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Kleist, Heinrich von
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Biografie / Biographie / Biography

* 10. Oktober 1777 - † 21. November 1811

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Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist


(* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 in Berlin) war ein preußischer Dichter und Schriftsteller.


Inhaltsverzeichnis


1 Leben

  1.1 Ausbildung und Militärzeit

  1.2 Studium und erste Anstellung

  1.3 Paris und Thuner See (Schweiz)

  1.4 Königsberg

  1.5 Dresden

  1.6 Berlin

2 Werk

3 Nachleben

4 Werkausgaben

5 Literatur

  5.1 Bibliographie

6 Weblinks


Leben

Ausbildung und Militärzeit

Nach dem Tode seines Vaters "Bubu" von Kleist 1788 wurde er in ein Erziehungsinstitut nach Berlin geschickt. Im Juni 1792 tritt der junge Kleist getreu seiner Familientradition in das 'Garderegiment' zu Potsdam ein und nimmt unter anderem am Rheinfeldzug gegen Frankreich teil. Anfang 1795 kommen Kleist Zweifel an seiner militärischen Tätigkeit. Er verbleibt jedoch im Militär, wird 1795 zum Fähnrich und 1797 zum Leutnant befördert. Privat jedoch nimmt Kleist zusammen mit seinem Freund Rühle von Lilienstern mathematische und philosophische Studien in Potsdam auf und erwirbt sich den Universitätzugang.


Im März 1799 äußert er die Absicht, den als unerträglich empfundenen Militärdienst aufzugeben und seinen Lebensplan, auch gegen den zu erwartenden Widerstand der Familie, nicht auf Reichtum, Würden, Ehren, sondern auf die Ausbildung des Geistes zu gründen und ein wissenschaftliches Studium aufzunehmen.


Studium und erste Anstellung

Nach seiner erbetenen Entlassung aus dem Militär beginnt Kleist im April 1799 in Frankfurt an der Oder Mathematik als Hauptfach und Physik, Kulturgeschichte, Latein und - zur Beruhigung seiner Verwandten - Kameralwissenschaften zu studieren,


Die hoffnungsvoll begonnene wissenschaftliche Ausbildung vermag Kleist jedoch schon bald nicht mehr voll zu befriedigen, das Buchwissen reichte ihm nicht aus.


Mit dieser Haltung findet Kleist wenig Verständnis in seiner Umwelt.


1799 lernt er die Generalstochter Wilhelmine von Zenge kennen, mit der er sich bereits Anfang 1800 verlobt.


1800 beginnt Kleist als Volontär im preußischen Wirtschaftsministerium in Berlin zu arbeiten, obwohl dies seinem Verständnis eines Lebensplanes freier Geistesbildung nicht entspricht.


Die berufliche, soziale und individuelle Problematik (»das Leben ist ein schweres Spiel... weil man beständig und immer von neuem eine Karte ziehen soll und doch nicht weiß, was Trumpf ist;« Brief an Ulrike vom 5. Februar 1801) verdichtet sich in der so genannte 'Kant-Krise', von der Kleist im Brief an Wilhelmine vom 22. Maerz 1801 berichtet: "Wir können nicht entscheiden, ob das wir Wahrheit nennen, wahrhaftigWahrheit ist oder ob es uns nur so scheint (...) Mein einziges, mein höchstes Ziel ist gesunken, ich habe nun keines mehr -" Die erfahrene Unsicherheit der Erkenntnis stellt seinen auf Bildung und Erkenntnisstreben gestellten Lebensplan in Frage. Dieser zugespitzten Lebenskrise versucht Kleist durch eine Reise zu entfliehen.


Paris und Thuner See (Schweiz)

Im Frühjahr 1801 reist er zusammen mit seiner Schwester Ulrike über Dresden nach Paris.


