wer ist, was ist, wo ist, wann war, was war - Lexikon / Chronik / Biografie / Wissen - Alfter


Werbung

Produkte / Services :|: Chronik CD :|: als Startseite | zu den | empfehlen :|: Impressum
Lexika @ InfoBitte.de :|: Universal-Lexikon | WeltKunst | Geteiltes Deutschland | Zweiter Weltkrieg
WeltChronik.de :|: Welt | Deutschland | Kultur/Kunst/Technik :|: BildDatenBank :|: Biografien

Navigation

WeltChronik
Deutsche Chronik
KulturChronik
Biografien
Bilddatenbank
Kalenderblatt
Epochen
Lexika @ InfoBitte.de
Produkte

Suchfunktionen
Chronik-Jahr direkt

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'
PARTNER
Ahnenforschung

Quellen für die Schule

FREE 4 WebMasters

Wir haben eine ganze Palette kostenloser Angebote von uns
für WebMaster und HomePage Besitzer aufbereitet

Holen Sie sich hier ab

was Sie gerne einsetzen würden
Suchfunktionen, Kalenderblatt, uam
für Ihre WebSite



Alfter

ein InfoBitte / WeltChronik
Sach-Artikel (Enzyklopädie / Lexikon)

Entwickelt von ICA-D aus der XML-Version der deutschen WikiPedia
© 2004/2005 ff by de.wikipedia.org, teilw. by ICA-D
blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Tabelle


Alfter ist eine Gemeinde im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen.


Die Gemeinde Alfter liegt zwischen den Städten Bonn und Köln am südlichen Rand des Vorgebirges. Sie grenzt im Norden an die Stadt Bornheim, im Osten an die Stadt Bonn, im Süden an die Städte Meckenheim und Rheinbach und im Westen an die Gemeinde Swisttal. Alfter umfasst eine Fläche von etwa 35 km², davon 18 km² landwirtschaftliche Nutzfläche und 8 km² Wald. Die Gemeinde hat etwa 23000 Einwohner. Partnerstädte sind die südfranzösische Stadt Chateauneuf sur Charente sowie die Stadt Beelitz bei Potsdam.


Inhaltsverzeichnis


1 Geschichte

2 Gemeindegliederung

3 Alfter

  3.1 Birrekoven

  3.2 Olsdorf

4 Gielsdorf

5 Oedekoven

6 Impekoven

  6.1 Ramelshoven

  6.2 Nettekoven

7 Witterschlick

  7.1 Volmershoven

  7.2 Heidgen

8 Weiterführende Bildungseinrichtungen

9 Persönlichkeiten

  9.1 Weblinks


Geschichte

Funde belegen, dass die Gegend um Alfter seit der Jungsteinzeit besiedelt ist. Ebenso war das Gebiet in fränkischer und römischer Zeit besiedelt. Seit der Römerzeit waren die Orte des Vorgebirgshanges ein wichtiges Weinanbaugebiet. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurde vornehmlich Spätburgunder angebaut.


Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Alfter stammt aus dem Jahr 1067.


Die Gemeinde entstand 1969 im Zuge der kommunalen Gebietsreform aus den ehemals selbständigen Gemeinden Alfter, Gielsdorf, Oedekoven, Impekoven und Witterschlick. Vorher gehörten diese Orte zu dem größeren Amt Duisdorf.


Der Vorgänger des Amtes Duisdorf war die Bürgermeisterei Oedekoven. Zu dieser gehörten außer den Ortschaften der heutigen Gemeinde Alfter noch die Bonner Orsteile Duisdorf, Buschdorf, Lessenich und Meßdorf. Vorgänger der Bürgermeisterei war die "Mairie" Oedekoven in französischer Zeit, die zum Kanton Bonn im Rhein-Mosel-Département gehörte. Unmittelbar an der nördlichen Grenze von Alfter verlief damals die Grenze zum Rur-Departément.


Bevor in den 1790iger Jahren die Franzosen das Rheinland besetzten, gehörte das heutige Gebiet der Gemeinde Alfter zum Kurfürstentum Köln. Der Ort Alfter lag in der Herrlichkeit Alfter, Gielsdorf im Dingstuhl Gielsdorf und Oedekoven gehörte zum Dingstuhl Duisdorf. Witterschlick gehörte zum Dingstuhl Godesberg.


Bis in das 19. Jahrhundert war die Bevölkerung fast ausschließlich römisch-katholisch. Lediglich im Ort Alfter gab es eine kleine jüdische Gemeinde. Ursprünglich gab es nur die katholischen Pfarreien Alfter und Witterschlick. Im 20. Jahrhundert wurden auch Gielsdorf 1920 und Oedekoven selbständige Pfarreien. Gielsdorf und Oedekoven hatten zuvor der Pfarrei Lessenich zugehört.


Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den heutigen Ortsteilen Alfter mit Birrekoven und Olsdorf, Gielsdorf, Oedekoven, Impekoven mit Ramelshoven und Nettekoven sowie Witterschlick mit Volmershoven und Heidgen.


Alfter

Die Ortschaft Alfter wird erstmals 1067 urkundlich erwähnt. Bis 1969 ist sie eine selbständige Gemeinde mit den Ortsteilen Birrekoven und Olsdorf. Zu Alfter gehörte auch der untergegangene Ort Pelz, der nur noch im Straßennamen "Pelzstraße" fortbesteht. Seit 1969 ist Alfter Ortsteil der Gemeinde Alfter.


Birrekoven

Die Ortschaft Birrekoven ist ein Ortsteil südwestlich von Alfter.


Olsdorf

Zu Olsdorf gehört der oberhalb auf der Olsdorfer Heide gelegene Johannishof. Der Johannishof war ein großer Bauernhof, der von Halfen bewirtschaftet wurde. Dieser ist heute Sitz der Alanus-Hochschule. Olsdorf wurde in früherer zeit auch Alsdorf geschrieben.


Gielsdorf

[Bild extern:] Pfarrkirche St. Jakobus


Im Ortskern finden sich einige schöne Fachwerkhöfe und die Jakobuskirche. Hierzu zählt unter anderem der ehemalige Hof des Kurfürsten auf dem dessen Statthalter lebte. Unterhalb der Kirche liegt der Zehnthof als ursprüngliche Besitzung des Cassiusstifts in Bonn. Dieser ist seit Jahrhunderten im Adelsbesitz unter anderem der Familien von Groote, von Siersdorf und von Geyr.


Der am Vorgebirgshang gelegene Ort war ursprünglich geprägt von der Landwirtschaft. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts vom Weinbau. In der Ebene an der Grenze zu Bonn findet man noch heute Gemüsebaubetriebe. Der in der Vergangenheit für das Vorgebirge charakteristische Obstbau ist nahezu ganz untergegangen. Insbesondere die ehemaligen Weinberghanglagen Gielsdorfs werden derzeit intensiv bebaut.


Im Ortskern finden sich einige schöne Fachwerkhöfe und die Jakobuskirche. Hierzu zählt unter anderem der ehemalige Hof des Kurfürsten auf dem dessen Statthalter lebte. Unterhalb der Kirche liegt der Zehnthof als ursprüngliche Besitzung des Cassiusstifts in Bonn. Dieser ist seit Jahrhunderten im Adelsbesitz unter anderem der Familien von Groote, von Siersdorf und von Geyr.


Gielsdorf hat einen Musikverein, einen Junggesellen-Männerreih und eine Löschgruppe der Feuerwehr.


Oedekoven

[Bild extern:] Oedekoven Fachwerkhof

[Bild extern:] Oedekoven Kapelle


[Bild extern:] Oedekoven Rathaus


Die bis 1969 selbständige Gemeinde Oedekoven ist heute der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde Alfter. Der ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Ort mit heute rund 5500 Einwohnern ist in erster Linie Wohnort in unmittelbarer Nähe zur Stadt Bonn. Neben der regen Bautätigkeit im Wohnsektor entwickeln sich in Oedekoven in den letzten Jahren auch Handel und Industrie. Im Ort befinden sich das Altenheim und die Hauptschule Alfter. Von den drei "Mittelgemeinden" Gielsdorf, Impekoven und Oedekoven hat sich Oedekoven hinsichtlich der Bevölkerungszahl am schnellsten entwickelt.


Dennoch findet man im alten Ortskern, der im wesentlichen die Straßen Staffelsgasse und Ginggasse betrifft, noch viele sehenswerte alte Fachwerkhäuser. Die ehemals landwirtschaftlich genutzte Oedekovener Heide auf der Hochebene der Ville ist heute Zentrum für den Pferdesport.


Im ausgehenden 18. Jahrhundert, während der französischen Besatzungszeit der linken Rheinseite unter Napoléon, löste die Mairie Oedekoven für das Gebiet der heutigen Gemeinde Alfter und angrenzende Stadtteile Bonns, die Verwaltungsstrukturen des Kurfürstentums Köln ab. Zur Mairie gehörten die Orte Oedekoven, Gielsdorf, Alfter, Impekoven und Witterschlick in der heutigen Gemeinde Alfter und die Orte Buschdorf, Lessenich, Meßdorf und Duisdorf in der heutigen Stadt Bonn.


Nach dem Abzug der Franzosen wurde das Gebiet als preußische Bürgermeisterei Oedekoven verwaltet. Diese umfasste neben dem Gebiet der heutigen Gemeinde Alfter einen Teil der westlichen Stadtteile Bonns. Als Verwaltungseinheit war sie Nachfolger der Mairie Oedekoven und Vorgänger des Amtes Duisdorf. Sie erhielt den Namen Oedekoven von der Ortschaft Oedekoven als Sitz des Bürgermeisteramtes, welches sich in der unteren Staffelsgasse befand und in den 1970iger Jahren abgerissen wurde. Sie umfasste das Gebiet wie unter Mairie Oedekoven beschrieben.


Über die Ortsgrenzen hinaus bekannt ist Oedekoven durch den seit 1986 jährlich stattfindenden Abenteuerspielplatz der KLJB. An dieser Feriennaherholungsmaßnahme, die von der Gemeinde Alfter und dem Rhein-Sieg-Kreis mit öffentlichen Mitteln gefördert wird, nehmen in den ersten zwei NRW-Sommerferienwochen täglich bis zu 300 Kinder teil.


Impekoven

Ramelshoven

Nettekoven

Witterschlick

Volmershoven

Heidgen

Weiterführende Bildungseinrichtungen

Alanus Hochschule


Persönlichkeiten



Weblinks



blättern» voriger Artikel | Hauptseite | nächster Artikel «blättern

Dieser Beitrag ist aus der XML-Version der deutschen WikiPedia® entwickelt worden und unterliegt inhaltlich den GNU FDL-Lizenzbestimmungen. Linkziele außerhalb der wikipedia-Inhalte unterliegen den Urheberrechten der jeweiligen Anbieter




Wörterbuch


Produkte
2000 Jahre
Chronik CD-ROM


Kalenderblatt in
Schmuckblatt
Ausführung


Geburtstags-Bios

Suchen/Google-Ads
Kalenderblatt
druckfertig
( DirectDownloads )
Kalenderblätter
druckfertig aufbereitet für Schmuckblätter
zum Selbstdrucken

im Word DOC6/RTF Format, je Euro 5
über Click&Buy
JAN | FEB | MÄRZ
APRIL | MAI | JUNI
JULI | AUG | SEPT
OKT | NOV | DEZ

Das Geschenk für jeden Anlass, nicht nur bei 'runden' Jubiläen
Andere Einzeltage
oder Zahlungsarten

bitte HIER bestellen


© 2000 ff by ICA-D, D-76751 Jockgrim, Germany
Verantwortlich im Sinne des Presse- und Multimedia-Rechts: Dipl.-Ing. Rainer Detering, Waidweg 18, 76189 Karlsruhe


| Immer | Unsere | InfoBitte weiterempfehlen
KALENDERBLATT von HEUTE | SUCH-Funktionen ALLE und nach BEREICHEN | Startseite
Welt-Chronik | Kunst-, Kultur-, Technik-Geschichte | Deutsche Chronik | 2000 Biografien | Bild-Datenbank
Gesetzestexte | SkateGuide | Online Jigsaw Puzzles | GeschenkTip | Produkte, Services, Impressum



*NEU* bei InfoBitte *NEU*



die deutsche WikiPedia
bei InfoBitte.de mit
650,000 Querverweisen zu
2000 Jahre Chronik



InfoBitte
Portal zu Portalen
Hauptseite


Suchfunktionen

Wissen, Biografien, Geschichte
besser gezielt suchen mit
domain-Filterung

die Links führen im neuen Fenster
zu den jeweiligen Hauptseiten,
das Anklicken eines Buttons zur
Filterung für die Google-Suche



Google
Lexika @ InfoBitte.de

ib InfoBitte.de (alle Lexika)
ib Universal-/Hand-Lexikon
die WikiPedia @ InfoBitte
ib L. WeltKunstGeschichte
ib L. Geteiltes Deutschland
ib L. Zweiter Weltkrieg

2000 Jahre Chronik

WeltChronik.de (Texte)
  
WeltChronik auf CDROM
deutsche Geschichte
Kultur-/TechnikGeschichte
WeltChronik Bilder
Chronik Biografien

Google
2000 Jahre Chronik
offline auf CDROM

Hier Kaufen


WeltChronik Jahr...
(eigene Suchfunktion)

Nur Zahl eingeben
Bereich: '0'-'2001'





Diese Web Site verdient ihr Geld durch Produktverkäufe (CD-ROM, downloads) und in erster Linie durch Anzeigen. Wenn Sie als Webmaster zuverlässige Partner suchen für Ihr eigenes Anzeigenschäft, dürfen Sie sich gerne auf unsere Empfehlungen stützen:
z.B.: GigaCash & ProfiWin