit 1962 am Berliner Ensemble, dem sie über dreißig Jahre lang angehörte. Ab 1978 spielte sie bis zu ihrem Ausscheiden 1992 Brechts Mutter Courage, der sie eine eigene Interpretation gab - vor ihr hatte "die Weigel" am Berliner Ensemble die Rolle verkörpert und damit Maßstäbe gesetzt. Neben Brechts Die Tage der Commune und Brecht/Weills Die sieben Todsünden der Kleinbürger spielte sie unter anderem die Titelrollen in Lessings Minna von Barnhelm, Stewart/Herman Hallo Dolly!, Shaws Frau Warrens Gewerbe, die Mutter Wolfen in Hauptmanns Biberpelz.


1957 erkannte Hanns Eisler bei einem Programm das besondere Talent der May für das Chanson und die Möglichkeiten ihrer Stimme, deren Kraft, Vielseitigkeit, Empfinden, Klugheit, Virtuosität, Eleganz und Schlichtheit Gisela May in den folgenden Jahren vervollkommnete.


In eigenen Programmen trägt sie Chansons, politische Songs und Gedichte vor. Sie gastierte in vielen Ländern Europas, in den USA und Australien: Aus vier Jahreszeiten (Bertolt Brecht), Kurt Tucholsky hasst - liebt, Hoppla wir leben (Hollaender, Mehring, Wedekind), Jacques-Brel-Abend, Erich Kästner, Hanns-Eisler-Abend


Sie war verheiratet mit dem Journalisten und Dokumentaristen Georg Friedrich Wolfgang Honigmann. Nach der Scheidung lebte sie mit Wolfgang Harich zusammen.


Ab 1963 war sie Präsident der Deutsch-italienischen Gesellschaft der DDR, ab 1972 Mitglied der Akademie der Künste.


Auszeichnungen

1959 Kunstpreis der DDR


1963 und 1973 Nationalpreis der DDR


1968 Grand Prix du Disc Internationale, Paris


1969 Großer Preis der italienischen Schallplattenkritik, Mailand


1973 Obie - Preis der Theaterkritiker der USA


1980 Vaterländischer Verdienstorden der DDR


1991 Filmband in Gold (gemeinsam mit Ilse Werner und Harald Juhnke)


2000 Verdienstorden des Landes Berlin


2004 Bundesverdienstkreuz


Filmographie (Auswahl)

1951 Das Beil von Wandsbek (nach Arnold Zweig)


1955 Hotelboy Ed Martin und Sommerliebe


1956 Treffpunkt Aimée


1957 Die Schönste


1958 Tilmann Riemenschneider


1959 Eine alte Liebe


1960 Schritt für Schritt und Die Entscheidung des Dr. Ahrendt


1962 Tempel des Satans - (Deutscher Fernsehfunk)


1963 Carl von Ossietzky - (Deutscher Fernsehfunk)


1975 Frau Jenny Treibel (nach Theodor Fontane) - (Deutscher Fernsehfunk)


1977 Die Verführbaren - (Deutscher Fernsehfunk)


1978 Fleur Lafontaine (nach Dinah Nelken) - (Deutscher Fernsehfunk)


1983 Zwei Ärztinnen - (Deutscher Fernsehfunk)


1991 Die Hallo-Sisters - TV


1993 Adelheid und ihre Mörder - TV-Serie


Schallplatten (Auswahl)

1965 Erich Weinert: Den Gedanken Licht, den Herzen Feuer, den Fäusten Kraft. (Mit Gisela May u.a.)


1966 Gisela May singt Brecht, Eisler, Dessau


1966 Gisela May: Brecht/Weill (aus Happy End, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Die Dreigroschenoper)


1967 Kämpfendes Vietnam


1968 Gisela May singt Erich Kästner


1968 Günther Cwojdrak (Auswahl): Im Banne einer blassen Stunde . Trivialliteratur von Hedwig Courths-Mahler, Felix Dahn , Kurt Tucholsky u.a. (mit Gisela May, Else Grube-Deister, Fred Düren u.a.)


1969 Gisela May u. Wolf Kaiser: Irgendwer hat einmal gesagt... Anekdoten aus aller Welt. Von Plutarch, Kleist u.a.


1969 Die spezielle Note: Neue Chansons


1972 Brecht-Songs mit Gisela May


1972 Gisela May singt Tucholsky


1972 Gert Natschinski: Mein Freund Bunbury. Musical nach Oscar Wilde


1972 Hallo Dolly!


1974 Hoppla wir leben


1975 Hanns Eisler. Lieder


1976 Gisela May singt Brecht/Dessau


1976 Die Mädchen von La Rochelle. Chansons aus dem alten Frankreich. Fania Fenelon, Ruth Hohmann, Gisela May, Vera Oelschlägel, Horst Jakob, Rolf Ludwig, Horst Schulze, Gerry Wolff.


1979 Gisela May: Chansons bleiben Chansons (Jaques Brel)


1988 Mikis Theodorakis: Lieder - Gisela May, Thanassis Moraitis


2002 MarLeni (mit Gisela Uhlen) - Hörspiel von Thea Dorn CD


Zitat

Was aber die May und ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit, ihren Reichtum an Nuancen und Schattierungen betrifft, so wäre man wohl versucht,.. von einem Ensemble zu sprechen, selbst wenn es in diesem Falle (unser Glück!) nur aus einer Frau besteht - einer Frau, die freilich mehr zu bieten hat als sieben andere. (Lothar Kusche)


Autobiographie

Gisela May: Mit meinen Augen. Begegnungen und Impressionen. Berlin 1976: Buchverlag Der Morgen.


Gisela May: Es wechseln die Zeiten. Erinnerungen. Leipzig 2002: Militzke.


Literatur

Gabriele Baumgartner, Dieter Helbig (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR 1945 bis 1990. Bd. 2. Maaßen - Zylla. Minden 1997: K. G. Saur.


Günter Gaus: Zur Person, Bd. 5: Gisela May, Harald Schmidt, Inge Keller, Heinz Berggruen, Johannes Mario Simmel, Egon Bahr, Klaus Schlesinger. Berlin 2001: edition ost im Verlag Das Neue Berlin.


Rosemarie Killius: Sei still, Kind! Adolf spricht. Gespräche mit Zeitzeuginnen. Leipzig 2000: Militzke.


Dieter Kranz: Gisela May. Schauspielerin und Diseuse. Der Weg zur Charakterdarstellerin. Bildbiografie. Berlin 1973, Henschel.


Joachim Reichow, Michael Hanisch: Filmschauspieler A-Z. Berlin 1989: Henschel.


Renate Seydel:... gelebt für alle Zeiten. Schauspieler über sich und andere. Berlin 1983.


Weblinks

http://www.fembio.org/frauen/gisela-may.shtml

http://www.giselamay.de/veroeffentl.htm


blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin