hochintelligent, lernfreudig, leicht erziehbar, schlau, ausgeglichen, lebhaft, munter, aktiv, freundlich, treu, anhänglich, große Ausdauer, abgehärtet, anpassungsfähig, flexibel, typischer Arbeitshund mit starken Hüte- und Bewacherinstinkt
Aussehen:
Er besitzt einen ausgeglichenen Körperbau von mittlerer Größe und Knochenstärke. Sein Fell ist halblang, wetterbeständig und besitzt eine dichte Unterwolle, wobei die Haare starr und leicht gewellt sind. Das Haar ist kurz und glatt am Kopf, an der Außenseite der Ohren, der Vorderseite der vorderen Läufe und unterhalb der Sprunggelenke. Die Fellfärbungen sind kräftig, rein, satt und sehr abwechslungsreich, denn sie reichen von blue-merle oder red-merle über einfarbig schwarze (black) oder braune (red), variiert mit kupfernen (copper) und/oder weißen (white) Abzeichen. Bei allen Farben sind die Bereiche um die Augen und Ohren überwiegend von anderen Farben als weiß beherrscht.
Charakteristisch ist auch seine natürliche Stummelrute (NBT = Naturalbobtail), wobei man auch lang- bzw. halblangrutige Varianten vorfinden kann. Die Augen dieses Hundes sind mandelförmig und von mittlerer Größe, deren Farben blau, braun, bernsteinfarben (amber) oder jede Variation oder Kombination dieser Farben einschließlich Flecken und Marmorierung sind. Die Kippohren sind dreieckig und leicht an der Spitze abgerundet.
Pflege:
Der Australische Schäferhund braucht nur relativ wenig Pflege. Regelmäßiges durchbürsten seines Fells sollte aber dennoch gewährleistet sein.
Bewegung:
Diese Hunderasse benötigt viel Bewegung und Beschäftigung, was aber durch die Lernfähigkeit und somit die Teilnahme an Behändigkeitsübungen gut zu bewältigen ist. Sie spielen gerne Ball oder apportieren und sind auch zum Aufspüren von Fährten oder Rauschgift, sowie bei der Rettungsarbeit und als Hilfe für taube Menschen einsetzbar. Somit schneiden diese Hunde auch gut bei Gehorsamkeitsübungen oder Geschicklichkeitsübungen ab.
Wichtig ist, dass diese Hunde eine Aufgabe bekommen. Reine körperliche Beschäftigung wie Spazierengehen, Fahrradfahren etc. reichen nicht, um einen Aussie auszulasten. Dazu braucht der Hund Kopfarbeit, wie z.B. beim Ausüben eines Hundesports wie Agility oder Obedience, oder andere Aufgaben wie Tricks, Nasenspiele etc.
Wichtig: Der Aussie ist KEIN nicht-jagender, leicht erziehbarer Familienhund! Diese Rasse gehört nur in erfahrene und aktive Hände!
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