wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Kriegsschiff


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Kriegsschiff

ein InfoBitte / WeltChronik
Sach-Artikel (Enzyklopädie / Lexikon)

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Inhaltsverzeichnis


1 Begriff Kriegsschiff

2 Antike

3 Wikinger

4 China

5 Hanse

    6 15. und 16. Jahrhundert

  7 17. Jahrhundert

  8 18. Jahrhundert

  9 19. Jahrhundert

  10 20. Jahrhundert

11 Zweiter Weltkrieg

12 Heute

13 Siehe auch


Begriff Kriegsschiff

Der Begriff Kriegsschiff wird in Artikel 29 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 rechtsverbindlich wie folgt definiert:


"Definition der Kriegsschiffe


Im Sinne dieses Übereinkommens bedeutet »Kriegsschiff« ein zu den Streitkräften eines Staates gehörendes Schiff, das die äußeren Kennzeichen eines solchen Schiffes seiner Staatszugehörigkeit trägt; es muß unter dem Befehl eines Offiziers stehen, der sich im Dienst des jeweiligen Staates befindet und dessen Name in der entsprechenden Rangliste der Streitkräfte oder in einer gleichwertigen Liste enthalten ist; die Besatzung muß den Regeln der militärischen Disziplin unterliegen."


Der Status Kriegsschiff ist nicht abhängig von der Bewaffnung und Technik eines Schiffes. Das unbewaffnete Segelschulschiff Gorch Fock der Deutschen Marine ist zum Beispiel ein Kriegsschiff; die in der Vergangenheit sogar mit leichter Artillerie bewaffneten Patrouillenboote des Bundesgrenzschutzes sind hingegen keine Kriegsschiffe, da ihre Besatzung nicht aus Soldaten sondern aus Polizisten besteht. Neben den Kriegsschiffen verfügen viele Marinen über zivil besetzte Hilfsschiffe, die zum Teil auch leichte Waffen zur Selbstverteidigung führen.


Im Laufe der Geschichte und insbesondere im 20. Jahrhundert hat sich eine große Vielfalt von Kriegsschiffstypen gebildet. Überwasserkampfschiffe zeichnen sich zum Beispiel meist durch schlanke Rümpfe, hohe Geschwindigkeit, geringe Zuladung und starke Bewaffnung aus. Daneben gibt es so verschiedenartige Typen wie Flugzeugträger, Minensuchboote, Landungsschiffe, Versorgungsschiffe und Uboote.


Antike

Die ersten typischen Kriegsschiffe wurden von den Griechen, Persern und Phöniziern gebaut.


Es waren Langschiffe, die später zu Galeeren mit Rammsporn weiterentwickelt wurden.


Um 250 v. Chr. besaßen die Karthager die größte und kampfkräftigste Flotte von Kriegsschiffen im Mittelmeer mit bis zu fünf Reihen von Riemen übereinander Quinquiremen.


Dies änderte sich im Ersten Punischen Krieg, als die Römer eine gestrandete karthagische Galeere nachbauten.


Die Römer fügten der karthagischen Konstruktion den Corvus, eine Enterbrücke, hinzu und bemannten die Schiffe mit Fußsoldaten.


Auf diese Weise entstand die erste Marineinfanterie.


Durch diesen Vorteil beim Entern übernahmen die Römer die Seeherrschaft im Mittelmeer.


Wikinger

In Nordeuropa wurde der Typ des Wikingerlangschiffes entwickelt, das besonders schnell und für Raubzüge geeignet war.


Es war die waffentechnische Basis für die Wikingerreiche in Russland, der Normandie, Sizilien und Großbritannien.


China

In China wurden immer größere Dschunken als Kriegsschiffe gebaut.


Der Höhepunkt dieser Entwicklung lag in der Ming-Dynastie um 1405 bis 1430, als China mit mehr als 400 Schiffen, die zum größten Teil in Nanking (Nanjing) gebaut wurden, die größte Kriegsflotte der damaligen Welt hatte. Maßgeblich war dafür der chinesische Admiral Ma San Bao, auch Cheng Ho genannt, der zur Bekämpfung von Piraten und zur Sicherstellung der Vormacht Chinas Reisen nach Südostasien, Indien, Afrika und in den Pazifik unternahm. Größter Schiffstyp waren die sog. Schatzschiffe, die bis zu 9 Masten hatten und über 150 Meter lang und 50 Meter breit waren. Sie blieben bis zum 19. Jahrhundert die größten Schiffe der Welt.