Doch angesichts der von ihm als sittenlos empfundenen Hauptstadt scheinen ihm die Werke der französischen Aufklärung ( Helvétius, Voltaire, Jean-Jacques Rousseau) durch die für ihn irrationale Wirklichkeit das Gegenteil ihrer Absicht zu bewirken (Brief an Wilhelmine vom 15. August 1801). Abermals verarbeitet Kleist seine enttäuschenden Erfahrungen als Zweifel an der Eindeutigkeit der Vernunft und dem geschichtlichen Wollen. Durch Rousseau sieht er sich angeregt ein bäuerliches Leben zu führen, "Ein Feld zu bebauen, einen Baum zu pflanzen, und ein Kind zu zeugen." (Brief vom 10. Oktober 1801 an Wilhelmine)


Ab April 1802 wohnt er auf Delosea, einer Insel im Thuner See (Schweiz).


Es folgt der Bruch mit Wilhelmine, da diese nicht seinen Vorstellungen folgen will, mit ihm zusammen als Bäuerin zu leben. Er arbeitet nun an dem bereits in Paris unter dem Titel »Die Familie Ghonorez« begonnenen Trauerspiel »Die Familie Schroffenstein« (Anfang 1803 anonym erschienen, am 9. Januar 1804 in Graz uraufgeführt), und schreibt weiter an seinem Trauerspiel »Robert Guiskard Herzog der Normänner« (Fragment (April/Mai 1808 in der Kleist'schen Zeitschrift »Phöbus« erschienen). Desweiteren beginnt er mit dem Lustspiel »Der Zerbrochne Krug« (Uraufführung am 2. Maerz 1808 in Weimar)


Im Frühjahr 1803 reist Kleist nach Deutschland. In Dresden lernt er unter anderem Friedrich de la Motte Fouqué kennen und trifft seinen Jugendfreund Ernst von Pfuel wieder. Zusammen mit von Pfuel reist Kleist abermals nach Paris. Dort verbrennt er, in tiefer Verzweiflung seine Vorstellungen nicht realisieren zu können, das bisher geschriebene Manuskript des Guiskard.


Der Himmel versagt mir den Ruhm, das größte der Güter der Erde! (Brief an Ulrike vom 26. Oktober 1803). Kleist fasst den Entschluss, in der französischen Armee gegen England zu kämpfen um "den Tod in der Schlacht zu sterben", wird aber durch einen Bekannten dazu überredet, nach Potsdam zurückzukehren.


Im Dezember 1803 kehrt Kleist nach Deutschland zurück und beantragt in Berlin eine Anstellung im diplomatischen Dienst.


Königsberg

Nach einer kurzen Tätigkeit im vom Freiherr von Stein geleiteten Finanzdepartment (Mitte 1804) arbeitet er ab 1. Mai 1805 auf Empfehlung von Hardenbergs als Diätar in Königsberg und läßt sich bei dem Staats- und Wirtschaftstheoretiker Christian Jacob Krause im Finanzwesen ausbilden. In Königsberg trifft er unter anderem die inzwischen mit dem Philosophieprofessor Wilhelm Traugott Koch verheirate Wilhelmine wieder. Kleist vollendet den »Zerbrochnen Krug« und arbeitet an dem Lustspiel »Amphitryon« (1807 erschienen, Uraufführung 1898 in Berlin), dem Trauerspiel »Penthesilea« (1808 erschienen, Uraufführung 1876 in Berlin) und an den Erzählungen »Michael Kohlhaas« (vollständig 1810 erschienen) und »Das Erdbeben von Chili« (unter dem ursprünglichen Titel »Jeronimo und Josephe« 1807, leicht redigiert 1810 erschienen).


Im August 1806 teilt Kleist seinem Freund von Lilienstern seine Absicht mit, aus dem Staatsdienst zu scheiden, um sich nunmehr durch `dramatische Arbeiten' zu ernähren.


Auf dem Wege nach Berlin (Januar 1807) werden Kleist und seine Begleiter von den französischen Behörden als angebliche Spione verhaftet, zunächst in das Fort Joux bei Besançon und dann in das Kriegsgefangenenlager Châlons-sur-Marne transportiert, wo er vermutlich die Novelle »Die Marquise von O...« schreibt und an der »Penthesilea« weiterarbeitet.


