wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Faschismus


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Faschismus

ein InfoBitte / WeltChronik
Sach-Artikel (Enzyklopädie / Lexikon)

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

[Bild extern:] Militärparade in Berlin


Der Begriff Faschismus entstand als Name für die Bewegung Benito Mussolinis in Italien. Beginnend mit Stalin wurde er von der kommunistischen Propaganda weitgehend dem Antikommunismus gleichgesetzt. Eine neuere Interpretation des Begriffes durch Ernst Nolte (seit etwa 1970) beschränkt die Verwendung des Begriffes auf antiliberale, antidemokratische und antikommunistische Ideologien und schließt damit auch den (deutschen) Nationalsozialismus ein.


Abgeleitet ist der Begriff Faschismus vom italienischen fascio beziehungsweise lateinischem fascis für Bund, Bündel. Er geht zurück auf die Fasces, Rutenbündel, welche die antiken Liktoren als Symbol der Macht des Römischen Reiches und des römischen Machthabers (Konsuls, Imperators, Statthalters), dem sie voranschritten, trugen. Außerhalb Roms wurde die Machtdemonstration verstärkt, indem die Liktoren nicht nur die Fasces (Rutenbündel), sondern zusätzlich ein darin eingewickeltes Beil mit sich führten.


Mussolini selbst definierte Faschismus als "Verschmelzung von Großkapital und Staat", der folglich auch "Corporatismus" genannt werden könne.


Inhaltsverzeichnis


1 Faschismus im engeren Sinn

  1.1 Wesentliche Elemente des Faschismus

  1.2 Geschichte des eigentlichen Faschismus

  1.3 Unterschiede zum Nationalsozialismus

  1.4 Faschistische Theoretiker

2 Faschismus im weiteren Sinn

  2.1 Elemente des Faschismus im weiteren Sinn

  2.2 Geschichte des Faschismus im weiteren Sinn

    2.2.1 Deutschland

    2.2.2 Frankreich

    2.2.3 Griechenland

    2.2.4 Großbritannien

    2.2.5 Österreich

    2.2.6 Portugal

    2.2.7 Rumänien

    2.2.8 Skandinavien

    2.2.9 Spanien

    2.2.10 Ungarn

  2.3 Nach 1945

    2.3.1 Chile

    2.3.2 Griechenland

3 Siehe auch

4 Weblinks

5 Literatur


Faschismus im engeren Sinn

Zunächst war Faschismus nur ein positiv besetzter Begriff für Mussolinis "Fascio Italiano" (siehe unten ), da Mussolinis Propaganda sich wesentlich auf die Symbolik der fasces stützte.


Wesentliche Elemente des Faschismus

  • Ein korporatives Wirtschaftsmodell mit ständischer Organisation, mit einem Ständeparlament (Großfaschistischer Rat) an der Spitze
  • Der Vorrang der Ästhetik vor der Ökonomie, wie sie unter anderem in den spätfuturistischen Kunsttheorien deutlich wurde
  • Die ideologische Verherrlichung von Gewalt in der Tradition von Georges Sorel
  • Antiliberalistische Parteienkritik, wie sie insbesondere der faschistische Soziologe Robert Michels betrieb
  • Ein an der Antike ausgerichteter Traditionalismus, wie er besonders durch den Literaten und Kulturphilosophen Julius Evola beschrieben wird.


Zwischen dem modernistischen und dem traditionalistischen Flügel kam es immer wieder zu Spannungen. Mussolini wechselte zwischen den Positionen und hatte Mühe, diese zentrifugalen Kräfte zusammenzuhalten.


Geschichte des eigentlichen Faschismus

Der Gründer des Faschismus, Benito Mussolini, kam aus der Sozialistischen Partei Italiens, in der er den syndikalistischen Flügel vertrat. Mussolini war unter anderem Chefredakteur der Parteizeitung Avanti.


Gestalt gewann der Faschismus in Italien 1919, als Mussolini die "fasci Italiani di combattimento" (Italienische Kampfbünde) gründete.


Im selben Jahr schuf der Schriftsteller Gabriele D'Annunzio mit seiner Eroberung von Fiume ein erstes faschistisches System.


Die "fasci" wuchsen rasch und Mussolini wurde, als er 1922 mit einem Putsch drohte, Ministerpräsident.


1925 verbot er die sozialistische Partei und antifaschistische Organisationen und schuf mit seinem Führerkult - dem "mussolinismo" - das Modell für andere faschistische Diktaturen. Der "Duce" präsentierte sich als Mann des Volkes: Arbeiter, Vater, Sportler, mit Uniform und martialischem Auftreten. Der Großmachtanspruch des antiken römischen Weltreiches blieb leitende Idee des italienischen Faschismus.


1943 wurde Mussolini vom Großfaschistischen Rat, dem faschistischen Ständeparlament, abgesetzt. Diese Absetzung erfolgte systemkonform, da der Großfaschistische Rat die höchste Instanz des faschistischen Staates war. Mussolini wurde inhaftiert.


Der österreichische Waffen-SS-Offizier Otto Skorzeny befreite Mussolini in einer abenteuerlichen Aktion aus seinem Gefängnis auf Gran Sasso. Unter deutscher Vormacht gründete Mussolini in Norditalien die Republicca Sociale Italiano (Republik_von_Salò), in der allerdings deutlich nationalsozialistische Übernahmen erfolgten, so insbesondere ein radikaler Antisemitismus.


Unterschiede zum Nationalsozialismus

Im Gegensatz zum Nationalsozialismus war der Faschismus nicht antisemitisch. Antisemitische Elemente nahm er erst auf, als Mussolini die Achse mit dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler schloss; der Antisemitismus wurde verstärkt, als Mussolini nach seinem Sturz seine unter deutscher Vorherrschaft stehende "Republicca Sociale Italiano" (RSI) gründete.


Auch das für den Nationalsozialismus typische Führerprinzip gab es im Faschismus nicht. Die Bezeichnung duce ("Führer") war funktional, aber nicht ideologisch überhöht.


Ein weiterer wichtiger Unterschied war der faschistische Etatismus, der sich deutlich vom völkischen Nationalsozialismus abhob. Wesentlich wurde dieser Unterschied in Südtirol, wo Mussolini eine harte Italianisierungspolitik betrieb. In einer Vereinbarung zwischen Hitler und Mussolini wurde daraufhin geregelt, dass die deutschen Südtiroler ihre Heimat zu verlassen und in das Deutsche Reich auszureisen hatten, während Südtirol bei Italien blieb. Die "Optanten" waren die deutschen Südtiroler, die entgegen der Absicht der beiden Diktatoren für den Verbleib in ihrer Heimat "optierten".


Dementsprechend gab es auch keine Rassenideologie des Faschismus. Die Abstammung der Menschen war Mussolini egal. Wo das Wort Rasse überhaupt benutzt wurde, hatte es ausdrücklich keine biologische Bedeutung, sondern wurde in dem auch in Deutschland früher gebräuchlichen Sinn von rassig als edel benutzt, ohne auf Abstammung abzuheben.


Der modernistische Flügel des Faschismus unterstützte eine Kunstrichtung, die in Deutschland als entartete Kunst galt. Der Verfasser des futuristischen Manifests, Filippo Tommaso Marinetti, der später praktisch der faschistische Staatskünstler wurde, kann als prominentestes Beispiel hierfür genannt werden.


Faschistische Theoretiker

  • Benito Mussolini war der Begründer des Faschismus. Mussolini kam aus dem syndikalistischen Flügel der Sozialistischen Partei Italiens und war stark von Georges Sorel beeinflusst.
  • Robert Michels war deutscher Soziologe. Michels kam aus der SPD und wurde als Parteiensoziologe bedeutend. Er wechselte nach Italien, wandte sich dem Syndikalismus und später dem Faschismus zu. 1928 errichtete ihm Mussolini einen Lehrstuhl in Perugia, um die Theorie des Faschismus weiterzuentwickeln.
  • Julius Evola war Kulturphilosoph und entstammte einer katholisch-traditionellen Familie in Rom. Später entwickelte er den an der Antike ausgerichteten (heidnischen) Traditionalismus. Evola repräsentierte den traditionalistischen Teil des Faschismus, der immer wieder in Gegensatz zum modernistischen Flügel geriet, welchen Evola als Entartung des Faschismus kritisierte.


Faschismus im weiteren Sinn

Später wurde der Begriff so verallgemeinert, dass der italienische Faschismus als Prototyp eines gesamteuropäischen Phänomens gilt. Dieser vom linken Spektrum verwendete Faschismustheorie steht die bürgerliche Totalitarismustheorie entgegen, die davon ausgeht, dass rechts- und linksextreme Kräfte sich parallel entwickeln und zu einem links- oder rechtstotalitaristischen Regime hochschaukeln, wie dies in der Weimarer Republik geschehen ist.


Als erster nutzte Stalin einen verallgemeinerten Begriff des Faschismus. Darunter fielen alle Antikommunisten, gleich welcher politischer Richtung. Die Bezeichnung der SPD als sozialfaschistisch verstärkte die Kluft zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten am Ende der Weimarer Republik. Der Antifaschismus, der als Kampagne in kommunistischen Ländern aus der Stalin-Ära stammte, benutzte diese Interpretation auch nach dem Tod Stalins weiter.


