Gera liegt im östlichsten Zipfel des Freistaates, nahe den Grenzen zu Sachsen-Anhalt und Sachsen im Tal des FlussesWeiße Elster. An der südlichen Stadtgrenze (bei Wünschendorf) tritt diese aus ihrem engen Tal heraus und fließt in eine breite Tallandschaft, in der sich die Stadt Gera ausbreitet. Während der Westrand des Tales relativ steil abfällt, steigt der Ostrand allmählich an.
Gera liegt auf einer Höhe zwischen 180 m ü. NN (Bett der Weißen Elster) und 354 m (bei Gera-Falka im äußersten Südosten). Als Höhe Geras wird meist 205 m über NN angegeben, die Höhe des Marktplatzes.
Gera hat mit dem Geraer Stadtwald im Westen des Stadtgebietes die größte zusammenhängende Waldfläche aller Thüringer Städte. Ein weiteres großes Waldgebiet befindet sich im äußersten Nordwesten der Stadt.
Die hauptsächlich vertretenen Gesteinsarten sind Kalkstein und Rotliegendes. Im Norden des Stadtgebietes gibt es geringe Vorkommen von Braunkohle, die im 19. Jahrhundert abgebaut wurde.
im Saale-Holzland-Kreis (Thüringen): Silbitz (Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal)
im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt): Breitenbach und Schellbach (Verwaltungsgemeinschaft Droyßiger-Zeitzer Forst) sowie Heuckewalde (Verwaltungsgemeinschaft Schnaudertal)
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet gliedert sich in 40 Stadtteile, wovon einige einen Ortschaftsrat haben. Einige der Stadtteile sind:
Bieblach, Bieblach-Ost, Debschwitz, Frankenthal, Langenberg, Leumnitz, Liebschwitz, Lusan, Pforten, Tinz, Untermhaus und Zwötzen Siehe hierzu auch Liste der Stadtteile von Gera
Die Bevölkerung der Stadt Gera gehörte anfangs zum Bistum Naumburg. Das Stift Quedlinburg erließ wohl schon vor 1200 eine Kirchenordnung für die Stadt. Gera war Sitz eines Dekanats innerhalb des Archidiakonats Zeitz. 1533 wurde die Reformation eingeführt. Danach war die Stadt über viele Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Die Kirche teilte die Geschicke der Landesherren von Reuß. Die kleine "Evangelisch-Lutherische Kirche des Fürstentums Reuß jüngere Linie", deren Sitz sich in Gera befand, schloss sich 1920 mit 6 anderen Landeskirchen Thüringens zur "Thüringer Evangelischen Kirche" zusammen. 1934 schloss sich die "Evangelisch-Lutherische Kirche des ehemaligen Fürstentums Reuß ältere Linie" als 8. Landeskirche an und 1948 nannte sie sich in Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen um. Innerhalb dieser Landeskirche ist Gera Sitz einer Superintendentur, der zum Aufsichtsbezirk Ost gehört, dessen Kreiskirchenamt sich ebenfalls in Gera befindet. Die heute bestehenden 13 evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden beziehungsweise Pfarrämter gehören somit alle zur Superintendentur Gera.
Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. 1894 gründeten sie wieder eine eigene Kirchengemeinde und erbauten die Kirche St. Elisabeth, zu der auch die Katholiken benachbarter Städte und Gemeinden gehörten. Heute hat die Pfarrei St. Elisabeth neben der Hauptkirche auch Kapellen und zwar St. Jakobus in Gera-Langenberg und Maria Geburt in Ronneburg. Ferner gibt es in Gera noch die Pfarrei Hl. Maximilian Kolbe. Die Stadt ist heute Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums Dresden-Meißen.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es auch noch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören, darunter die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), die Evangelisch-Methodistische Gemeinde (Methodisten), die Freie Evangelische Gemeinde, die Adventgemeinde und die "Christliche Gemeinde". Ferner sind eine Neuapostolische Gemeinde und die Zeugen Jehovas in Gera vertreten.
Nichtchristliche Religionen sind in Gera praktisch nicht vorhanden. Das jüdische Leben aus der Zeit vor 1938 wurde nach dem Nationalsozialismus nicht wiederbelebt.
