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Gummersbach

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Tabelle


Gummersbach ist eine nordrhein-westfälische Mittelstadt und zudem Verwaltungssitz des Oberbergischen Kreises. Sie liegt rund 50 Kilometer östlich von Köln und hat rund 54.000 Einwohner. Sie wurde früher auch als Lindenstadt bezeichnet, da Lindenbäume die Hauptstraße säumten.


Inhaltsverzeichnis


1 Ortschaften und Stadtteile

2 Einwohnerentwicklung

3 Geschichte

4 Sehenswürdigkeiten

  4.1 Gummersbach

  4.2 Lieberhausen

  4.3 Hülsenbusch

5 Verkehr

  5.1 Bahn

  5.2 Auto

  5.3 Bus

6 Städtepartnerschaften

7 Persönlichkeiten aus Gummersbach

  7.1 In Gummersbach geboren

  7.2 Zeitweise in Gummersbach gelebt

8 Sport

9 Literatur

10 Weblinks


Ortschaften und Stadtteile

Ahlefeld - Apfelbaum - Becke - Berghausen - Bernberg - Birnbaum - Bracht - Bredenbruch - Brink - Bruch - Brunohl - Bünghausen - Deitenbach - Derschlag - Dieringhausen - Drieberhausen - Dümmlinghausen - Elbach - Erbland - Erlenhagen - Flaberg - Friedrichsthal - Frömmersbach - Grünenthal - Gummeroth - Hagen - Hardt (früher vor der Hardt) - Hardt-Hanfgarten - Helberg - Herreshagen - Hesselbach - Höfen - Hömel - Hülsenbusch - Hunstig - Kalkkuhl - Kalteneich - Karlskamp - Koverstein - Lantenbach - Lieberhausen - Liefenroth - Lobscheid - Lützinghausen - Luttersiefen - Mittelsetbecke - Mühle - Neuenhaus - Neuenschmiede - Niedergelpe - Niedernhagen - Niederseßmar - Nochen - Oberrengse - Oettersthal - Ohmig - Peisel - Piene - Rebbelroth - Recklinghausen - Reininghausen - Remmelsohl - Rodt - Rospe - Schneppsiefen - Schönenberg - Schusterburg - Sonnenberg - Steinenbrück - Straße - Strombach - Unnenberg - Veste - Vollmerhausen - Waldesruh - Wasserfuhr - Windhagen - Wörde - Würden

Einwohnerentwicklung

Tabelle


Geschichte

1109 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar in der "Herabsetzung der bischöflichen Kathedralsteuer für die Kirche in Gummeresbracht durch Eb. Friedrich" (Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte von Klaus Pampus). Schreibweise der Erstnennung: Gummeresbracht.


Gummersbach erwarb im Jahr 1857 die Stadtrechte.


Sehenswürdigkeiten

Gummersbach



Lieberhausen



Hülsenbusch

  • Die evangelische Kirche wurde im 18. Jahrhundert nach einem Ortsbrand wieder aufgebaut und barock ausgestattet.


Verkehr

Bahn

Vom 27. März 1915 bis zum 25. November 1919 gab es in Gummersbach eine Dampfbahn, wobei der Güterverkehr mit Dampflokomotiven durchgeführt wurde. Vom 1. Oktober 1915 bis zum 4. Oktober 1953 gab es auch eine Straßenbahn mit einer Spurweite von 1435 mm. Sie führte von Gummersbach über Dümmlinghausen und Derschlag bis zur Aggertalsperre.


Die Bahn "Stadt-Express" verbindet Gummersbach im Stunden-Takt mit Köln. In die andere Richtung fährt der Zug bis Marienheide.


Auto

Gummersbach liegt an der A 4 mit den eigenen Ausfahrten Gummersbach/Wiehl und Gummersbach/Derschlag. Daneben ist Gummersbach auch von der A 45 über die Ausfahrten in Meinerzhagen und Drolshagen/Wegeringhausen erreichbar.


Bus

Von Gummersbach wurden vom 25. November 1948 bis zum 30. September 1962 zwei Obuslinien über Niederseßmar nach Dieringhausen und Bergneustadt betrieben. Der zunehmende Dieselbusbetrieb führte schon nach 14 Jahren zur Stilllegung.


Städtepartnerschaften

Die Stadt Gummersbach hat mehrere Städtepartner und pflegt freundschaftliche Beziehungen zu folgenden Städten:




Persönlichkeiten aus Gummersbach

In Gummersbach geboren



Zeitweise in Gummersbach gelebt

  • Prof. Dr. Jürgen Habermas, Deutschlands wahrscheinlich bekanntester noch lebender Philosoph


Sport

Die Herrenmannschaft des VfL Gummersbach war in den


siebziger Jahren eine der erfolgreichsten Handball-Mannschaften Europas.


Literatur

  • Gerhard Pomykaj, Gummersbacher Geschichte, Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Beginn der Napoleonischen Herrschaft, Gummersbach 1993
  • Gerhard Pomykaj / Jürgen Woelke, Marksteine Gummersbacher Geschichte, Ein Kurzführer, Gummersbach 2000
  • Jürgen Woelke, Alt-Gummersbach, Bd. 1+2, Gummersbach 1975 + 1980
  • Stadt Gummersbach 1857-1982, 125 Jahre Stadtrechte, Gummersbach 1982


Weblinks



Siehe auch: WikiProjekt Oberbergisches Land


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