Eine neue Interpratation erreichte der Faschismus-Begriff, als der Historiker Ernst Nolte mit seinem Werk Der Faschismus in seiner Epoche den Faschismus als antiliberal, antidemokratisch und antikommunistisch definierte. Mit dem Nolte-Begriff, der sich durchsetzte, galten die demokratischen Parteien wie SPD oder CDU nicht mehr als faschistisch, aber es wurde alles unter Faschismus rubriziert, was eine nicht-kommunistische Diktatur im Europa des 20. Jahrhunderts anstrebte oder realisierte. Insbesondere wurde damit der Nationalsozialismus als faschistisch bezeichnet.


Im 20. Jahrhundert beschreibt der Faschismus eine Reihe politischer Strömungen und Systeme autoritär-korporativer Herrschaft. Die Definitionen dafür sind wechselnd:


Elemente des Faschismus im weiteren Sinn


  • Militarismus: Das Erscheinungsbild des Faschismus wurde durch militärische Massenaufmärsche und Großkundgebungen bestimmt.
  • Eine ideologisch geprägte Weltanschauung: Faschismus tritt mit seinen Blut- und Weiheritualen, seiner mystisch-irrationalen Weltanschauung als antiaufklärerisches Programm auf.
  • Das Verständnis des Volkes als Masse: Seit Mussolinis Konzept des "stato totalitario" durchdringt der faschistische Anspruch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens bis ins Privatleben. So wurde die Familie als Kameradschaftsverband aufgefasst, die mit Kindern zum Wachstum der Volksgemeinschaft beizutragen hatte.
  • Antisemitismus und Rassismus: Dabei trat der Terror des deutschen Nationalsozialismus gegen ganze Teile der Bevölkerung deutlicher als in anderen Ländern hervor.
  • Sozialdarwinismus
  • Schließlich in einigen Ländern auf der einen Seite eine reaktionäre Tendenz zur Monarchie und zum Klerikalismus, auf der anderen Seite durch eine mit religiösen Elementen durchsetzte Fortschritts- und Technikgläubigkeit. (Tausendjähriges Reich etc.)


Diese Charakteristika werden verkürzt im Drei-Säulen-Modell zusammengefasst, in dem Faschismus als Nationalismus - Militarismus - Chauvinismus definiert wird.


Faschistoide Tendenzen: Als faschistoid wird eine Haltung bezeichnet, die dem Faschismus mehr oder weniger ähnlich, verwandt ist. Sie ist damit nicht gleichzusetzen mit "faschistisch" oder "nationalsozialistisch"


Geschichte des Faschismus im weiteren Sinn

Deutschland

In Deutschland tritt der Nationalsozialismus zunächst als eine Spielart des italienischen Faschismus in Erscheinung: Angefangen von den ähnlich uniformierten Kampfverbänden der Sturmabteilung (SA) über die Straßenschlachten bis in das nationalistische Sprachgut der Führer. Hitlers Putsch 1923 misslingt.


Antisemitismus, Antikommunismus, Rassismus und Blut- und Boden Mythologie werden im Nationalsozialismus Grundlage der Ausrottung und des Feldzuges gegen ideologisch als minderwertig eingestufte Menschen und Menschengruppen.


Obwohl der deutsche Nationalsozialismus i. A. zum Faschismus gerechnet wird, hatte er doch nur wenige Gemeinsamkeiten mit dem italienischen Faschismus. Der Nationalsozialismus war im Gegensatz zum italienischen Faschismus antiklerikal und antisemitisch.


Frankreich

In Frankreich treten faschistisch orientierte Gruppen auf; die bedeutendste war die "Action française" Charles Maurras. Dennoch entwickelte sich der Faschismus nicht zu einer Massenbewegung. Mit der Besetzung Frankreichs durch das nationalsozialistische Deutschland scheiterte die faschistische Bewegung an eigenen Widersprüchen. Auch die deutsche Vernichtungspolitik gegenüber den Juden wurde von vielen Franzosen missbilligt oder sogar boykottiert.


Griechenland

In Griechenland herrschte 1936-1941 die vom italienischen Faschismus und vom deutschen Nationalsozialismus beeinflusste Metaxas-Diktatur.


Großbritannien

In Großbritannien gründete Oswald Mosley 1932 die "British Union of Fascists" (BUF), die das Übermenschentum und die Weltbedeutung Großbritanniens hervorhob, welche aber mit dem Weltkrieg endete.