Hanse

Zur Hansezeit bestanden die Kriegsflotten im nördlichen Europa hauptsächlich aus stärker bewaffneten Hansekoggen und Kraweelen, die sich im Bau kaum von Handelsschiffen unterschieden.


15. und 16. Jahrhundert

Dies änderte sich im 15. und 16. Jahrhundert, als Feuerwaffen immer stärker die Kriegsführung bestimmten. Im Mittelmeer entstand aus den Galeeren die Galeasse.


Die Portugiesen und Spanier entwickelten den Schiffstyp der Kogge und der Kraweel zu Karavellen und Karacken weiter. Die Spanische Armada wurde zur größten Flotte der damaligen Welt.


Als reines Segelschiff wurde die Galeone entwickelt, die sowohl als Handels- als auch (in schlankerer Form) als Kriegsschiff eingesetzt wurde. Ein Beispiel dafür ist die Golden Hind von Sir Francis Drake.


Die Segelschiffe dominierten nun den Kriegsschiffbau, das Linienschiff mit schlankerem Rumpf als die Handelsschiffe dominierte ab dem 17. Jahrhundert die Meere.


Vorbild für die ersten Linienschiffe war die Henri Grâce á Dieu, die 1547 21 Kanonen bei 1000 Tonnen Wasserverdrängung aufwies. Die Schiffsgeschütze, die zunächst auf Deck waren und Kugeln aus Stein oder Eisen verschossen, wurden in besonderen Waffendecks hinter Stückpforten untergebracht.


Dadurch wurde der Schwerpunkt nach unten verlagert und es konnten mehr Kanonen transportiert werden, ohne die Kentergefahr zu steigern.


Bevorzugte Kampftechnik wurde nun die Breitseite, bei der aus allen Rohren einer Seite geschossen wurde. Motor dieser Entwicklung war John Hawkins, der unter Drake Kapitän war und 1578 in die Admiralität kam.


Sein Ziel waren schnelle Schiffe mit guten Segeleigenschaften und starker Bewaffnung.


Mit diesen Schiffen, der Änderung der Taktik (und einem kräftigen Sturm) besiegte und vernichtete die Englische Flotte die Spanische Armada 1588.


17. Jahrhundert

Die Prince Royal, gebaut 1610, war das erste Schiff mit drei Geschützreihen und für längere Zeit das größte Kriegsschiff der Welt.


Die HMS Naseby, 1660 umbenannt in HMS Royal Charles, wurde zum Prototyp des Kriegsschiffes für die nächsten 150 Jahre.


Sie hatte 1230 Tonnen Wasserverdrängung, 80 Kanonen und 600 Mann Besatzung bei einer Länge von 53 m und einer Breite von 14 m.


Neben die größeren Linienschiffe trat bald die Fregatte als kleineres, aber besonders schnelles Segelkriegsschiff mit ca. 20-40 Kanonen.


18. Jahrhundert


Im Verlauf des 18. Jahrhunderts wurden die Rümpfe noch schmaler und eleganter, Fregatten und Linienschiffe näherten sich der Bauweise der Klipper an. Berühmte Schiffe aus dieser Zeit sind:


  • die HMS Victory, das Flaggschiff von Lord Nelson in der Schlacht bei Trafalgar. Sie wurde am 23. Juli 1759 auf Kiel gelegt, aber erst 1776 in Dienst gestellt. Ab 1778 diente sie verschiedenen Admirälen als Flaggschiff und ist heute das älteste noch in Dienst befindliche Kriegsschiff. Die Länge beträgt 69 m, die größte Breite 15,7 m, die Wasserverdrängung 3556 Tonnen. Sie trägt 114 Kanonen und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 11 Knoten.
  • die USS Constellation, die 1797 als erstes Schiff im Auftrag der US Navy gebaut wurde. Sie vereinigte die Feuerkraft einer Standard-Fregatte dieser Zeit mit der Geschwindigkeit eines Baltimore-Klippers. Die Wasserverdrängung beträgt 1278 Tonnen, die Länge 55 m, die Breite 13 m. Bewaffnet war sie mit 36 Kanonen. Die Geschwindigkeit betrug 14 Knoten, so dass sie den Spitznamen Yankee Racehorse (Yankee-Rennpferd) bekam.