Dresden

Nach seiner Freilassung reist er über Berlin nach Dresden (ab Ende August 1807), wo er unter anderem den Freund Schillers, Christian Gottfried Körner, die Romantiker Ludwig Tieck, G.H. Schubert, Caspar David Friedrich und vor allem den Staats- und Geschichtsphilosophen Adam Müller und den Historiker Friedrich Christoph Dahlmann kennenlernt. Zusammen mit Müller gibt Kleist ab Januar 1808 das »Journal für die Kunst«, den »Phöbus« heraus. Das erste Heft mit dem Beitrag »Fragment aus dem Trauerspiel: Penthesilea« sendet er unter anderem Johann Wolfgang von Goethe zu, der in einem Antwortschreiben seine Verwunderung und sein Unverständnis bekundet.


Im Dezember 1808 vollendet Kleist unter dem Eindruck der spanischen Erhebung gegen Napoleon (1808), der Besetzung Preußens und der Anfänge des österreichischen Freiheitskampfes das Drama »Die Hermannsschlacht« (erschienen 1821, Uraufführung am 18. Oktober 1860 in Breslau)


In der Hoffnung auf einen wachsenden anti-napoleonischen Widerstand reist er zusammen mit Dahlmann über Aspern, wo Napoleon einige Tage zuvor besiegt wurde, am 21./22. Mai 1809, nach Prag. Hier bekommen Kleist und Dahlmann Zugang zu österreichisch-patriotischen Kreisen und planen, ein Wochenblatt mit dem Titel »Germania« herauszugeben. Es soll ein Organ der `deutschen Freiheit' werden. Wegen der Kapitulation Österreichs bleibt das Projekt unverwirklicht.


In dieser Zeitschrift sollten seine so genannten politische Schriften »Was gilt es in diesem Kriege?«, »Katechismus der Deutschen abgefaßt nach dem Spanischen, zum Gebrauch für Kinder und Alte«, das »Lehrbuch der französischen Journalistik«, Satiren und die Ode »Germania an ihre Kinder« erscheinen.


Im November kommt er wieder in Frankfurt an der Oder an, um einen Monat später wieder nach Berlin zu fahren, wo er sich mit einer kurzen Unterbrechung bis zu seinem Tod aufhält.


Berlin

In Berlin macht von Kleist die Bekanntschaft von unter anderem Achim von Arnim, Clemens Brentano, Joseph von Eichendorff, Wilhelm Grimm, Varnhagen und Rahel von Varnhagen.


Im April 1810 erscheint der erste Band mit seinen Erzählungen (»Michael Kohlhaas«, »Die Marquise von O...«, »Das Erdbeben in Chili«) und im September das »Käthchen von Heilbronn«, dessen Aufführung Iffland als Direktor der Berliner Bühne ablehnte.


Nach der Einstellung des »Phöbus« startet Kleist ab dem 1. Oktober 1810 ein neues Zeitungsprojekt: die »Berliner Abendblätter«. Es ist ein täglich erscheinendes Zeitungsblatt mit lokalen Nachrichten als dessen Zweck die `Unterhaltung aller Stände des Volkes' und die `Beförderung der Nationalsache' angegeben wird. Als Autoren schreiben hier so prominente Autoren wie: Ernst Moritz Arndt, Achim von Arnim, Clemens Brentano, Adelbert von Chamisso, Rühle von Lilienstern, Friedrich Karl von Savigny und Friedrich August von Staegemann. Kleist selbst läßt unter anderem seine Abhandlungen »Gebet des Zoroaster«, »Betrachtungen über den Weltlauf«, »Brief eines Malers an seinen Sohn«, »Allerneuester Erziehungsplan« und vor allem »Über das Marionettentheater« in den »Berliner Abendblättern« erscheinen. Als Besonderheit und Publikumsmagnet erweist sich die Veröffentlichung von aktuellen Polizeiberichten.


Im Frühjahr 1811 muß die Herausgabe der Zeitung wegen verschärfte Zensurbestimmungen eingestellt werden.


