Apel studiert zwischen 1789 und 1793 Jura in Leipzig und Wittenberg und schließt sein Studium 1795 mit einer Promotion ab. In Leipzig etabliert er sich dann als Rechtsanwalt; 1801 wird er in den Rat dieser Stadt gewählt.
Anfangs verfasst er klassizistische Dramen, später dann immer mehr Schauer- und Gespenstergeschichten. Äußerst bekannt wird Apel mit seinem Gespensterbuch, welches er zusammen mit Friedrich August Schulze verfasst.
Die Veröffentlichung von Apels Metrik entfacht einen ausufernden wissenschaftlichen Disput. Sein Hauptgegner wird dabei sein ehemaliger Lehrer G. Hermann. Doch ehe der Streit behoben ist, stirbt Johann August Apel am 9. August1816 in Leipzig.
Guido Theodor Apel ist der Sohn von Johann August Apel.
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