HP-UX läuft auf der HP-eigenen PA-RISC-Architektur und auf Intels Itanium-Prozessor.
Mit HP-UX wurden das erste Mal unter UNIX die Access Control Lists (ACL) zur erweiterten Berechtigungssteuerung beim Zugriff auf das Filesystem eingeführt.
HP-UX war auch das erste Unix-Derivat, das den Logical Volume Manager (LVM) einführte (eine Abwandlung des Veritas Volume Managers). Der Logical Volume Manager zieht eine logische Schicht zwischen physikalischen Datenträgern, Partitionen und den darauf eingerichteten Filesystemen. Mit Hilfe des LVM können Filesysteme über mehrere physikalische Datenträger oder Partitionen angelegt werden. Unter HP-UX unterstützt der LVM auch die Spiegelung von Filesystemen. Seit Version 2.4 ist der LVM auch im Standard-Kernel von Linux integriert.
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