Fertilität kommt vom lateinischen fertilis = fruchtbar, ergiebig, befruchtend.
In der Demografie wird mit der Fertilitätsrate eine rechnerische Durchschnittsgröße verwendet, welche die Zahl der Kinder angibt, die eine (Durchschnitts)Frau im Laufe ihres Lebens - meist zwischen ihrem 15. und 45. Lebensjahr - zur Welt bringt.
Fertilität und Mortalität sind die Einflussfaktoren des natürlichen Bevölkerungswachtums. Dabei unterschreiten die meisten Industrieländer schon seit den 1970er Jahren die "magische Schwelle" von 2,1 Kindern pro Frau, das sogenannte einfache Ersatzniveau, unterhalb dem die Bevölkerung langfristig sinkt.
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