Als Prozessor kam der Motorola 68000 mit 5 MHz und 16-Bit-Datenbus zum Einsatz. 512 KB Ram waren auf die Hauptplatine aufgelötet, während der Nutzer den Rechner auf maximal 1 MB RAM aufrüsten konnte.
Die Lisa war benannt nach der Tochter von Steve Jobs.
Als Diskettenlaufwerke waren zwei 5.25-Zoll-Laufwerke mit jeweils 860 KB Kapazität vorhanden. Eine Festplatte mit einer Maximalgröße von 10 MB konnte optional nachgerüstet werden.
Die Lisa war extrem teuer und verkaufte sich nicht sehr gut. Restexemplare wurden nach der Einführung des Macintosh leicht verändert unter dem Namen Macintosh XL verkauft.
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