1948 bis 1962 war er Seelsorgeamtsleiter in Magdeburg. 1962 wurde er zum Titularbischof von Acra in Phönizien und zum Weihbischof von Fulda mit Sitz in Erfurt ernannt. Er war 1962 bis 1964 Dompropst und Leiter des Geistlichen Gerichts in Erfurt. 1962 bis 1965 nahm er am II. Vatikanischen Konzil teil. 1964 wurde er Generalvikar für den östlichen Teil des Bistums Fulda, 1967 Bischöflicher Kommissar und 1973 Apostolischer Administrator für das Bischöfliche Amt Erfurt-Meiningen. Aufderbeck ist im Kreuzgang des Erfurter St.-Marien-Doms beigesetzt.
Clemens Brodkorb "Bruder und Gefährte in der Bedrängnis, Hugo Aufderbeck als Seelsorgeamtsleiter in Magdeburg", Bonifatius-Druckerei 2001, ISBN_3-89710-111-4
Helga Mondschein "Bischof Hugo Aufderbeck. Lebenszeugnis", 1996, ISBN_3-92941-332-9
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