19. Jahrhundert

Mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert gab es einen Entwicklungsschub, der eine ganze Reihe von Erfindungen hervorbrachte: die Dampfmaschine, der Schaufelradantrieb, die Schiffsschraube, die Einführung von Granaten und Panzerung. Die Granaten waren zur Zeit der napoleonischen Kriege noch nicht ganz ausgereift, wirkten jedoch nach Beseitigung ihrer Probleme (ab ca. 1830) verheerend gegen ungepanzerte Holzschiffe.


Zunächst wurden deshalb die Holzschiffe mit Stahlplatten gepanzert. Dampfkriegsschiffe wurden zunächst als Raddampfer, in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zunehmend als Schraubendampfer gebaut, der Dampfantrieb ermöglichte eine höhere Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit.


Nach dem Krimkrieg wurden zwei revolutionäre Schiffe gebaut, die auf einen Schlag alle anderen Schiffe wertlos machten:


  • die französische Gloire 1858 und die Ihr überlegene
  • englische HMS Warrior 1859. Mit 15 Knoten Geschwindigkeit schneller, mit 114 mm Stahl auf Teakholz stärker gepanzert und mit 40 schwersten Geschützen war sie stärker bewaffnet als jedes andere Schiff. Ihre eigenen Geschütze konnten die Panzerung auf 360 Meter nicht mehr durchschlagen.


Aufgrund dieser Überlegenheit der Panzerung wurde die Taktik des Rammens für kurze Zeit populär. (Seeschlacht von Lissa 1866)


Drehbare Geschütztürme wurden zuerst an kleinen Küstenkriegschiffen (Monitor), ab ca. 1870 auch auf großen Kriegsschiffen eingesetzt, als die Masten und Segel, die für weltweiten Einsatz der Kriegschiffe noch benötigt wurden, verschwanden, so dass es gegen Ende des 19. Jahrhunderts praktisch nur noch Dampfschiffe gab. Aus dem Segelschiffsbau wurden jedoch viele Bezeichnungen für Schiffsklassen übernommen, so die Fregatte und Korvette. Als neuer Typ entstand der Panzerkreuzer, der im 20. Jahrhundert zum Schlachtschiff weiterentwickelt wurde.


Die gezogenen Hinterlader kamen auf See erst relativ spät in Gebrauch, da die Vorteile (bessere Zielgenauigkeit) bei den geringen Kampfentfernungen auf See von den Nachteilen (geringeres Kaliber, unzuverlässige Verschlüsse, Rohrkrepierer) aufgewogen wurden, dann aber konnten zwischen 1880 und 1890 große Kaliber mit langen Rohren und panzerbrechenden Langgeschossen die Panzerungen überwinden.


20. Jahrhundert

Nach der Seeschlacht bei Tsushima 1905 wurden die gewonnenen Erfahrungen konsequent umgesetzt: Eine wirkungsvolle Feuerleitung konnte nur durch Vereinheitlichung der Kaliber, eine große Schußentfernung nur durch großkalibrige Geschütze erreicht werden. Es entstand innerhalb eines Jahres die


  • HMS Dreadnought, die mit 10 30,4 cm-Geschützen ausgerüstet war, in jede beliebige Richtung mindestens 6 davon einsetzen und jeweils zweimal pro Minute abfeuern konnte. Wie die Warrior war auch dieses Schiff allen anderen bisherigen weit überlegen, aus dem Linienschiff auch Pre-Dreadnought wurde der Dreadnought, auch als Schlachtschiff bezeichnet.


Bei der Skagerrakschlacht wurde das Gefecht auf über 10.000 Metern Entfernung ausgetragen, was mit den bisherigen Schiffs- und Geschütztypen undenkbar war. Die Skagerrakschlacht blieb auch die letzte der mit Schlachtschiffen ausgetragene Seeschlacht.