An der Spitze der Stadt Gera stand im 13. Jahrhundert ein "scultetus" des Stifts Quedlinburg, zu dem die Stadt seinerzeit gehörte. 1306 wurde das Schulzenamt den Vögten und Herren von Gera übertragen. Seit 1360 ist ein "Rat" nachweisbar. Im 15. Jahrhundert gab es mehrere Räte, zu denen jeweils 1 Bürgermeister gehörte. Der "regierende Rat" besorgte die laufende Verwaltung, der "sitzende Rat" war für die Gerichtsbarkeit zuständig und der "ruhende beziehungsweise alte Rat" wurde zu wichtigen Angelegenheiten hinzugezogen. Ab 1618 gab es noch 2 Kollegien, später wieder 3 und gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es 2 Bürgermeister, von denen der juristische Bürgermeister vom Landesherrn eingesetzt wurde. 1832 erhielt Gera eine neue Stadtverfassung. An der Spitze stand danach ein Oberbürgermeister, der ab 1933 von der Partei eingesetzt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den "Rat der Stadt" mit einem Oberbürgermeister. Der Rat wurde vom Volk gewählt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das nunmehr als Stadtrat bezeichnete Gremium wieder frei gewählt. Vorsitzender dieses Gremiums ist der "Stadtratsvorsitzende". Das Gremium wählte anfangs auch den Oberbürgermeister. Seit 1994 wird der Oberbürgermeister direkt vom Volk gewählt. Erster direkt gewählter Oberbürgermeister wurde der parteilose Ralf Rauch.
Bürgermeister (Stellvertreter des Oberbürgermeisters) ist Norbert Hein (CDU). Einige Stadtteile haben außerdem einen Ortsbürgermeister, der auch Vorsitzender des Ortschaftsrats ist.
Direkt gewähltes Mitglied des Bundestages aus dem Wahlkreis Gera/Saale-Holzland ist Karsten Schönfeld (SPD). Bernward Müller konnte über die Landesliste der CDU ebenfalls in den Bundestag einziehen.
Bei der Thüringer Landtagswahl am 13. Juni2004 war Gera in zwei Wahlkreise eingeteilt. In beiden siegten die Direktkandidaten der PDS. In Gera II konnte sich dabei Dieter Hausold mit 41,0% sogar gegen die amtierende Finanzministerin Birgit Diezel (35,8%) durchsetzen. In Gera I gewann Margit Jung (38,5%) gegen Bernd Koob (36,6%), der damit der einzige CDU-Kandidat war, der nicht über einen Listenplatz in den Landtag einziehen konnte.
Wappen
Das Wappen der Stadt Gera zeigt in schräggestelltem, dreikantigem Schild in Schwarz, ein aufrechtstehender, nach rechts gewandter, goldener, doppelschwänziger, ungekrönter Löwe. Auf der linken Schildecke ein goldener Turnierhelm mit zweiseitigen goldenen und auf der Rückseite schwarzen Blätterverzierungen; über dem Helm links vier Pfauenfedern mit doppelten Pfauenaugen und rechts drei einfache Blätter von gleicher Größe. Die Flagge ist schwarz-gold längs gestreift.
Der Plauener Löwe als Wappentier wurde von den einstigen Territorialherren, den Vögten von Weida übernommen. Er ist bereits seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar. Das heutige Wappen wurde zuletzt 1995 in der Hauptsatzung der Stadt Gera festgelegt.
Die wichtigsten Wirtschaftszweige vor 1990 haben in Gera heute nur noch eine geringe oder gar keine Bedeutung mehr: Werkzeugmaschinenbau (VEB Wema Union), Textilindustrie (VEB Modedruck), Elektronik und Gerätebau (VEB Elektronik Gera) existieren nicht mehr. Außerdem gab es in Gera Außenstellen von Carl Zeiss Jena sowie eine Brauerei.
Heute sind die größten Firmen Gera-Gewürze (Gewürzherstellung), Gerana (Kosmetikartikel) sowie Othüna (Margarineherstellung). Seit Ende der 1990er entstanden in Gera drei große Einkaufszentren (1998 Gera-Arcaden, 2000 Amthor-Passage, 2003 Elster-Forum). Die Arbeitslosenquote betrug 2002 19,2%, das entspricht 10.400 Arbeitslosen.