Als sein Versuch scheitert, eine Anstellung in der preußischen Verwaltung zu erlangen, und auch sein 1809 begonnenes Schauspiel »Prinz von Homburg« (Uraufführung 1821 am Burgtheater in Wien) bis 1814 mit einem Aufführungsverbot durch Friedrich Wilhelm III. belegt wird, muss Kleist innerhalb kurzer Zeit einige Erzählungen schreiben, um sich Mittel zum Lebensunterhalt zu beschafffen. Daraus entsteht sein zweiter Band mit Erzählungen (unter anderem »Das Bettelweib von Locarno« und »Die Verlobung in St. Domingo«).


Nahezu ohne Mittel und innerlich so wund, daß mir, ich möchte fast sagen, wenn ich die Nase aus dem Fenster stecke, das Tageslicht wehe tut, das mir darauf schimmert. (Brief an Marie von Kleist vom 10. Oktober 1811), nehmen die Gedanken an einen Suizid Überhand. Er sucht und findet eine Begleiterin für diesen Weg, die an Krebs erkrankte Henriette Vogel.


Mit derem Einverständnis erschießt Kleist am 21. November 1811 am Wannsee bei Potsdam seine Begleiterin und sich selbst.


Werk

Kleists ganzes Leben war erfüllt vom ruhelosen Streben nach idealem und trügerischem Glück, und dies spiegelt sich in seinem Werk wieder. Er war bei weitem der wichtigste norddeutsche Dramatiker der romantischen Bewegung, und kein anderer Romantiker erreicht ihn in der Energie, mit der er patriotische Empörung ausdrückt.


In Elemente des romantischen Diskurses mischen sich aber auch solche des klassischen: Mehrfach adaptiert Kleist antike mythologische Stoffe - eigentlich ein Kennzeichen klassischer Ästhetik - und hält sich bei seiner Bearbeitung an den klassischen Dramenaufbau, wie überhaupt das Verfassen von Dramen eher einen Klassiker denn einen Romantiker kennzeichnet. Zugleich werden aber in Kleists "klassischen" Dramen die klassischen Stilprinzipien in hohem Maße verletzt, wie schon die Stoffwahl belegt: Nicht mehr das allgemein-menschliche, zivilisierende, klassisch-befriedete Element antiker Dichtung, sondern das Besondere, Extreme und Grausame rückt in den Vordergrund.


Seine erste Tragödie Die Familie Schroffenstein wurde bereits erwähnt; das Material für seine zweite, Penthesilea 1808, Königin der Amazonen, ist einer griechischen Quelle entnommen und stellt ein Bild wilder Leidenschaft dar. Erfolgreicher als diese beiden war sein romantisches Schauspiel Das Käthchen von Heilbronn, oder Die Feuerprobe 1808, ein poetisches Drama voll von mittelalterlichem Treiben und Rätseln, das seine


Popularität bewahrt hat.


Im Komödienfach machte sich Kleist einen Namen mit Der zerbrochne Krug (1811), während Amphitryon (1808), eine Adaption von Molières Komödie, von minderer Bedeutung ist. Von Kleists anderen Dramen ist Die Hermannschlacht (1809) eine dramatische Behandlung eines historischen Themas und ist voll von Referenzen auf die politischen Bedingungen seiner Zeit. In ihm macht er seinem Hass auf die Unterdrücker seines Landes Luft. Zusammen mit dem Drama Prinz Friedrich von Homburg (s. Friedrich II. (Hessen-Homburg)), das zu seinen besten Werken zählt, wurde es erstmals 1821 von Ludwig Tieck in Kleists Hinterlassene Schriften veröffentlicht. Robert Guiskard, ein in großem Maßstab erdachtes Drama, blieb Fragment.


Kleist war auch ein Meister in der Kunst der Erzählung (unter anderem Michael Kohlhaas), und von seinen Gesammelte Erzählungen (1810-1811) ist Michael Kohlhaas eine der wichtigsten deutschsprachigen Erzählungen seiner Zeit. Darin gibt der berühmte Brandenburger Pferdehändler Kohlhase aus Luthers Tagen Familie, gesellschaftliche Position und all sein sonstiges Hab und Gut auf, verletzt schließlich sogar selbst Rechtsnormen, nur um in einem relativ geringfügigen Streitfall, bei dem ihm ein klares Unrecht zugefügt worden ist, recht zu bekommen; ihm wird in der Erzählung ein ambivalentes Denkmal gesetzt.


