Eucken forderte die Sicherung des freien Marktes durch staatliche Überwachung der Monopole und Kartelle und konzentrierte sich auf Macht als wirtschaftspolitischen Faktor. Offene Märkte, Privateigentum und Vertragsfreiheit gehörten für ihn zu den konstituierenden Prinzipien einer Wettbewerbsordnung. Liberal ist an seinem Programm die Privatautonomie in den Mittelpunkt zu stellen. Außerdem forderte er, dass Unternehmenslenker voll für ihre Entscheidungen haften sollten. In jüngster Zeit wurde Euckens Lehre vor allem von Techno-Liberalen wiederentdeckt.
gemeinsam mit Franz Böhm und Hans Großmann-Doerth: Ordnung der Wirtschaft. (Einzelpublikationen) 1937 ff.
gemeinsam mit Franz Böhm: ORDO. Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft. (Jahrbuch bis heute) Godesberg, 1948 (Bd. 1), 1949 (Bd. 2), (auch noch 1950???)
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