Verkehr
Durch das Stadtgebiet führt in West-Ost-Richtung die BundesautobahnA 4Erfurt-Dresden. Die Stadt hat Anschlussstellen in Gera und Gera-Leumnitz. Ferner führen die BundesstraßenB 2, B 7 und B 92 durch Gera. Vor der Kommunalwahl 2004 wurde der Bau einer östlichne Umfahrung der Stadt beschlossen, die im Norden der Stadt beim Stadtteil Cretzschwitz von der B2 abzweigen soll, dann die A4 bei einer neuen Anschlusstelle Gera-Bieblach queren und schließlich beim Stadtteil Leumnitz in die bereits gebaute Südosttangente münden soll. Weitere Straßenneubauten werden in Zusammenhang mit der Bundesgratenschau 2007 im Stadtzentrum vorgenommen. Die Länge des Straßennetzes in Gera beträgt 507 km. Derzeit sind ca. 56.000 Kraftfahrzeuge in Gera zugelassen.
Gera hat traurige Berühmtheit erlangt als einzige deutsche Großstadt ohne elektrifizierten Bahnanschluss sowie als erste deutsche Großstadt, die vollständig vom Fernbahnnetz der Deutschen Bahn AG abgeschnitten wurde. 2002 nahm jedoch der InterConneX von Gera über Berlin nach Rostock den Betrieb auf. Regionalexpress-Linien führen bis München und Göttingen, außerdem in die nahegelegenen ICE-Knotenpunkte Leipzig, Weimar, Jena und Saalfeld. Die Regionalexpress-Linie aus Göttingen führt nach Osten bis Gößnitz. Dort werden die zwei eingesetzten Triebwagen der Baureihe 612 getrennt und fahren anschließend weiter bis Zwickau und Chemnitz. Die Reisezeiten nach Erfurt (1 Stunde 11 Minuten) oder Chemnitz (1 Stunde 46 Minuten) bilden allerdings keine ernsthafte Alternative zur parallel verlaufenden A4.
Immer wieder wird der zweigleisige und elektrifizierte Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung diskutiert. Gelegentlich wird auch statt der kostspieligen ICE-Strecke Erfurt-Nürnberg eine kürzere Verbindung über Gera diskutiert, deren Realisierung jedoch sehr unwahrscheinlich ist.
In Gera befinden sich sieben Bahnhöfe, die jedoch bis auf den Hauptbahnhof und den Südbahnhof nur von Regionalbahnen angefahren werden.
Im Osten der Stadt befindet sich der Landeplatz Gera-Leumnitz, der jedoch nur zum Sportfliegen genutzt wird. Die Flughäfen Leipzig-Halle, Erfurt und Hof sind alle ungefähr gleich weit entfernt, der nächstgelegene Flughafen ist jedoch Altenburg-Nobitz, der von Ryanair und Air Berlin angeflogen wird.
Den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen 2 Straßenbahnlinien (eine dritte ist in Bau) sowie 14 Buslinien der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH (GVB). Die Linien des GVB fahren ausschließlich Ziele innerhalb des Stadtgebietes an, mit Ausnahme der Linie 18 (Gemeinde Kauern) und der Linie 20 (Ortsteile Töppeln, Niederndorf und Harpersdorf der Gemeinde Kraftsdorf). Die gegenwärtige Länge des Straßenbahnnetzes beträgt 14,5 km. Die Gesellschaft befördert täglich ca. 60.500 Personen.
Daneben wird Gera auch von den Regionalbuslinien der Firma RVG und einiger weiterer Gesellschaften angefahren. Während die zentrale Umsteigestelle des Stadtverkehrs die Haltestelle Heinrichstraße ist, fahren die Regionalbusse vom Busbahnhof in der Nähe des Hauptbahnhofes ab.
Der MDR unterhält ebenso wie der Privatsender Antenne Thüringen Rundfunkstudios in Gera. Von 1992 bis 1994 befand sich das Landesfunkhaus Thüringen des MDR-Fernsehens in Gera, genauer gesagt in der Hermann-Drechsler-Straße in Untermhaus (die heutigen Kammerspiele).
Bildung
In Gera gibt es keine Universität und keine Fachhochschule, dafür aber eine Berufsakademie. Mit ca. 40 Schulen hat die Stadt jedoch das komplette Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Ferner gibt es eine Volkshochschule.
Die Stadt- und Regionalbibliothek mit einer Hauptstelle und 5 Zweigstellen im Stadtgebiet bietet ein umfangreiches Angebot an Literatur.
Freizeit und Sporteinrichtungen
[Bild:] Hofwiesenbad
Die Sportanlagen Geras kozentrieren sich hauptsächlich auf den früheren "Hofwiesen" an der Weißen Elster zwischen dem Stadtzentrum und den Stadtteilen Heinrichsgrün und Untermhaus. Hier befinden sich das Stadion der Freundschaft, ein Hallen- und ein Freibad, Tennisplätze sowie eine Rollschnelllaufbahn. Die moderne Vierfeldersporthalle, die 2004 fertiggestellt wurde, soll die alte Erwin-Panndorf-Halle ersetzen.