Erwähnenswert sind weiterhin die Erzählungen "Das Erdbeben von Chili", "Die Marquise von O. und "Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik".


Zwei ästhetisch-programmatische Schriften verdienen unbedingt Erwähnung, da sie bis in die heutige Literaturwissenschaft breit rezipiert werden: "Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Sprechen" und "Über das Marionettentheater". Letzterer Text gilt als archetypische Darstellung eines "Triadischen Modells", wie es sie in der damaligen zeitgenössischen Philosophie häufiger gab: Der Mensch wird in einen Zustand kindlicher Unbefangenheit hineingeboren, wird sich im zweiten Schritt seiner selbst bewußt und verliert dadurch seine Unbefangenheit und "marionettenhafte" Grazie, schließlich versucht er im dritten Schritt, durch einen mühevollen Bildungsweg einen Zustand der Weisheit zu erlangen und damit seine natürliche Grazie zurückzugewinnen.


Kleist schrieb auch einige patriotische Gedichte, die heute so gut wie vergessen sind.


Nachleben

In Christa Wolfs Roman Kein Ort. Nirgends (1979) steht ein fiktives Treffen mit Karoline von Günderode im Zentrum.


Werkausgaben

  • Heinrich von Kleists gesammelte Schriften. Hrsg. von Ludwig Tieck. 3 Bde. (1826)
  • Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Hrsg. von Siegfried Streller. 4 Bde. Berlin-Weimar, 1978
  • Helmut Sembdner (Hrsg.): Heinrich von Kleist - Sämtliche Werke und Briefe. 9.Auflage, München 2001
  • Heinrich von Kleist. Brandenburger Kleist-Ausgabe. Kritische Edition sämtlicher Texte nach Wortlaut, Orthographie, Zeichensetzung aller erhaltenen Handschriften und Drucke herausgegeben von Roland Reuß und Peter Staengle. Frankfurt/M. 1988 ff.


Literatur

  • Erotik und Sexualität im Werk Heinrich von Kleists. Heilbronn: Kleist-Archiv Sembdner 2000. Siehe http://www.kleist.org/publikationen
  • Ludwig Börne: Dramaturgische Blätter: Das Käthchen von Heilbronn (1818). Sämtliche Schriften. Band I, Düsseldorf 1964.
  • Sabine Doering: Heinrich von Kleist. Stuttgart 1996
  • Dirk Grathoff: Kleist. Geschichte, Politik, Sprache. 2000
  • Walter Hinderer (Hrsg.): Kleist Dramen . Neue Interpretationen. Stuttgart 1981
  • Walter Hinderer (Hrsg.): Interpretationen: Kleist Dramen. Stuttgart 1997
  • Rudolf Loch: Heinrich von Kleist - Leben und Werk. Leipzig 1978
  • Hans Mayer: Heinrich von Kleist. Der geschichtliche Augenblick. 1962
  • Klaus Müller-Salget: Heinrich von Kleist. Stuttgart 2002
  • Walter Müller-Seidel (Hrsg.): Heinrich von Kleist. Aufsätze und Essays. (Wege der Forschung 147), Darmstadt 1967
  • Walter Müller-Seidel (Hrsg.): Kleists Aktualität. Neue Aufsätze und Essays 1966-1978 (Wege der Forschung 586), Darmstadt 1981
  • Jochen Schmidt: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt, 2003
  • Helmut Sembdner (Hrsg.): Dichter über ihre Dichtungen - Heinrich von Kleist. München 1969
  • Peter Stangle: Heinrich von Kleist. 1998 (dtv)
  • Günther Emig / Peter Staengle (Hg.): Amphitryon. "Das faßt kein Sterblicher." Interdisziplinäres Kolloquium zu Kleists "Lustspiel nach Molière". Heilbronn: Kleist-Archiv Sembdner 2004. Siehe http://www.kleist.org/publikationen


Bibliographie



Weblinks



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