Nach dem 1. Weltkrieg erlaubte der Versailler Vertrag der deutsche Kriegsmarine nur einen eingeschränkten Ersatz der wenigen verbliebenen Schlachtschiffe (diese wurden unter dem alten Begriff Linienschiff geführt). Die taktische Entwicklung ging in den 20er und 30er Jahren (gezwungerner Maßen) in Deutschland von der schweren Schlachtflotte weg, hin zu Kreuzern. Ein besonderer Meilenstein ist die Entwicklung des sogenannten "Pocket-Battleship" (Panzerschiff), deren erster Prototyp das Panzerschiff Deutschland war. Hier wurden die Eigenschaften von hoher Geschwindigkeit, schwerer Bewaffnung und großer Reichweite miteinander vereinigt. Dies erfolgte durch die erstmalige Verwendung von Dieselmotoren und eine (im direkten Vergleich) massive Gewichtsreduzierung. Das strategische Konzept dahinter wurde als "Kreuzerkrieg in Übersee" bezeichnet. Die Idee kennzeichnet sich in dem Satz: "Schneller als schwerer Bewaffnete und schwerer Bewaffnet als Schnellere!"


Sowohl die "Deutschland" als auch ihre Schwesterschiffe "Scharnhorst" und "Gneisenau" (beide Schiffe wurden in der Kriegsmarine als Schlachtschiffe und nicht als Panzerschiff geführt)fühteren diesen Kreuzerkrieg im 2. Weltkrieg anfangs sehr erfolgreich.


Parallel zur Entwicklung der Schlachtschiffe wurden die U-Boote entwickelt, insbesondere in Deutschland. Typische Waffe der U-Boote war und ist der Torpedo. Damit waren diese Schiffe im Ersten Weltkrieg in der Lage, weitgehend unerkannt andere Schiffe anzugreifen und zu versenken.


Außerdem entstanden die Torpedoboote, kleine, schnelle Boote, deren Hauptwaffe ebenfalls der Torpedo war, und die gegen die Schlachtschiffflotten eingesetzt wurden. Zur Abwehr gegen die Torpedoboote entstand der Torpedoboot-Zerstörer, später kurz Zerstörer genannt.


Zweiter Weltkrieg

Hiermit war die Entwicklung des Schlachtschiffes praktisch beendet, denn die Schlachtschiffe des Zweiten Weltkrieges, wie z.B. das Schlachtschiff Bismarck, hatten aufgrund ihrer Größe zusätzlich zu der unveränderten Hauptbewaffnung eine Mittelartillerie von kleineren Geschützen und Flugabwehrkanonen.


Im Zweiten Weltkrieg wurde die militärische Wirksamkeit der U-Boote zunehmend durch die Überwachung mit Flugzeugen und Radar, sowie die Abwehrmaßnahmen von Zerstörern neutralisiert. Heute dienen U-Boote in erster Linie als selbständig operierende Raketenabschussbasen. Durch Kernreaktoren erhielten große U-Boote ab Mitte des 20. Jahrhunderts die Fähigkeit, sehr lange ohne Kontakt zu Stützpunkten auf See zu operieren.


Als weitere Entwicklung ist der Flugzeugträger zu nennen, deren Entwicklung im Ersten Weltkrieg begann und im Zweiten Weltkrieg forciert wurde. Zu dieser Schiffsgattung gehören die größten Kriegsschiffe, bis zu 350 m Länge. Sie ermöglichen den Einsatz von Bombern und Jagdflugzeugen weit entfernt von landgestützten Basen und spielten im Zweiten Weltkrieg (Pazifik) und den Golfkriegen eine wichtige Rolle.


Heute

Heute sind in erster Linie Zerstörer, Fregatten und Korvetten im Einsatz, die häufig mit Lenkwaffen ausgerüstet sind und so - ähnlich wie U-Boote - als mobile Abschussbasen dienen können.


Für den Küstenschutz sind leicht bewaffnete aus Holz gebaute Minensucher im Einsatz, sowie Schnellboote, die es ermöglichen unerlaubt eindringende Schiffe frühzeitig abzufangen. Seit dem Zweiten Weltkrieg spielen auch amphibische Kriegsschiffe eine große Rolle. Dazu gehören große Landungsschiffe, die meist mit Hubschraubern und zum Teil mit einem Dockraum ausgestattet sind. Kleine, sehr flachgehende Landungsboote können Mannschaften, Fahrzeuge und Material an das Ufer bringen. Diese Boote sind meist nur gering bewaffnet.


Siehe auch

Seeschlacht Römische Marine Liste von Kriegsschiffen Liste von Schiffstypen Geschichte der Flugzeugträger Kaperfahrt Kriegsführung


Deutsche Marine Deutsche Kriegsschiffe nach 1945


blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin