Als Sohn Heinrich des Zänkers und dessen Frau Gisela war er der Urenkel Heinrich I. und stammte somit aus der bayerischen Nebenlinie der Ottonen. Nachdem er am 9. Juli1002 ostfränkisch-deutscher König geworden war, krönte Papst Benedikt VIII. ihn am 14. Februar1014 zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Er war mit der gleichfalls heiliggesprochenen Kaiserin Kunigunde verheiratet.
Er wurde 1146 vom Papst für seine Verdienste um die Christianisierung der Westslawen v.a. durch die Gründung des Bistums Bamberg - 1002 veranlasste er den Baubeginn am Dom - von Papst Eugen III. heilig gesprochen.
Literatur
Bernd Schneidmüller/Stefan Weinfurter (Hrsg.): Die deutschen Herrscher des Mittelalters, Historische Porträts von Heinrich I. bis Maximilian I., Verlag C.H. Beck : München 2003, 624 S., 5. Abb., 3 Karten und 7 Stammtafeln.
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