Bei einer Funktionf: A->B heißt die MengeA aller Werte, für die f definiert ist, Definitionsmenge oder Definitionsbereich (engl.: domain) der Funktion f.
Die Menge B heißt Wertemenge. Die Menge f(A) aller Bilder von f heißt Bildmenge.
Die Definitionsmenge einer Funktion ist Teil ihrer Definition. Zwei Funktionen mit gleicher funktionaler Abhängigkeit, aber verschiedenen Definitionsmengen sind unterschiedliche Funktionen. Sind A, B und C Mengen und A eine Teilmenge von B, sowie f: A->C und g: B->C Funktionen mit der Eigenschaft, dass f und g auf der Menge A übereinstimmen, dann heißt f eine Einschränkung von g auf A.
Häufig wird die Definitionsmenge einer Funktion nicht mit angegeben, wenn die Funktion auf der maximal möglichen Definitionsmenge gemeint ist (die dann meist eine Teilmenge von den reellen Zahlen R oder komplexen Zahlen C ist).
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