Das Areal der Hofwiesen soll 2007 ein Kerngebiet der Bundesgartenschau werden. Die Sportstätten sollen dabei harmonisch in das Parkareal eingegliedert werden. Welche Sportanlagen während der Buga genutzt werden können, steht aber noch nicht im Einzelnen fest.
Weitere kleinere Sporthallen und Sportplätze sind über die ganze Stadt verteilt, zu nennen ist hier das Stadion am Steg, wo der 1. FC Gera 03 spielt.
Gera besitzt folgende Unterhaltungseinrichtungen (Kino und Theater):
Die Bühnen der Stadt Gera - fusionierten 1996 mit dem Theater Altenburg. In Gera werden 3 Häuser bespielt (Großes Haus, Kammerspiele, Kleines Theater im Zentrum)
Die beiden nach der Wiedervereinigung noch verbliebenen Kinos schlossen Ende 1997, als die moderne UCI-Kinowelt eröffnet wurde. Im Metropol-Kino finden gelegentlich noch Filmnächte statt.
Bekannt auch über die Stadtgrenzen ist das Kabarett "Fettnäppchen" direkt unter dem Rathaus.
Kultur- und Kongresszentrum - Das 1981 eröffnete Kultur- und Kongresszentrum wird für die seltenen größeren Veranstaltungen genutzt.
Erfolgreich ist Gera vor allem im Speedskating. Im Fußball ist der bedeutendste Verein der 1. FC Gera 03 (früher TSV 1880 Gera-Zwötzen), der in der Thüringenliga spielt. Der bis vor kurzem größte Verein, der 1. SV Gera, musste nach der Saison 2002/2003 Insolvenz anmelden.
Außerdem ist Gera ein Zentrum des Reitsports (Reitsportanlage Gera-Milbitz). Früher spielte Gera auch im Boxen und im Radsport eine Rolle. Zwischen 1967 und 2001 war es 14-mal Etappenort der Internationalen Friedensfahrt.
Es ist bis 2007 eine neue Vierfeld-Sporthalle geplant, die 2004 fertiggestellt wurde und die alte "Erwin- Panndorf" Halle ersetzt. Der Name wurde beibehalten.Es existiert bereits ein modernes Hallenbad. Außerdem gibt es 2 Freibäder.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Gera hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
Die nachfolgenden Personen wurden in Gera geboren (Auflistung chronologisch nach Geburtsjahr). Ob sie ihren späteren Wirkungskreis in Gera hatten oder nicht ist dabei unerheblich.
1705, Johann Heinrich Gottfried Koch, Schauspieler und Theaterleiter, † 1775 in Berlin
1857, 11. April, Dr. Heinrich Gustav Beck, † 3. Januar 1933 in Dresden, Ministerpräsident von Sachsen 1914-1918
1891, im Ortsteil Untermhaus, Otto Dix, Maler und Grafiker, † 25. Juli 1969 in Singen am Hohentwiel, Hauptvertreter der "Neuen Sachlichkeit"; Werke u.a. "Triptychon Der Krieg", Prof. an den Kunstakademien Dresden und Karlsruhe
1944, 5. Juni Dr. Rainer Ortleb, Politiker, 1990-1991 Bundesminister für besondere Aufgaben und 1991-1994 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft
1960, im Ortsteil Thieschitz, Olaf Ludwig, Radrennfahrer, Olympiasieger 1988
1964, Heike Drechsler, Leichtathletin, Olympiasiegerin 1992 und 2000
Nicht in Gera geboren, aber hier gewirkt haben u.a.
Hans Otto, Schauspieler, *1900 in Berlin, † 1933 in Berlin, spielte 1924-26 am Stadttheater Gera
Horst Salomon, Schriftsteller, *06.05.1929 in Pillkallen, † 20.06.1972 in Gera
Literatur
Gera - Geschichte der Stadt in Wort und Bild, Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1987, ISBN_3326002254
Klaus Brodale/ Heidrun Friedemann: Das war das 20. Jahrhundert in Gera, Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2002, ISBN_3831312737
"Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte" Band II Mitteldeutschland - Im Auftrag der Konferenz der landesgeschichtlichen Kommissionen Deutschlands mit der Unterstützung des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1941
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