Österreich

In Österreich gab es nach dem 1. Weltkrieg eine Reihe faschistischer Gruppierungen zum Beispiel die "Heimwehr", eine bewaffnete paramilitärische Einheit der "Vaterländischen Front", deren Führer Dollfuß war. Dieser errichtete einen faschistischen Ständestaat. Die österreichischen Nationalsozialisten, die den Anschluss an das Deutsche Reich wollten, ermordeten Dollfuß. (siehe auch Austrofaschismus)


Portugal

In Portugal kam 1926 eine Militärjunta unter General Carmona durch einen Putsch an die Macht. Mehr als Spanien bemühte sich auch Portugal besonders ab 1932 unter Carmonas Nachfolger António de Oliveira Salazar um eine Distanzierung vom italienischen Faschismus und vom deutschen Nationalsozialismus. 1933 baute Salazar seine Macht durch eine neue Verfassung und die Abschaffung des Parlamentarismus aus. Portugal verbündete sich im 2. Weltkrieg mit Spanien zum Bloco Ibérico. Die Junta wurde am 25. April 1974 durch die Nelkenrevolution gestürzt (drei Tote). Im November 1975 wurde der sozialistisch orientierte Revolutionsrat der MFA zugunsten eines demokratischen Systems abgesetzt. Die portugiesische Dekolonialisierungspolitik wurde weiter vorangetrieben.


Rumänien

In Rumänien kommt nach dem 1. Weltkrieg mit der "Legion Erzengel Michael" ("Eiserne Garde") unter Corneliu Zelea Codreanu in den 30er Jahren eine faschistische Bewegung auf, die sich als weltanschauliche Bewegung, religiöse Kampfgemeinschaft, mit starken Elementen des Führerkultes, Militarismus und Antisemitismus herausbildet.


Skandinavien

In den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen kamen mit der Schwedischen Nationalsozialistischen Partei, der Dänischen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei und der norwegischen Nationalen Sammlung faschistische Bewegungen auf, welche die nordische Herrenmenschenideologie zum Programm machten. Eine Massenbasis besaßen die faschistischen Organisationen jedoch nicht.


Mit der deutschen Besetzung gewannen die Faschisten in Dänemark und Norwegen Einfluss. Das NS-Regime rekrutierte aus diesen Bewegungen bereitwillige Partner. Zum Synonym der willfährigen Nazi-Marionette wurde dabei die Gestalt des norwegischen Führers Vidkun Quisling.


Spanien

In Spanien übernahm 1936 General Franco nach dem Bürgerkrieg die Macht mit einem Programm nach italienischem Vorbild. Die katholische Kirche behielt starken Einfluss und baute ihn durch die fundamentalistische Laienbruderschaft Opus Dei weiter aus. Franco war im 2. Weltkrieg mit Deutschland verbündet (schickte zur Unterstützung Hitlers an der Ostfront 45.000 Soldaten nach Stalingrad, Pawlowsk und Nikolskoje). Die faschistische Diktatur blieb bis zu Francos Tod 1975 bestehen.


Ungarn

In Ungarn existierten Gruppierungen wie in Österreich, die sich am Vorbild der SA und SS orientierten, zum Beispiel die Pfeilkreuzler. Ihr Führer Ferenc Szalasi war Katholik und glaubte an ein "Karpato-danubisches" Vaterland. Auch hier war der Antisemitismus verbreitet.


Allgemein kann man sagen, dass es faschistische Organisationen in solchen Staaten schwer hatten, die schon demokratisch gefestigt waren beziehungsweise in denen das Parlament genügend Einfluss besaß (z. B. Skandinavien, Frankreich, England). In anderen Ländern jedoch, in denen sich viele Menschen nach "vordemokratischen", monarchistischen oder diktatorischen Staatsformen und nach einem "starken Mann" sehnten (zum Beispiel Italien, Deutschland, Osteuropa), hatten die Faschisten leichteres Spiel.


Nach 1945

Chile

In Chile stürzte 1973 General Augusto Pinochet mit Unterstützung der USA, ebenfalls durch einen faschistischen Putsch die Regierung Salvador Allendes.


Griechenland

Nach 1945 kam ein faschistisches Regime durch einen Putsch der Obristen 1967 wiederum in Griechenland mit einer bis 1974 währenden Junta an die Macht.


Siehe auch



Weblinks



Literatur

  • Reich, Wilhelm: Massenpsychologie des Faschismus
  • Weil, Bernd A.: Faschismustheorien, Frankfurt am Main 1984
  • Hecker, Konrad: Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung. München 1996, 354 Seiten. ISBN_3-929211-02-5


blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin